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2015/11/10
Hello from the other side.
Es tut weh. Es tut weh, dass ich keine Antwort wert bin. Es tut weh, dass du mich nicht mehr fragst. Es tut weh, dass ich es nie schaffen werde, auf dem gleichen Platz zu stehen, wie sie. Es tut weh, dass du Dinge als wichtiger abtust, obwohl Menschen doch so verschieden sind, sodass man sie gar nicht miteinander vergleichen kann. Es tut weh, dass du mir nicht zuhörst. Es tut weh, dass es dir vollkommen egal ist, dass ich daran zugrunde gehe, was du mit mir angestellt hast. Es tut alles so verdammt weh. Es tut so weh, dass ich vor ein paar Monaten noch genug war für dich, mir es deswegen gut ging und jetzt, wo nichts mehr da ist, ich voller Hass an mich selber gerichtet bin.
Es tut so weh, dass du nicht abnimmst, wenn ich dich anrufe. Es tut so weh, dass du mich dazu bringst, an dir zu klammern. Es tut so weh, dass du zulässt, dass ich mich ohnmächtig fühle und hilflos. Es tut weh, dass du nichts daran änderst, dass ich mich zum Affen mache, weil ich das gar nicht möchte. Es tut weh, dass du mir keine Antworten gibst, die ich doch so sehr brauche, um das zu schaffen, was neben dir sich noch mein Leben nennt. Es tut weh, dass ich dir freundschaftlich nicht mal etwas wert bin, dass du sagst, wir beenden das allemal.
Es tut weh. Es bringt mich um. Es ist „nur“ Liebeskummer, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
2015/10/24
Schwaches Gift.
Mir geht es nicht gut. So nicht gut, dass ich keine Lust habe das für mich in ferner Zukunft zu notieren.
Ich miste gerade aus. Dinge aus meinem Leben, die mich beim stehen bleiben und immer wieder im Kreis drehen nur unterstützen. Dinge, die nicht mehr zu mir passen. Es hat sich viel verändert. Und auf eine gewisse weise auch gar nichts.
Ich habe mir heute endlich hilfe geholt. Es ist ein gutes Gefühl.
Ich weiß, dass ich ihm noch eine Weile hinter her hängen werde. Unsere gemeinsame Zeit war eigentlich nichts und dennoch kommt es mir wie mein halbes Leben vor.
Ich habe viel falsch gemacht und ich wünsche mir immer noch, dass er mit mir redet und wir das klären.
Aber gerade in diesem Moment, auch wenn er gerade mal einen Tag andauert, verstehe ich, dass ich Abstand brauche. Und das er gut ist.
Ich sollte aufhören bei jedem Auto, dass an mir vorbei fährt, zu schauen, ob er das ist. Ich sollte damit aufhören bei jedem klingeln meines Handys zu hoffen, dass die Nachricht von ihm ist.
Das wird schon irgendwie wieder zwischen uns. Nur als Freunde, aber das ist okay. Irgendwann. Für mich.
Ich miste gerade aus. Dinge aus meinem Leben, die mich beim stehen bleiben und immer wieder im Kreis drehen nur unterstützen. Dinge, die nicht mehr zu mir passen. Es hat sich viel verändert. Und auf eine gewisse weise auch gar nichts.
Ich habe mir heute endlich hilfe geholt. Es ist ein gutes Gefühl.
Ich weiß, dass ich ihm noch eine Weile hinter her hängen werde. Unsere gemeinsame Zeit war eigentlich nichts und dennoch kommt es mir wie mein halbes Leben vor.
Ich habe viel falsch gemacht und ich wünsche mir immer noch, dass er mit mir redet und wir das klären.
Aber gerade in diesem Moment, auch wenn er gerade mal einen Tag andauert, verstehe ich, dass ich Abstand brauche. Und das er gut ist.
Ich sollte aufhören bei jedem Auto, dass an mir vorbei fährt, zu schauen, ob er das ist. Ich sollte damit aufhören bei jedem klingeln meines Handys zu hoffen, dass die Nachricht von ihm ist.
Das wird schon irgendwie wieder zwischen uns. Nur als Freunde, aber das ist okay. Irgendwann. Für mich.
2015/10/08
Es tut weh.
Es tut weh.
Es tut weh, dass wir uns so begegnen, als ob nichts gewesen wäre. Als ob die vielen Stunden in deinem Bett, die vielen Küssen nie passiert wären.
Es tut weh, dass wir uns nicht mehr mit eindeutigen Blicken angucken, weil nur wir beide von uns wissen.
Es tut weh, dass ich nie die Möglichkeit bekommen habe dir nach diesem Sommer so viel zu erzählen, so viel ehrliches.
Es tut weh, dass du von deinen Vorsätzen abgekommen bist mich besser kennen lernen zu wollen.
Es tut weh, dass du dich so verhältst, als ob ich ein nerviger Fehler gewesen wäre, den du einfach nicht los wirst.
Es tut weh, dass ich nicht die gleichen Reaktionen bei dir auslöse, wie du bei mir.
Es tut weh, dass du mir nichts mehr schreibst und mich nicht mehr an deinem Leben teilhaben lässt.
Es tut weh, dass nichts mehr so ist, wie es mal war zwischen uns. Und ich verliere immer mehr die Hoffnung, dass wir das irgendwie wieder hin gebogen bekommen.
Es tut weh, dass wir uns so begegnen, als ob nichts gewesen wäre. Als ob die vielen Stunden in deinem Bett, die vielen Küssen nie passiert wären.
Es tut weh, dass wir uns nicht mehr mit eindeutigen Blicken angucken, weil nur wir beide von uns wissen.
Es tut weh, dass ich nie die Möglichkeit bekommen habe dir nach diesem Sommer so viel zu erzählen, so viel ehrliches.
Es tut weh, dass du von deinen Vorsätzen abgekommen bist mich besser kennen lernen zu wollen.
Es tut weh, dass du dich so verhältst, als ob ich ein nerviger Fehler gewesen wäre, den du einfach nicht los wirst.
Es tut weh, dass ich nicht die gleichen Reaktionen bei dir auslöse, wie du bei mir.
Es tut weh, dass du mir nichts mehr schreibst und mich nicht mehr an deinem Leben teilhaben lässt.
Es tut weh, dass nichts mehr so ist, wie es mal war zwischen uns. Und ich verliere immer mehr die Hoffnung, dass wir das irgendwie wieder hin gebogen bekommen.
2015/10/04
Cry rivers and oceans, build a bridge, get over it.
"I'll cry rivers and oceans till I get over it."
