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2015/05/21
"Hey Kapitän, wir sind weg geschlagen. Hey Kapitän, Kommando Untergang."
(das Original ist besser)
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich alles richtig schreibe, weil ich schon drei Sekt-Gläser intus habe. Sehr schnell gekippt, weil ich einfach nicht mehr kann.
Scheinbar auf dem besten Weg zu Alkoholikerin.
Aber ich muss ehrlich sein. Gerade gehts mir gar nicht mehr so schlecht. Mein Gehirn ist nicht instande sich größere Gedanken zu machen und das ist auch gut so. Sonst würde ich noch mehr durch drehen.
Es macht mich gerade echt fertig, dass ich ihn so oft sehe. Ich würde gerne auf Abstand gehen. Auch wenn ich wüsste, dass das nichts bringen würde, weil er sowieso 24/7 in meinem Kopf präsent ist.
Trotzdem wäre das einfach hilfreich für mich, wenn es nicht immer wieder mehr Situationen geben würde in denen ich versage.
Heute. Ich war so froh allen Schulstress überstanden zu haben, dass ich dachte, ich könnte nur noch glücklich sein die nächsten Wochen. Tja.
Sie und Er. Und damit meine ich mittlerweile nicht mehr mal seine Freundin. Sondern Sie. Eine gute Freundin von mir. Von der ich mich im Stich gelassen fühle.
Es tut weh, immer nur die zweite Wahl zu sein, nie die erstbeste. Ich bin immer nur die, die der Anhang von jemanden anderem ist. Immer nur die, die merkwürdig ist und nie so cool wie die anderen. Immer nur die, die nichts kann.
Dieser Moment, in dem er sie mehr als nur umarmt hat und ich gemerkt habe, wie sich ein Stacheln in mein Herz bohrt. Ein so großer Stachel, dass ich ihn nicht mehr heraus ziehen kann.
Ich konnte nichts mehr machen. Nicht mehr reagieren. Ein Gefühl von Panik ist in mir aufgestiegen, was ich mir die nächsten Stunden nicht anmerken lassen konne, aber trotzdem nicht verdrängen konnte. In diesem Moment habe ich bemerkt, dass ich aufgeschmissen bin.
Und jetzt, ein wenig Sektangetrunken, habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet, ihr das morgen zu sagen. Ihr einfach alles zu erzählen. Weil ich das gefühl habe, dass es nicht so weiter geht.
Und ich will nicht mehr.
Labels:
alkohol,
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freundschaft,
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gefühle,
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s.,
schmerz,
verletzt,
verzweiflung
2015/05/14
Kotzen. Hass. Scheiße. Fuck.
Meine Haare riechen nach Rauch, mein Rücken tut weh und mir gehts einfach scheiße.
Obwohl nein, ich fühle gerade einfach nichts, also gehts mir auch nicht scheiße.
Aber dieser Tag war scheiße. Den ganzen Tag ein dummes Gefühl, ja, weil er und weil Stress und weil Schule und weil Ängste und weil Selbsthass.
Dann der Gedanke daran mit zwei Freundinnen, die mir nicht oft gute Laune bereiten, den Abend zu verbringen und zu saufen, worauf ich nicht so Lust habe.
Mir gings einfach scheiße. Und ich wollte nur weg hier, vielleicht Zeit für mich haben, vielleicht auch nicht.
Ich bin einfach nicht der Mensch dafür, der Lust darauf hat sich als Abend-Planung einfach zu Besaufen. Zweitens kommt dann dazu, dass diese zwei Menschen, egal ob ich sie Freunde nenne oder nicht, halt einfach speziell sind. Und ja, vielleicht habe ich das gerade erst verstanden, nie für mich richtig da sind, mich ernstnehmen, sondern mich eher mit ihren Kommentaren runtermachen, als mich aufzubauen.
Es fordert verdammt viel Nerven mit den beiden Abzuhängen. Also warum nenne ich sie noch Freunde? Das frage ich mich gerade auch, aber vieles ist nicht so einfach, gerade wenn man schon länger als 10 Jahre befreundet ist. Oder auch "nur" 5 Jahre.