Ich weiß, dass ich irgendwann über ihn hinweg sein werde. Ich weiß, dass er mich irgendwann vielleicht nicht mehr interessiert oder einfach in meinem Leben keine trifftige Rolle mehr spielt. Ich weiß, dass ich ihm irgendwann ins Gesicht sehen kann und zufrieden mit der Situation sein werde. Ich weiß, dass es irgendwann nicht mehr weh tun wird, dass aus uns einfach nichts wird und dass SIE und Er ein gutes Paar abgeben. Ich weiß, dass ich darüber hinweg kommen werde. Doch, wann dieser Moment kommen wird, ist mein Problem.
Es tut einfach so verdammt weh. Ich kann mit diesem Schmerz nicht mehr umgehen. Es tut weh, wenn ich ihn sehe und wir über belangloses Zeug reden. Es tut weh, wenn ich sehen muss, dass ich einfach keinen großen Platz in seinem Leben habe. Es tut weh, dass er nicht bemerkt, wie sehr er mir weh tut. Es tut weh, dass ich nie so sein werden kann, wie ich möchte. Es tut weh, dass er so tut, als ob nie etwas zwischen uns gewesen wäre. Es tut weh, dass seine Ex-Nicht-Ex-Freundin wieder Platz in seinem Leben gefunden hat bzw. wieder höchste Priorität ist. Es tut einfach weh.
Es lähmt mich, aber gleichzeitig habe ich es endlich kapiert, dass es das war. Irgendwie. Und irgendwie auch nicht.
Das größte Problem ist eigentlich Hoffnung. Denn sie verschwindet nicht so einfach und lässt dich immer wieder entäuschen.
2015/09/28
Schmerzen.
Lange ist es her. Immer wieder hatte ich eigentlich Lust darauf darüber zu schreiben, wie es gerade für mich läuft, was mit ihm ist usw., doch es ist zu viel passiert, als dass ich das noch irgendwie aufschreiben könnte, obwohl wir ja eigentlich am selben Punkt wie vor zwei Monaten sind, wo ich das letzte mal einen Post hier verfasst habe.
Es tut immer noch alles verdammt weh. Nun schon seit 2 Monaten. Es kommt mir nicht so lange her vor. Aber wir haben nun schon Herbst und der Sommer ist vorbei. Es ist viel Zeit vergangen seit unserem letzten richtigen Treffen, aber irgendwie hat sich nichts an der Situation verbessert. Ja, eigentlich nur verschlechtert. Es ist schwierig zu erklären.
Wir haben uns oft gesehen. Haben vor den Anderen so getan, als ob alles so wie immer wäre. Ich war immer häufiger verletzt und eifersüchtig. Und einfach verdammt verwirrt. Er hat mir nicht das Gefühl gegeben jemand zu sein, den er in seinem Leben haben will. Jemand, der ihm wichtig ist. Er hat abgeblockt, wenn ich mit ihm reden wollte oder einfach zeit verbringen. Für ihn sind Dinge getan, wenn man sie über Whatsapp "bespricht". Für mich ganz und gar nicht. Ich bin ihm darauf immer weiter hinter her gerannt und bin ihm vielleicht auch ein wenig auf die Pelle gerückt - per whatsapp, weil es ja anders nicht ging, weil wir nicht die Möglichkeit hatten in Ruhe zu reden, wenn wir uns gesehen haben und er ja nicht mit mir reden wollte. Mir ging es einfach verdammt schlecht in der Situation und geht es immer noch, und immer noch ist er derjenige, der nur etwas dagegen tun kann. Ich befinde mich gerade in einem echten Zwiespalt. Ich möchte ihn nicht nerven per Whatsapp, aber ich kann so gerade auch nicht weiter machen, mit dem Unwissen, was jetzt Sache ist und was er eigentlich von mir denkt. Denkt er für mich ist das alles nur Spaß? Etwas Unwichtiges? Was denkt er von mir? Versteht er, warum ich mich so komisch verhalte?
Irgendwie gingen dann die letzten drei Wochen ins Land. Ich war schon mit dem Nerven am Ende. Wegen Schule. Wegen ihm. Und dann ist noch mal etwas passiert, was mich komplett aus der Bahn geworfen hat. Darauf habe ich mich ein Wochenende abgekapselt, wollte mit niemanden mehr reden, noch nicht mal mit ihm, was sonst immer der Fall war. Trotzdem musste ich das und irgendwie war es okay und auch nicht, weil es mich echt irre gemacht hat, ihn mit allen anderen flirten zu sehen, während ich daneben stehe. Den Abend danach habe ich ihm geschrieben, dass gerade nichts mehr geht, nachdem er mit einer blöden Begründung meinen Anruf abgelehnt hatte.
Ich war die ganze Zeit nur noch Verzweifelt. Ich wollte ihm das nicht schreiben, aber ich hatte das Gefühl, ich musste das und gleichzeitig hatte ich das Gefühl mich vollkommen lächerlich gemacht zu haben. Darauf folgte ein Samstagabend, den wir, wenn auch mit den anderen, zusammen verbrachten. Ich hatte wieder das Gefühl durch zu drehen in seiner Gegenwart. Ich wollte zwischen durch einfach nur weg und bin dann trotzdem bis zum Ende geblieben, obwohl es mich so fertig gemacht hat, ihn und sie ((zum glück)nicht seine Ex(?)!) zu sehen. Und irgendwie hatte ich am Ende dieses Abends, wegen ein bis zwei zweideutigen Blicken die Hoffnung, dass er anders endet, als er es im Ende getan hat. (Mit ein paar Küssen). Darauf bin ich wirklich durch gedreht. Nicht ihm gegenüber, aber es ging nichts mehr bei mir. Ich habe mich so verletzt gefühlt, obwohl er nur einfach mal nicht Zeit mit mir alleine verbringen wollte. Im Nachhinein ist das verständlich, weh tun tuts trotzdem. Darauf schrieb ich ihm auch ein paar Nachrichten, die er nicht sofort beantwortete obwohl er so viel am seinem Handy gehangen hatte. Wieder etwas, was mich verletzte, irre machte und mich durch drehen ließ.
Es war nichts schlimmes, aber am Morgen hatte ich das bitter bereut. Es war mir so verdammt peinlich. Darauf versuchte ich ihm mal nicht zu schreiben und ich war froh darüber Gründe zu haben ihn mal nicht zu sehen. Trotzdem hielt ich es gerade mal eine halbe Woche aus und auch die nächste Aktion ging komplett nach hinten los. Ich fragte ihn mal sehr direkt, ob ich zu ihm kommen könnte und erhielt die Nachricht, dass seine Ex-Freunding bei ihm sei. Ich dachte bis zu dem Punkt, noch schlimmer könnte es mir nicht gehen, aber es ging. Dank guter Freunden und viel Tequila hatte ich die Nacht gut überstanden. Je häufiger ich darüber nachdenke, desto unverständlicher ist es mir, warum ich so durch drehe, nur weil er ein bis zwei mal keine Zeit hat (für mich). Aber dafür dass ich seit 2 Monaten mir über alles zu viele Gedanken mache und einfach nur in seiner Nähe sein möchte, es aber so viele Punkte gibt, die das nicht möglich machen, ist mir das schon wieder verständlicher.
Ich bin halt einfach nicht so belastbar, so strapazier fähig und das ist das Problem.
Ich möchte ihm so viel vorwerfen. Dass er mir weh tut. Dass er mich wie ein Stück Scheiße behandelt. Dass er mir Hoffnung gemacht hat und dass einfach hätte lassen sollen. Aber ich kann es nicht. Ich bin so verdammt verletzt und wütend, auch auf ihn, aber ist er wirklich daran Schuld, dass ich so verletzt bin, nur weil ich Gefühle für ihn habe? Und darf er einfach davon ausgehen, dass ich keine habe?
Habe ich mich die letzten Monate einfach viel zu falsch, zu unannahbar, zu unverletzlich gegeben, dass ich diesen Weg nicht mehr einschlagen kann?
Kommen wir nun zu heute. Ich kann einfach nicht mehr und deswegen habe ich beschlossen auf Distanz zu gehen und ihm zu zeigen, dass gerade nichts mehr okay ist. Ich will nicht, dass er mir so wichtig ist und ich ihm nicht. Dass habe ich ihm deutlich heute gezeigt und ich dachte auch dass das der richtige Weg gewesen wäre. Doch irgendwann kam der Punkt an dem ich bemerkt hatte, wie er verletzt von irgendetwas war. Ich glaube nicht, dass es an mir lag, aber wie er mich darauf behandelt und ignoriert hat. Es tut weh und das will ich einfach nicht mehr.
Irgendwie haben wir beide Probleme damit klar Text zu reden.
Es war eisig. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll, weil ich nicht weiß, wie es ihm in der ganzen Situation geht.
Ich hasse diese Situation. Ich hasse sie so sehr.
Es tut immer noch alles verdammt weh. Nun schon seit 2 Monaten. Es kommt mir nicht so lange her vor. Aber wir haben nun schon Herbst und der Sommer ist vorbei. Es ist viel Zeit vergangen seit unserem letzten richtigen Treffen, aber irgendwie hat sich nichts an der Situation verbessert. Ja, eigentlich nur verschlechtert. Es ist schwierig zu erklären.
Wir haben uns oft gesehen. Haben vor den Anderen so getan, als ob alles so wie immer wäre. Ich war immer häufiger verletzt und eifersüchtig. Und einfach verdammt verwirrt. Er hat mir nicht das Gefühl gegeben jemand zu sein, den er in seinem Leben haben will. Jemand, der ihm wichtig ist. Er hat abgeblockt, wenn ich mit ihm reden wollte oder einfach zeit verbringen. Für ihn sind Dinge getan, wenn man sie über Whatsapp "bespricht". Für mich ganz und gar nicht. Ich bin ihm darauf immer weiter hinter her gerannt und bin ihm vielleicht auch ein wenig auf die Pelle gerückt - per whatsapp, weil es ja anders nicht ging, weil wir nicht die Möglichkeit hatten in Ruhe zu reden, wenn wir uns gesehen haben und er ja nicht mit mir reden wollte. Mir ging es einfach verdammt schlecht in der Situation und geht es immer noch, und immer noch ist er derjenige, der nur etwas dagegen tun kann. Ich befinde mich gerade in einem echten Zwiespalt. Ich möchte ihn nicht nerven per Whatsapp, aber ich kann so gerade auch nicht weiter machen, mit dem Unwissen, was jetzt Sache ist und was er eigentlich von mir denkt. Denkt er für mich ist das alles nur Spaß? Etwas Unwichtiges? Was denkt er von mir? Versteht er, warum ich mich so komisch verhalte?
Irgendwie gingen dann die letzten drei Wochen ins Land. Ich war schon mit dem Nerven am Ende. Wegen Schule. Wegen ihm. Und dann ist noch mal etwas passiert, was mich komplett aus der Bahn geworfen hat. Darauf habe ich mich ein Wochenende abgekapselt, wollte mit niemanden mehr reden, noch nicht mal mit ihm, was sonst immer der Fall war. Trotzdem musste ich das und irgendwie war es okay und auch nicht, weil es mich echt irre gemacht hat, ihn mit allen anderen flirten zu sehen, während ich daneben stehe. Den Abend danach habe ich ihm geschrieben, dass gerade nichts mehr geht, nachdem er mit einer blöden Begründung meinen Anruf abgelehnt hatte.
Ich war die ganze Zeit nur noch Verzweifelt. Ich wollte ihm das nicht schreiben, aber ich hatte das Gefühl, ich musste das und gleichzeitig hatte ich das Gefühl mich vollkommen lächerlich gemacht zu haben. Darauf folgte ein Samstagabend, den wir, wenn auch mit den anderen, zusammen verbrachten. Ich hatte wieder das Gefühl durch zu drehen in seiner Gegenwart. Ich wollte zwischen durch einfach nur weg und bin dann trotzdem bis zum Ende geblieben, obwohl es mich so fertig gemacht hat, ihn und sie ((zum glück)nicht seine Ex(?)!) zu sehen. Und irgendwie hatte ich am Ende dieses Abends, wegen ein bis zwei zweideutigen Blicken die Hoffnung, dass er anders endet, als er es im Ende getan hat. (Mit ein paar Küssen). Darauf bin ich wirklich durch gedreht. Nicht ihm gegenüber, aber es ging nichts mehr bei mir. Ich habe mich so verletzt gefühlt, obwohl er nur einfach mal nicht Zeit mit mir alleine verbringen wollte. Im Nachhinein ist das verständlich, weh tun tuts trotzdem. Darauf schrieb ich ihm auch ein paar Nachrichten, die er nicht sofort beantwortete obwohl er so viel am seinem Handy gehangen hatte. Wieder etwas, was mich verletzte, irre machte und mich durch drehen ließ.
Es war nichts schlimmes, aber am Morgen hatte ich das bitter bereut. Es war mir so verdammt peinlich. Darauf versuchte ich ihm mal nicht zu schreiben und ich war froh darüber Gründe zu haben ihn mal nicht zu sehen. Trotzdem hielt ich es gerade mal eine halbe Woche aus und auch die nächste Aktion ging komplett nach hinten los. Ich fragte ihn mal sehr direkt, ob ich zu ihm kommen könnte und erhielt die Nachricht, dass seine Ex-Freunding bei ihm sei. Ich dachte bis zu dem Punkt, noch schlimmer könnte es mir nicht gehen, aber es ging. Dank guter Freunden und viel Tequila hatte ich die Nacht gut überstanden. Je häufiger ich darüber nachdenke, desto unverständlicher ist es mir, warum ich so durch drehe, nur weil er ein bis zwei mal keine Zeit hat (für mich). Aber dafür dass ich seit 2 Monaten mir über alles zu viele Gedanken mache und einfach nur in seiner Nähe sein möchte, es aber so viele Punkte gibt, die das nicht möglich machen, ist mir das schon wieder verständlicher.