Eine von den beiden meinte heute zu mir, da wir uns über eine andere gemeinsame Freundin gestritten haben und sie mir auch Vorwürfe gemacht hat: "Freundschaft kommt von beiden Seiten. Wenn sich nur eine Seite darum kümmert, ist es keine richtige Freundschaft." Und ja, da hat sie Recht. Ich habe mich zurück erinnert, wie die letzten Monate abgelaufen sind. Sie hat sich nie gemeldet, mir trotzdem Vorwürfe gemacht und zuletzt, als wir uns gesehen haben hat sie sich ignorant und egoisitsch verhalten.
Und ich habe keine Lust mehr. Ich habe keine Lust mehr mich kaputt machen zu lassen.
Und deswegen bin ich auch schon Zuhause. Wir haben halt den Abend zusammen verbracht und die beiden sollten bei mir pennen, was ich so gar nicht leiden kann, weil sie sich wie Kühe im Porzelan-Laden verhalten und mich einfach nicht ernstnehmen.
Wir saßen zusammen, haben getrunken und gegessen. Und auch immer wieder dumme Kommentare über mich abgelassen.
Dann sind die beiden auch Toilette und zwei andere Typen sind gekommen und meinten mich dumm anzumachen, worauf ich ihnen meine Meinung geigte. Und von dem, was darauf kam, hätte ich kotzen können "Du hast ja eh zu eine männliche Stimme. Bist aus dem Rennen."
BIN ICH EIN VERDAMMTES OBJEKT, DASS ZU DEINER BESPASSUNG DIENT. UND SORRY FÜR MEINE MÄNNLICHE TIEFE STIMME.
Ich habe generell ein Problem mit mir, habe kaum Selbstbewusstsein und mit meiner Stimme habe ich auch ein Problem und dann kommt einfach so ein fremder, dummer Typ an. Ich könnte ausrasten. Aber ich tu's nicht. Ich hätte heulen können, vorhin. Aber ich kanns nicht. Das ist einfach nur leere in mir drin. Und es ist wirklich zum kotzen kaum Emotionen vorbringen zu können.
Ich kann manche Dinge einfach nicht an mir ändern und dazu gehört auch meine Stimme.
Und dann noch die ganze Zeit meine Gedanken an ihn. Ich halte das einfach alles nicht mehr aus. Es ist einfach da. Tut so oft weh, aber so oft fühle ich auch einfach nichts und das ist das schlimmste. So wie in diesem Moment.
Ich. kann. einfach. nicht.
nichts mehr.
Ich will schreien, um mich schlagen und weinen, aber nichts geht.
Und dann bin ich gegangen. Und anstatt mich zu verstehen, dass ich es nicht mehr mit diesen Typen länger ausgehalten habe, die sich in der vergangen Zeit auch sich in die Nähe meiner Freundinnen gesetzt haben, bezeichnen sie mich als spießig, langweilig und dumm. KANN ICH NOCH ECHT GUT GEBRAUCHEN.
Doch dann sind mir auch noch dumme Leute aus meinem Jahrgang begegnetet, die einen "Dein Bruder ist doch.." Spruch ablassen mussten und dann auch noch über meinen Blick Lachen mussten.
Ich hasse mein Leben. Ich hasse mich. Ich hasse alles.
Und Trotzdem ist in meinen Gedanken das präsent, ob es fair war einfach abzuhauen, obwohl die anderen doch sich scheiße benommen haben.
Auf dem Nachhause Weg noch mit einem lieben Menschen telefoniert und trotzdem alles falsch gemacht.
ICh will einfach nicht mehr einsam sein.
Obwohl nein, ich fühle gerade einfach nichts, also gehts mir auch nicht scheiße.
Aber dieser Tag war scheiße. Den ganzen Tag ein dummes Gefühl, ja, weil er und weil Stress und weil Schule und weil Ängste und weil Selbsthass.