Ich bin halt einfach nicht so belastbar, so strapazier fähig und das ist das Problem.
Ich möchte ihm so viel vorwerfen. Dass er mir weh tut. Dass er mich wie ein Stück Scheiße behandelt. Dass er mir Hoffnung gemacht hat und dass einfach hätte lassen sollen. Aber ich kann es nicht. Ich bin so verdammt verletzt und wütend, auch auf ihn, aber ist er wirklich daran Schuld, dass ich so verletzt bin, nur weil ich Gefühle für ihn habe? Und darf er einfach davon ausgehen, dass ich keine habe?
Habe ich mich die letzten Monate einfach viel zu falsch, zu unannahbar, zu unverletzlich gegeben, dass ich diesen Weg nicht mehr einschlagen kann?
Kommen wir nun zu heute. Ich kann einfach nicht mehr und deswegen habe ich beschlossen auf Distanz zu gehen und ihm zu zeigen, dass gerade nichts mehr okay ist. Ich will nicht, dass er mir so wichtig ist und ich ihm nicht. Dass habe ich ihm deutlich heute gezeigt und ich dachte auch dass das der richtige Weg gewesen wäre. Doch irgendwann kam der Punkt an dem ich bemerkt hatte, wie er verletzt von irgendetwas war. Ich glaube nicht, dass es an mir lag, aber wie er mich darauf behandelt und ignoriert hat. Es tut weh und das will ich einfach nicht mehr.
Irgendwie haben wir beide Probleme damit klar Text zu reden.
Es war eisig. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll, weil ich nicht weiß, wie es ihm in der ganzen Situation geht.
Ich hasse diese Situation. Ich hasse sie so sehr.
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2015/08/26
Heute einfach du zu sein.
Hey S.,
ich weiß immer noch nicht genau, wie ich dich nennen soll. So oder lieber doch nach deinem Spitznamen? T. tut das ja jetzt schon dauernd. Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir das auch angewöhne.
Es hat einen Grund, weswegen ich diesen Text, Brief, was auch immer, schreibe, den du (hoffentlich?) nie lesen wirst. Ich möchte dir schon seit längerer Zeit so vieles sagen. Persönlich. Nicht über Whatsapp, aber irgendwie ist reden ja etwas, das wir nicht so gut können. Zumindestens über wichtige Themen. Du wirst es nicht wissen, aber ich bin ein sehr großer Fan von Ehrlichkeit und ein Fan vom Tacheless reden. Denn ich finde das nicht so einfach, nicht zu wissen wo ich genau stehe. Du bist mir verdammt wichtig. Ich will dich nicht verletzten und ich will dass du glücklich bist. Doch ob du das gleiche auch für mich willst, das weiß ich nicht. Und das ist das Problem.
Ich komme immer wieder an diesem Punkt an, an dem ich darüber zweifel, dass du mich überhaupt magst, obwohl du mir das schon tausend mal geschrieben hast und mir das eigentlich (...) auch zeigst. Doch ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch (und das ist echt noch zu optimistisch formuliert!) und deswegen, und auch, weil es so viele komische Momente gibt, denke ich das und werde diesen Gedanken einfach nicht los. Gerade ist dieser Gedanke sehr präsent in meinem Kopf. Wir waren heute verabredet. Unsere Verabredung (wir hätten uns endlich nach 3 Wochen RICHTIG wieder gesehen, ist dir das klar?) hat mir meine Laune gerettet und mir wieder Kraft gegeben. Seitdem wir das ausgemacht haben war meine Laune auf dem Höhepunkt. Auch wenn an diese Verabredung eher ein körperliches, als zwischenmenschliches Anliegen hatte. Doch dann hast du mir abgesagt. Nichts schlimmes eigentlich. Doch es hat mich wieder in mein Loch gestoßen. Es hat mich wieder total verletzt. Weil du meintest, dass du zu erschöpft bist. FÜR WAS? Mich zu ertragen? Ich kann das eigentlich total gut verstehen. Aber nur eigentlich. Ich habe manchmal auch zu viel von Menschen. Auch von denen, die mir total wichtig sind. Doch ich habe nie zu viel von dir.
Ich hätte deine Nähe heute gebraucht. Um auf andere Gedanken zu kommen. Um mich mal wieder etwas sicherer zu fühlen. Um wenigstens ein bisschen mit dir über meine Ängste zu reden, die auch dich betreffen. Doch du denkst mal wieder nur an dich selbst. Und ich kann dir das nicht mehr zum Vorwurf machen, weil ich weiß, wie viel du gerade leisten musst und wie viel Gepäck du gerade zu tragen hast. Aber du verstehst nicht, dass ich für dich da sein möchte und dir immer beim tragen helfen würde. Du verstehst so vieles nicht.
Ich habe mich mittlerweile einigen Leuten anvertraut, was die Situation zwischen dir und mir angeht. Ich bin kein Mensch, der gut Sachen in sich hineinfressen kann. Ich habe gelernt mich Menschen anzuvertrauen. Bei dir habe ich nicht das Gefühl, dass du das so gut kannst.
Ich habe einen Satz bei diesen Gesprächen oft gehört: "Ist das kompliziert."
Und ja, das ist es. Ich blicke selber nicht mehr durch, was wir füreinander sind.
Was bedeutet dir das zwischen uns?
Aber ich kann dir auch nicht vorwerfen, dass du mir diese Antwort vorbehaltest. Denn, ich glaube nicht, dass du weißt, oder auch ahnst, was du für mich bist. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber ich war in den letzten Wochen verdammt gut darin nicht mit offenen Karten zu spielen. Ich habe einfach verdammt Angst davor, dass dich das abschreckt. Egal, wie oft du mir schreibst, dass du mich besser kennen lernen willst. Ich würde dir liebend gern diese Abgründe, die in mir schlummern ersparen.
Aber lange kann ich das nicht mehr. Du machst mich so glücklich. Du gibst mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich so wohl in deiner Nähe. Ich vertraue dir so sehr und das ist etwas besonderes, weil ich nicht gut Menschen vertrauen kann. Ich will einfach, dass du das weißt. Doch ich kann es auch nicht für mich behalten, dass du mir verdammt oft, sehr weh tust. Du meinstest, du wirst das nicht tun, aber von Anfang an wusste ich, dass das nicht ohne geht. Es ist nicht nur deine Schuld. Meine Gefühle sind das Problem, aber auch du könnstest mal versuchen dich nicht wie ein Elefant im Glashaus zu verhalten.