Dann der Gedanke daran mit zwei Freundinnen, die mir nicht oft gute Laune bereiten, den Abend zu verbringen und zu saufen, worauf ich nicht so Lust habe.
Mir gings einfach scheiße. Und ich wollte nur weg hier, vielleicht Zeit für mich haben, vielleicht auch nicht.
Ich bin einfach nicht der Mensch dafür, der Lust darauf hat sich als Abend-Planung einfach zu Besaufen. Zweitens kommt dann dazu, dass diese zwei Menschen, egal ob ich sie Freunde nenne oder nicht, halt einfach speziell sind. Und ja, vielleicht habe ich das gerade erst verstanden, nie für mich richtig da sind, mich ernstnehmen, sondern mich eher mit ihren Kommentaren runtermachen, als mich aufzubauen.
Es fordert verdammt viel Nerven mit den beiden Abzuhängen. Also warum nenne ich sie noch Freunde? Das frage ich mich gerade auch, aber vieles ist nicht so einfach, gerade wenn man schon länger als 10 Jahre befreundet ist. Oder auch "nur" 5 Jahre.
Eine von den beiden meinte heute zu mir, da wir uns über eine andere gemeinsame Freundin gestritten haben und sie mir auch Vorwürfe gemacht hat: "Freundschaft kommt von beiden Seiten. Wenn sich nur eine Seite darum kümmert, ist es keine richtige Freundschaft." Und ja, da hat sie Recht. Ich habe mich zurück erinnert, wie die letzten Monate abgelaufen sind. Sie hat sich nie gemeldet, mir trotzdem Vorwürfe gemacht und zuletzt, als wir uns gesehen haben hat sie sich ignorant und egoisitsch verhalten.
Und ich habe keine Lust mehr. Ich habe keine Lust mehr mich kaputt machen zu lassen.
Und deswegen bin ich auch schon Zuhause. Wir haben halt den Abend zusammen verbracht und die beiden sollten bei mir pennen, was ich so gar nicht leiden kann, weil sie sich wie Kühe im Porzelan-Laden verhalten und mich einfach nicht ernstnehmen.
Wir saßen zusammen, haben getrunken und gegessen. Und auch immer wieder dumme Kommentare über mich abgelassen.
Dann sind die beiden auch Toilette und zwei andere Typen sind gekommen und meinten mich dumm anzumachen, worauf ich ihnen meine Meinung geigte. Und von dem, was darauf kam, hätte ich kotzen können "Du hast ja eh zu eine männliche Stimme. Bist aus dem Rennen."
BIN ICH EIN VERDAMMTES OBJEKT, DASS ZU DEINER BESPASSUNG DIENT. UND SORRY FÜR MEINE MÄNNLICHE TIEFE STIMME.
Ich habe generell ein Problem mit mir, habe kaum Selbstbewusstsein und mit meiner Stimme habe ich auch ein Problem und dann kommt einfach so ein fremder, dummer Typ an. Ich könnte ausrasten. Aber ich tu's nicht. Ich hätte heulen können, vorhin. Aber ich kanns nicht. Das ist einfach nur leere in mir drin. Und es ist wirklich zum kotzen kaum Emotionen vorbringen zu können.
Ich kann manche Dinge einfach nicht an mir ändern und dazu gehört auch meine Stimme.
Und dann noch die ganze Zeit meine Gedanken an ihn. Ich halte das einfach alles nicht mehr aus. Es ist einfach da. Tut so oft weh, aber so oft fühle ich auch einfach nichts und das ist das schlimmste. So wie in diesem Moment.
Ich. kann. einfach. nicht.
nichts mehr.
Ich will schreien, um mich schlagen und weinen, aber nichts geht.
Und dann bin ich gegangen. Und anstatt mich zu verstehen, dass ich es nicht mehr mit diesen Typen länger ausgehalten habe, die sich in der vergangen Zeit auch sich in die Nähe meiner Freundinnen gesetzt haben, bezeichnen sie mich als spießig, langweilig und dumm. KANN ICH NOCH ECHT GUT GEBRAUCHEN.