Du machst mich jedes mal, wenn wir uns nah sind, ein Stückchen mehr ganz. Doch jedes mal danach reißt du mir mein Herz raus und trampelst darauf rum. Immer und immer wieder.
Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich das noch aushalten kann.
Doch alles ist besser, als deine Nähe nicht mehr spüren zu dürfen. Alles ist besser, als deine Finger nicht mehr auf meiner Haut spüren zu dürfen. Alles ist besser, als dich nie wieder küssen zu dürfen.
Ich hasse es keine Macht mehr darüber zu haben, wie es mir geht, denn du bist derjenige, der meine Laune bestimmt. Das einzige, was mich noch beschäftigt ist, ob du mir schreibst oder ob du mir nicht schreibst. Dich zu sehen hebt meine Laune so sehr, doch ist es auch nur ein wenig wahrscheinlich, dass ich sie (kann ich deine Ex-Freundin nennen?) zu Gesicht bekomme, will ich nur noch weglaufen. Ich kann es einfach nicht ertragen euch zusammen zu sehen. Und vorallem kann ich ihr nach all dem nicht mehr richtig in die Augen gucken.
Ich komme manchmal an den Punkt, an dem ich mir wünsche, dass ich dich einfach aus meinem Leben werfen könne. An dem ich mir wünsche, keinen einzigen Gedanken mehr an dich verschwenden zu müssen und keine einzige Minute mehr an dich verschwenden wollen.
Doch ich weiß, dass ich das nicht schaffen würde, genau so wie dich eigenhändig aus meinem Leben zu streichen, weil du mich so fertig machst.
Aber auch wenn es mir nur für einen Moment gut geht mit dieser Entscheidung, weiß ich, dass ich ohne deine Nähe nicht das nächste Jahr überleben werde können.
Ich bin komplett von meinem Weg abgekommen.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
Sagst du es mir? Irgendwann?
Deine L.
ich weiß immer noch nicht genau, wie ich dich nennen soll. So oder lieber doch nach deinem Spitznamen? T. tut das ja jetzt schon dauernd. Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir das auch angewöhne.
Es hat einen Grund, weswegen ich diesen Text, Brief, was auch immer, schreibe, den du (hoffentlich?) nie lesen wirst. Ich möchte dir schon seit längerer Zeit so vieles sagen. Persönlich. Nicht über Whatsapp, aber irgendwie ist reden ja etwas, das wir nicht so gut können. Zumindestens über wichtige Themen. Du wirst es nicht wissen, aber ich bin ein sehr großer Fan von Ehrlichkeit und ein Fan vom Tacheless reden. Denn ich finde das nicht so einfach, nicht zu wissen wo ich genau stehe. Du bist mir verdammt wichtig. Ich will dich nicht verletzten und ich will dass du glücklich bist. Doch ob du das gleiche auch für mich willst, das weiß ich nicht. Und das ist das Problem.
Ich komme immer wieder an diesem Punkt an, an dem ich darüber zweifel, dass du mich überhaupt magst, obwohl du mir das schon tausend mal geschrieben hast und mir das eigentlich (...) auch zeigst. Doch ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch (und das ist echt noch zu optimistisch formuliert!) und deswegen, und auch, weil es so viele komische Momente gibt, denke ich das und werde diesen Gedanken einfach nicht los. Gerade ist dieser Gedanke sehr präsent in meinem Kopf. Wir waren heute verabredet. Unsere Verabredung (wir hätten uns endlich nach 3 Wochen RICHTIG wieder gesehen, ist dir das klar?) hat mir meine Laune gerettet und mir wieder Kraft gegeben. Seitdem wir das ausgemacht haben war meine Laune auf dem Höhepunkt. Auch wenn an diese Verabredung eher ein körperliches, als zwischenmenschliches Anliegen hatte. Doch dann hast du mir abgesagt. Nichts schlimmes eigentlich. Doch es hat mich wieder in mein Loch gestoßen. Es hat mich wieder total verletzt. Weil du meintest, dass du zu erschöpft bist. FÜR WAS? Mich zu ertragen? Ich kann das eigentlich total gut verstehen. Aber nur eigentlich. Ich habe manchmal auch zu viel von Menschen. Auch von denen, die mir total wichtig sind. Doch ich habe nie zu viel von dir.
Ich hätte deine Nähe heute gebraucht. Um auf andere Gedanken zu kommen. Um mich mal wieder etwas sicherer zu fühlen. Um wenigstens ein bisschen mit dir über meine Ängste zu reden, die auch dich betreffen. Doch du denkst mal wieder nur an dich selbst. Und ich kann dir das nicht mehr zum Vorwurf machen, weil ich weiß, wie viel du gerade leisten musst und wie viel Gepäck du gerade zu tragen hast. Aber du verstehst nicht, dass ich für dich da sein möchte und dir immer beim tragen helfen würde. Du verstehst so vieles nicht.
Ich habe mich mittlerweile einigen Leuten anvertraut, was die Situation zwischen dir und mir angeht. Ich bin kein Mensch, der gut Sachen in sich hineinfressen kann. Ich habe gelernt mich Menschen anzuvertrauen. Bei dir habe ich nicht das Gefühl, dass du das so gut kannst.
Ich habe einen Satz bei diesen Gesprächen oft gehört: "Ist das kompliziert."
Und ja, das ist es. Ich blicke selber nicht mehr durch, was wir füreinander sind.
Was bedeutet dir das zwischen uns?
Aber ich kann dir auch nicht vorwerfen, dass du mir diese Antwort vorbehaltest. Denn, ich glaube nicht, dass du weißt, oder auch ahnst, was du für mich bist. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber ich war in den letzten Wochen verdammt gut darin nicht mit offenen Karten zu spielen. Ich habe einfach verdammt Angst davor, dass dich das abschreckt. Egal, wie oft du mir schreibst, dass du mich besser kennen lernen willst. Ich würde dir liebend gern diese Abgründe, die in mir schlummern ersparen.
Aber lange kann ich das nicht mehr. Du machst mich so glücklich. Du gibst mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich so wohl in deiner Nähe. Ich vertraue dir so sehr und das ist etwas besonderes, weil ich nicht gut Menschen vertrauen kann. Ich will einfach, dass du das weißt. Doch ich kann es auch nicht für mich behalten, dass du mir verdammt oft, sehr weh tust. Du meinstest, du wirst das nicht tun, aber von Anfang an wusste ich, dass das nicht ohne geht. Es ist nicht nur deine Schuld. Meine Gefühle sind das Problem, aber auch du könnstest mal versuchen dich nicht wie ein Elefant im Glashaus zu verhalten.
Du machst mich jedes mal, wenn wir uns nah sind, ein Stückchen mehr ganz. Doch jedes mal danach reißt du mir mein Herz raus und trampelst darauf rum. Immer und immer wieder.
Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich das noch aushalten kann.
Doch alles ist besser, als deine Nähe nicht mehr spüren zu dürfen. Alles ist besser, als deine Finger nicht mehr auf meiner Haut spüren zu dürfen. Alles ist besser, als dich nie wieder küssen zu dürfen.
Ich hasse es keine Macht mehr darüber zu haben, wie es mir geht, denn du bist derjenige, der meine Laune bestimmt. Das einzige, was mich noch beschäftigt ist, ob du mir schreibst oder ob du mir nicht schreibst. Dich zu sehen hebt meine Laune so sehr, doch ist es auch nur ein wenig wahrscheinlich, dass ich sie (kann ich deine Ex-Freundin nennen?) zu Gesicht bekomme, will ich nur noch weglaufen. Ich kann es einfach nicht ertragen euch zusammen zu sehen. Und vorallem kann ich ihr nach all dem nicht mehr richtig in die Augen gucken.
Ich komme manchmal an den Punkt, an dem ich mir wünsche, dass ich dich einfach aus meinem Leben werfen könne. An dem ich mir wünsche, keinen einzigen Gedanken mehr an dich verschwenden zu müssen und keine einzige Minute mehr an dich verschwenden wollen.
Doch ich weiß, dass ich das nicht schaffen würde, genau so wie dich eigenhändig aus meinem Leben zu streichen, weil du mich so fertig machst.
Aber auch wenn es mir nur für einen Moment gut geht mit dieser Entscheidung, weiß ich, dass ich ohne deine Nähe nicht das nächste Jahr überleben werde können.
Ich bin komplett von meinem Weg abgekommen.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
Sagst du es mir? Irgendwann?
Deine L.
2015/08/08
Ich habe verstanden, dass ich keinen Platz in deinem Leben habe und eher als Platzhalter diene.
Ich hasse es, wenn ich mal wieder bemerke, wie viel besser es gewesen wäre, wenn ich mich schon gestern zum schreiben animiert hätte, weil alles dann viel frischer gewesen wäre.
Und ich weiß mal wieder nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe gestern mal wieder bei ihm übernachtet. Wir hatten durch meinen Urlaub uns knapp drei Wochen nicht gesehen und das war schon ein wenig merkwürdig (für mich), weil wir uns davor so oft, fast drei mal pro Woche gesehen hatten.
Ich hatte im Urlaub Zeit über alles nachzudenken. Und das habe ich fast auch nur getan. Meine Meinung hat sich zu dem allen nicht geändert. Er hat mir zwei Wochen fast durchgängig gefehlt, aber so oft war ich auch einfach sauer auf ihn, weil er sich nicht so sehr für mein Leben interessiert. Das ist nicht nur ein Gefühl, irgendwie ist es so und für mich klingt es gerade so dumm darüber zu jammern.
Vorgestern habe ich ihn dann (endlich) wieder gesehen. Es war echt ein schönes wieder sehen. Ich hatte das Gefühl, dass wir besser miteinander klar gekommen sind, als sonst, weil wir uns einfach viel zu erzählen hatten und Verlangen in der Luft lag (zumindestens von meiner Seite). Es ging relativ schnell auch zu Sache, doch es war anders als sonst bzw. die male davor. Es hat sich alles tausend mal besser angefühlt. Es war einfach so schön ihn in meiner Nähe zu haben. Wir haben nicht miteinander geschlafen, aber ich hätte es gerne getan. Und das meinte ich auch zu ihm. Doch irgendwie lagen von beiden Seiten viele Zweifel in der Luft und deswegen haben wir es nicht getan. Ein wenig bereue ich es schon, da ich das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment gewesen wäre, auch wenn ich eigentlich denke, dass es ihn nicht gibt. Es ist echt verdammt kacke mit jemanden Sex haben zu wollen, aber noch Jungfrau zu sein. Ich mache mir halt auch einfach Gedanken darüber, dass es für mich später in ein paar Jahren komisch sein wird meine "Unschuld" an ihn verloren zu haben. Oder für ihn. Und das es, wenn wir Sex gehabt hatten, noch merkwürdiger zwischen uns werden wird, wenn wir diese Sache zwischen uns wieder beenden. Ich weiß jetzt schon, dass ich früher oder später, wenn ich ihn dann wieder sehen werde, immer an unsere Bettgeschichten denken muss.
Das tolle ist, dass wir endlich miteinander geredet haben. Bzw. er meine Fragen beantwortet hat und ich mich auch getraut habe sie ihm zu stellen. Doch im Endeffekt haben mich seine Antworten auch fertig gemacht. Wir haben über ihn und seine Ex-Freundin geredet und darüber, was da jetzt ist. Mir war von vorne rein klar, dass es nicht endgültig vorbei ist, sondern eher eine Beziehungspause. Umso schlechter habe ich mich wegen ihr gefühlt. Ich wollte ihm klar machen, dass ich "weg vom fenster" bin, wenn die beiden wieder zusammen sind, einfach weil ich mir nicht sicher war, ob er das auch weiß. Seine Antwort: "Das mit ihr ist mir auch viel wichtiger."
Es war mir von vornerein klar, dass sie bei ihm über alles steht, aber dennoch war es einfach nur verletztend das aus seinen Mund zu hören.
Zumindestens hat er mir auch gesagt, dass er das mit mir nicht nur wegen der Trennung von ihr angefangen hat.
Doch immer wieder schwebt mir im Kopf herum und tut mir sehr weh, dass ich nicht in sein Leben passe. Ich bin nicht sie und werde auch nie so sein. Ich werde nie ein großer Teil seines Lebens sein und in den letzten Wochen hat er mir sehr Geschmack darauf gemacht.
Es ist einfach so nervend auftreibend immer darüber nachzudenken, was ich nun wirklich für ihn bin und wie viel Platz er für mich in seinem Leben hat und wie viel Platz ich mir nehmen darf.
Dazu kommt, dass mir immer wieder einfällt wie unterschiedlich wir doch sind. Dass er nicht zu mir passt und nicht die Eigenschaften hat, die ich brauche und dass das für ihn andersrum auch so ist.
Trotzdem will ich das mit ihm so sehr. Es geht mir dadurch so viel besser. Ich mag ihn so sehr und ich vertraue ihm auch so sehr, dass es fast weh tut. Mir fällt es sonst schwer Menschen vertrauen zu schenken, aber bei ihm ist es mir verdammt einfach gefallen. Und deswegen tut es weh, dass wir beide nie in der Situation sein werden in dem Vertrauen alles ist.
Mir ist seit gestern klar geworden, dass mir so ein lockeres Ding/Affäre/etwas "unkompliziertes"/nichts festes einfach nicht liegt. Ich bin auch nicht für eine Beziehung geschaffen, aber ich wünschte einfach er wäre jemand auf den ich mich verlassen kann, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann und für den ich nicht nur eine Ablenkung bin.