Doch dann sind mir auch noch dumme Leute aus meinem Jahrgang begegnetet, die einen "Dein Bruder ist doch.." Spruch ablassen mussten und dann auch noch über meinen Blick Lachen mussten.
Ich hasse mein Leben. Ich hasse mich. Ich hasse alles.
Und Trotzdem ist in meinen Gedanken das präsent, ob es fair war einfach abzuhauen, obwohl die anderen doch sich scheiße benommen haben.
Auf dem Nachhause Weg noch mit einem lieben Menschen telefoniert und trotzdem alles falsch gemacht.
ICh will einfach nicht mehr einsam sein.
2015/03/30
"Trag dieses Lächeln bei dir, wenn du gehst, denn ich mag es sehr."
Und manchmal ist es ganz gut, dass es anders kommt, als du denkst. Anders als das, wovor du Angst hast.
Heute ist dieses manchmal.
Ich bin zufrieden und glücklich.
Heute ist dieses manchmal.
Ich bin zufrieden und glücklich.
2015/03/29
Auf meine Art
Ich weiß nicht, wo ich hin will, aber es ist schön wieder diesen Drang in den Fingern zu spüren, der mich dazu "zwingt" zu schreiben. Und Musik begleitet mich dabei. Und ich hoffe einfach, dass mein Kopf danach ein wenig leerer sein wird und ich das Ende dieses Tages genießen kann.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
2015/03/15
Irgendwann; von normal zu irre.
Ich weiß nicht, ob ich gerade schreiben möchte.
Nach dem ich die letzten beiden Post von letztem Sonntag durch gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass ich schon so oft aufgeschrieben habe, wie's mir geht. Mit ihm.
In einem Post vom letzten Jahr habe ich diesen Satz geschrieben:
Dieses Wochenende war komisch. Ich hatte Sturm und war eigentlich deswegen ziemlich viel alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich hab viel Alkohol getrunken, habe geraucht und meinen besten Freunden von meinen Gefühlen für ihn erzählt und plötzlich klang alles nicht mehr so problematisch.
Doch ich weiß, dass es das ist. Ich hoffe es, aber mein Kopf weiß ganz genau, dass da nichts zwischen uns ist und niemals sein wird.
Und irgendwie hasse ich ihn auch. Ehrlich, ich mag ihn noch nicht mal. Er macht mich irre, immer im negativen Sinne und ich habe das Gefühl, er tut das nur, weil er sich selber besser fühlen will.
Doch trotzdem ist der Drang da, in seiner Nähe zu sein.
Und ich bete einfach, dass dieses Ziehen im Bauch irgendwann mal weg geht, wenn ich an ihn denke.
Und wenn ich ihn heute, wenn auch nur ganz kurz, wieder sehe.
Nach dem ich die letzten beiden Post von letztem Sonntag durch gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass ich schon so oft aufgeschrieben habe, wie's mir geht. Mit ihm.
In einem Post vom letzten Jahr habe ich diesen Satz geschrieben:
"[...]Und da macht es er gerade auch nicht besser.Und ich war so überzeugt davon. Doch irgendwann, im Laufe des letzten Jahres, kamen die Gefühle einfach und ich konnte nichts dagegen tun. Irgendwann kam der Punkt, wo ich das Herzklopfen realisierte, was sich anbahnte, wenn ich an ihn dachte und wenn ich ihn sah. Das Lächeln, was ich ihm Gesicht hatte, wenn ich Nachrichten bekam.
Und damit ist jetzt nicht irgendjemand besondereres gemeint oder der er;
Einfach jemand männliches, für dessen Namen es mir gerade zu anstrengenden ist eine andere Variable zu finden.[...]"
Dieses Wochenende war komisch. Ich hatte Sturm und war eigentlich deswegen ziemlich viel alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich hab viel Alkohol getrunken, habe geraucht und meinen besten Freunden von meinen Gefühlen für ihn erzählt und plötzlich klang alles nicht mehr so problematisch.