Er macht mich kaputt und es wird mich auch in der Zukunft auch noch mehr kaputt machen. Wenn sie wieder da ist.
Wir haben nie darüber geredet, aber meine Gefühle für ihn werden uns zu verhängnis werden.
Und das schlimmste ist, ich kann mit ihm noch nicht mal über das alles reden.
Wir sehen uns frühstens erst in einer Woche wieder und ich bin heute schon komplett durch gedreht.
Außerdem hat er mir gestern Morgen sehr das Gefühl gegeben, dass er genug von mir hat und ich zu viel Platz einnehme.
Und dann seine Worte "Ich hoffe du findest auch irgendwann den Richtigen."
Tja, scheiße, wenn ich eigentlich denke, dass der Richtige gerade neben mir liegt.
Und ich weiß mal wieder nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe gestern mal wieder bei ihm übernachtet. Wir hatten durch meinen Urlaub uns knapp drei Wochen nicht gesehen und das war schon ein wenig merkwürdig (für mich), weil wir uns davor so oft, fast drei mal pro Woche gesehen hatten.
Ich hatte im Urlaub Zeit über alles nachzudenken. Und das habe ich fast auch nur getan. Meine Meinung hat sich zu dem allen nicht geändert. Er hat mir zwei Wochen fast durchgängig gefehlt, aber so oft war ich auch einfach sauer auf ihn, weil er sich nicht so sehr für mein Leben interessiert. Das ist nicht nur ein Gefühl, irgendwie ist es so und für mich klingt es gerade so dumm darüber zu jammern.
Vorgestern habe ich ihn dann (endlich) wieder gesehen. Es war echt ein schönes wieder sehen. Ich hatte das Gefühl, dass wir besser miteinander klar gekommen sind, als sonst, weil wir uns einfach viel zu erzählen hatten und Verlangen in der Luft lag (zumindestens von meiner Seite). Es ging relativ schnell auch zu Sache, doch es war anders als sonst bzw. die male davor. Es hat sich alles tausend mal besser angefühlt. Es war einfach so schön ihn in meiner Nähe zu haben. Wir haben nicht miteinander geschlafen, aber ich hätte es gerne getan. Und das meinte ich auch zu ihm. Doch irgendwie lagen von beiden Seiten viele Zweifel in der Luft und deswegen haben wir es nicht getan. Ein wenig bereue ich es schon, da ich das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment gewesen wäre, auch wenn ich eigentlich denke, dass es ihn nicht gibt. Es ist echt verdammt kacke mit jemanden Sex haben zu wollen, aber noch Jungfrau zu sein. Ich mache mir halt auch einfach Gedanken darüber, dass es für mich später in ein paar Jahren komisch sein wird meine "Unschuld" an ihn verloren zu haben. Oder für ihn. Und das es, wenn wir Sex gehabt hatten, noch merkwürdiger zwischen uns werden wird, wenn wir diese Sache zwischen uns wieder beenden. Ich weiß jetzt schon, dass ich früher oder später, wenn ich ihn dann wieder sehen werde, immer an unsere Bettgeschichten denken muss.
Das tolle ist, dass wir endlich miteinander geredet haben. Bzw. er meine Fragen beantwortet hat und ich mich auch getraut habe sie ihm zu stellen. Doch im Endeffekt haben mich seine Antworten auch fertig gemacht. Wir haben über ihn und seine Ex-Freundin geredet und darüber, was da jetzt ist. Mir war von vorne rein klar, dass es nicht endgültig vorbei ist, sondern eher eine Beziehungspause. Umso schlechter habe ich mich wegen ihr gefühlt. Ich wollte ihm klar machen, dass ich "weg vom fenster" bin, wenn die beiden wieder zusammen sind, einfach weil ich mir nicht sicher war, ob er das auch weiß. Seine Antwort: "Das mit ihr ist mir auch viel wichtiger."
Es war mir von vornerein klar, dass sie bei ihm über alles steht, aber dennoch war es einfach nur verletztend das aus seinen Mund zu hören.
Zumindestens hat er mir auch gesagt, dass er das mit mir nicht nur wegen der Trennung von ihr angefangen hat.
Doch immer wieder schwebt mir im Kopf herum und tut mir sehr weh, dass ich nicht in sein Leben passe. Ich bin nicht sie und werde auch nie so sein. Ich werde nie ein großer Teil seines Lebens sein und in den letzten Wochen hat er mir sehr Geschmack darauf gemacht.
Es ist einfach so nervend auftreibend immer darüber nachzudenken, was ich nun wirklich für ihn bin und wie viel Platz er für mich in seinem Leben hat und wie viel Platz ich mir nehmen darf.
Dazu kommt, dass mir immer wieder einfällt wie unterschiedlich wir doch sind. Dass er nicht zu mir passt und nicht die Eigenschaften hat, die ich brauche und dass das für ihn andersrum auch so ist.
Trotzdem will ich das mit ihm so sehr. Es geht mir dadurch so viel besser. Ich mag ihn so sehr und ich vertraue ihm auch so sehr, dass es fast weh tut. Mir fällt es sonst schwer Menschen vertrauen zu schenken, aber bei ihm ist es mir verdammt einfach gefallen. Und deswegen tut es weh, dass wir beide nie in der Situation sein werden in dem Vertrauen alles ist.
Mir ist seit gestern klar geworden, dass mir so ein lockeres Ding/Affäre/etwas "unkompliziertes"/nichts festes einfach nicht liegt. Ich bin auch nicht für eine Beziehung geschaffen, aber ich wünschte einfach er wäre jemand auf den ich mich verlassen kann, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann und für den ich nicht nur eine Ablenkung bin.
Er macht mich kaputt und es wird mich auch in der Zukunft auch noch mehr kaputt machen. Wenn sie wieder da ist.
Wir haben nie darüber geredet, aber meine Gefühle für ihn werden uns zu verhängnis werden.
Und das schlimmste ist, ich kann mit ihm noch nicht mal über das alles reden.
Wir sehen uns frühstens erst in einer Woche wieder und ich bin heute schon komplett durch gedreht.
Außerdem hat er mir gestern Morgen sehr das Gefühl gegeben, dass er genug von mir hat und ich zu viel Platz einnehme.
Und dann seine Worte "Ich hoffe du findest auch irgendwann den Richtigen."
Tja, scheiße, wenn ich eigentlich denke, dass der Richtige gerade neben mir liegt.
2015/07/18
"Es ist okay Fehler zu machen."
Ich kann mich nicht entscheiden. Fühlt es sich gut an? Fühlt es sich nicht gut an? Es ist total falsch, aber ist es wenigstens für mich richtig? Für ihn?