Doch ich weiß, dass es das ist. Ich hoffe es, aber mein Kopf weiß ganz genau, dass da nichts zwischen uns ist und niemals sein wird.
Und irgendwie hasse ich ihn auch. Ehrlich, ich mag ihn noch nicht mal. Er macht mich irre, immer im negativen Sinne und ich habe das Gefühl, er tut das nur, weil er sich selber besser fühlen will.
Doch trotzdem ist der Drang da, in seiner Nähe zu sein.
Und ich bete einfach, dass dieses Ziehen im Bauch irgendwann mal weg geht, wenn ich an ihn denke.
Und wenn ich ihn heute, wenn auch nur ganz kurz, wieder sehe.
2015/03/08
Wie fühlt sich das für dich an?
Wie Zerbrochenes Glas im Magen.
Das wäre meine Antwort auf die Frage in dem Post-Titel. Eine sehr schöne Metapher.
Wie fühlt sich das für dich an? Ihn mit ihr zu sehn. Sich umarmend, küssend, sich angrinsend.
Das, was ich nie wissen werde, wie es sich anfühlen wird.
Das war das erste mal seit langen, dass wir uns wieder gesehen haben.
Ich glaube, das letzte mal war schon 6 Monate her.
Die 6 Monate kommen mir kürzer vor.
In den letzten 6 Monaten ging es hoch und runter und wieder hoch.
Wir haben viel geschrieben. Eigentlich ja etwas, was ich verabscheue. Doch mit ihm ist das einfach nicht so schwierig.
An manchen Tagen hab ich mir nur gewünscht ihn zu sehen, mit ihm zu reden und ehrlich zu sein.
Da hat er mir echt mit seinem dummen Nachrichten oft meinen Tag gerettet.
Und dann gab es Tage, da wollte ich nur noch mein Handy an die Wand schmeißen.
Da wollte ich ihn ignorieren, weil er mich so fassungslos gemacht hat und ihm persönlich sagen, dass er sowas nicht schreiben kann und sollte.
Und dann gab es Tage, auch Wochen, da war er nicht wichtig.
Doch leider, blieben die nie lange.
Und dann gab es einen Tag, eine Nacht, in der ich sehr aufgewühlt war, doch um 5 Uhr Morgens grinsend über meinem Handy saß und mit ihm geschrieben habe.
Zwischen den ganzen Kusssmileys und Herzen, von denen ich weiß, dass es nur Smileys sind, vergesse ich oft, dass ich mich normalerweise über die 12-jährigen aufrege, die durch den ganzen Bus "OMG, ER HAT MIR EIN HERZ GESENDET." schreien.
Doch ich werde selber, dank ihm, zu diesem Menschen, der sich aus einem schnell eingetippten Emojis oder Smileys so viel mehr Hoffnung machen. Und das macht mich krank.
In den ganzen 6 Monaten habe ich aber nicht verdrängen können, dass es falsch ist, was ich unterbewusst, vielleicht auch sehr bewusst mache: Ihn in eine Falle drängen.
In dem ich auf das vielleicht harmlose, vielleicht nicht harmlose geflirte und die Komplimente eingehe. Und dabei immer im Hinterkopf habe, dass seine Freundin, die ich eigentlich ganz nett finde, dass einfach nicht gut finden kann.
Ich kann die ganze Situation einfach nicht mehr einschätzen. Und das macht mich irre.
Unser gestriges Treffen endete sehr schnell, da ich es nicht mehr ausgehalten habe, in dem vollen Raum voller vollen Menschen zu sein, die mich alle verunsichern.
Und wie solche Situationen nun mal manchmal enden, saß ich dann mit einem anderen sehr lieben Menschen zusammen und war später der Situationen und meiner Gefühlslage entsprechen etwas angetrunken...
Und obwohl ich den Gedanken an ihn sehr gut verdrängen konnte, tat es immer noch verdammt weh.
Das wäre meine Antwort auf die Frage in dem Post-Titel. Eine sehr schöne Metapher.
Wie fühlt sich das für dich an? Ihn mit ihr zu sehn. Sich umarmend, küssend, sich angrinsend.
Das, was ich nie wissen werde, wie es sich anfühlen wird.
Das war das erste mal seit langen, dass wir uns wieder gesehen haben.
Ich glaube, das letzte mal war schon 6 Monate her.
Die 6 Monate kommen mir kürzer vor.
In den letzten 6 Monaten ging es hoch und runter und wieder hoch.
Wir haben viel geschrieben. Eigentlich ja etwas, was ich verabscheue. Doch mit ihm ist das einfach nicht so schwierig.
An manchen Tagen hab ich mir nur gewünscht ihn zu sehen, mit ihm zu reden und ehrlich zu sein.
Da hat er mir echt mit seinem dummen Nachrichten oft meinen Tag gerettet.
Und dann gab es Tage, da wollte ich nur noch mein Handy an die Wand schmeißen.
Da wollte ich ihn ignorieren, weil er mich so fassungslos gemacht hat und ihm persönlich sagen, dass er sowas nicht schreiben kann und sollte.
Und dann gab es Tage, auch Wochen, da war er nicht wichtig.
Doch leider, blieben die nie lange.
Und dann gab es einen Tag, eine Nacht, in der ich sehr aufgewühlt war, doch um 5 Uhr Morgens grinsend über meinem Handy saß und mit ihm geschrieben habe.
Zwischen den ganzen Kusssmileys und Herzen, von denen ich weiß, dass es nur Smileys sind, vergesse ich oft, dass ich mich normalerweise über die 12-jährigen aufrege, die durch den ganzen Bus "OMG, ER HAT MIR EIN HERZ GESENDET." schreien.
Doch ich werde selber, dank ihm, zu diesem Menschen, der sich aus einem schnell eingetippten Emojis oder Smileys so viel mehr Hoffnung machen. Und das macht mich krank.
In den ganzen 6 Monaten habe ich aber nicht verdrängen können, dass es falsch ist, was ich unterbewusst, vielleicht auch sehr bewusst mache: Ihn in eine Falle drängen.
In dem ich auf das vielleicht harmlose, vielleicht nicht harmlose geflirte und die Komplimente eingehe. Und dabei immer im Hinterkopf habe, dass seine Freundin, die ich eigentlich ganz nett finde, dass einfach nicht gut finden kann.
Ich kann die ganze Situation einfach nicht mehr einschätzen. Und das macht mich irre.
Unser gestriges Treffen endete sehr schnell, da ich es nicht mehr ausgehalten habe, in dem vollen Raum voller vollen Menschen zu sein, die mich alle verunsichern.
Und wie solche Situationen nun mal manchmal enden, saß ich dann mit einem anderen sehr lieben Menschen zusammen und war später der Situationen und meiner Gefühlslage entsprechen etwas angetrunken...
Und obwohl ich den Gedanken an ihn sehr gut verdrängen konnte, tat es immer noch verdammt weh.
2014/12/19
Please, life slow down. I like you in this moment.
Angetrunkene/Betrunkene Post sind immer noch die besten.
Es ist 14:09 und ich bin angetrunken.
Beste Bilanz.
Aber was soll man auch anderes machen an Zeugnistagen?
Meine besten Freundinnen und ich haben heute einfach mitten in der Eingangshalle unserer Schule 'ne Sektflasche aufgemacht. Geiles Image jetzt sicher.
Doch irgendwie hat mich das nicht interessiert
Das Semester ist nun auch zu Ende und ich bin verdammt froh darüber.
Weihnachten kommt und das Jahr neigt sich zum Ende hin, aber irgendwie ist mir das in dem Moment komplett egal. Obwohl meine Gedanken in den letzten Wochen um nichts anderes geschwebt haben.
Doch warum sollte ich gerade in diesem Moment, daran einen Gedanken verschwenden, wie schlecht es mir gehen könne, wenn sich gerade alles so gut anfühlt.
Es ist 14:12 und ich frage mich, wo sich die halb volle Vodka-Flasche befindet.
Und ich lächel dabei.
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