Ich schwebe gerade im nichts. Es ist toll mit ihm in einem Bett zu liegen, aber irgendwie zwischenmenschlich... Ich habe jetzt erst das Gefühl ihn besser kennen gelernt zu haben und es fühlt sich nicht gut an. Ich weiß gerade nicht, ob er schon immer so war und ich es bloß nicht bemerkt habe, weil ich so verliebt in ihn war oder ob es an der Situation liegt, in der er sich gerade befindet? Eine Trennung nach einer langjährigen Beziehung, von seiner Familie halb abgestoßen und dann auch noch Stress mit seiner besten Freundin. Ein wenig haltlos. Und total auf dem Holzweg.
Ich habe mal wieder eine Nacht bei ihm verbracht. Es hat sich gut angefühlt. Wir waren uns sehr nah. Sehr sehr nah. Es war okay, es war schön, aber vieles funktioniert noch nicht und ich habe das Gefühl das ist so, weil ich noch kaum Erfahrung habe. Mit ihm schlafen möchte ich noch nicht.
Es ist merkwürdig. Sonst war mir der Gedanke, an wen ich meine "Unschuld" verliere immer so egal, aber plötzlich, wo er da ist, von dem ich vor ein paar Wochen noch dachte, dass er der ist für mich und mit ihm würde es sich richtig anfühlen das "erste mal" für mich zu erleben; ist mir das wichtig keinen dummen Fehler zu machen, weil mich das ja das ganze Leben begleiten würde. Warum ist das "erste mal" nur so bedeutend? Ich habe einfach Angst davor in ein paar Jahren das mit ihm so sehr zu bereuen und damit auch mein erstes mal. Es ist merkwürdig. Er macht mich zu einem anderen Menschen.
Wir haben die letzten Tage viel miteinander geredet. Leider das ernstere eher über Whatsapp als persönlich. Dennoch habe ich das gefühl ihn langsam zu kennen und einschätzen zu können. Aber irgendwie ist das dumm. Ich neige immer dazu Menschen zu analysieren und zu wissen, was sie fühlen und warum. Ich neige dazu zu klammern und das will ich ihm nicht antun. Und das Problem ist noch, dass ich das Gefühl habe, noch nicht ein Teil in seinem Leben zu sein, der ihn kritisieren darf bzw. sich so in sein Leben einmischen darf. Dazu weiß ich zu wenig.
Ich weiß es einfach. Es wird nicht gut gehen. Ich bemerke immer wieder die Kleinigkeiten, warum wir früher oder später im Chaos zusammen brechen werden. Er behandelt mich anders, als er sollte und ich auch. Dazu macht mich dieses "Doppelleben" fertig. Gestern lagen wir noch bis 12 zusammen nackt im Bett und um 15 Uhr mussten wir schon wieder total auf normal tun. Ich verhalte mich dann einfach grundlegend anders und ich wollte das auch, dass er dann auf Distanz geht, aber es tut weh zu sehen, wie einfach ihm das fällt.
Ich bin echt merkwürdig.
Das wird übrigens der letzte Post für die nächsten zwei Wochen sein, da ich erst mal ihm Urlaub bin. Ohne ihn. Aber ich denke, es ist ganz gut nach den letzten Wochen, wenn wir mal auf Abstand gehen und mal darüber nachdenken, was da ist und was sein sollte. Besonders er sollte das mal.
Ich bekomme nicht nur immer wieder das Gefühl; ich weiß es eigentlich, dass ich nur sein Nähe Ersatz für seine Freundin bin. Er kann nicht einsam sein. Er braucht jemand. Und dieses "jemand" hat mich getroffen, weil gerade kein anderer da ist.
Ich bin plötzlich interessant für ihn geworden, nur aus einem Grund, und ach kacke, ich will einfach, dass er wenigstens auch sonst mich mag und davor auch mochte. Aber diese Sachen, die er zu mir gesagt hat, sprechen eine andere Sprache.
Plötzlich findet er mich alles sexy, weil ich abgenommen habe? Früher dachte er, ich wäre schüchtern. Und ja, das ist ja vielleicht die Wahrheit, aber es tut irgendwie weh. So als ob ich früher nicht gut genug gewesen wäre und nur den Umständen entsprechen es geworden wäre.
Ich weiß nicht mehr, ob ich das wirklich zwischen uns möchte. Aber ich möchte es auch nicht beenden, weil, es klingt so dumm, ich von ihm Aufmerksamkeit bekomme und auch weil ich ihn jetzt nicht alleine lassen möchte. Er ist auf dem Holzweg, verhält sich so beschissen, was ich gestern schon wieder mitansehen musste.
Ich habe verdammt Angst vor dem Ende. Weil ich dann bestimmt auch nicht zufrieden bin.
Ich schwebe gerade im nichts. Es ist toll mit ihm in einem Bett zu liegen, aber irgendwie zwischenmenschlich... Ich habe jetzt erst das Gefühl ihn besser kennen gelernt zu haben und es fühlt sich nicht gut an. Ich weiß gerade nicht, ob er schon immer so war und ich es bloß nicht bemerkt habe, weil ich so verliebt in ihn war oder ob es an der Situation liegt, in der er sich gerade befindet? Eine Trennung nach einer langjährigen Beziehung, von seiner Familie halb abgestoßen und dann auch noch Stress mit seiner besten Freundin. Ein wenig haltlos. Und total auf dem Holzweg.
Ich habe mal wieder eine Nacht bei ihm verbracht. Es hat sich gut angefühlt. Wir waren uns sehr nah. Sehr sehr nah. Es war okay, es war schön, aber vieles funktioniert noch nicht und ich habe das Gefühl das ist so, weil ich noch kaum Erfahrung habe. Mit ihm schlafen möchte ich noch nicht.
Es ist merkwürdig. Sonst war mir der Gedanke, an wen ich meine "Unschuld" verliere immer so egal, aber plötzlich, wo er da ist, von dem ich vor ein paar Wochen noch dachte, dass er der ist für mich und mit ihm würde es sich richtig anfühlen das "erste mal" für mich zu erleben; ist mir das wichtig keinen dummen Fehler zu machen, weil mich das ja das ganze Leben begleiten würde. Warum ist das "erste mal" nur so bedeutend? Ich habe einfach Angst davor in ein paar Jahren das mit ihm so sehr zu bereuen und damit auch mein erstes mal. Es ist merkwürdig. Er macht mich zu einem anderen Menschen.
Wir haben die letzten Tage viel miteinander geredet. Leider das ernstere eher über Whatsapp als persönlich. Dennoch habe ich das gefühl ihn langsam zu kennen und einschätzen zu können. Aber irgendwie ist das dumm. Ich neige immer dazu Menschen zu analysieren und zu wissen, was sie fühlen und warum. Ich neige dazu zu klammern und das will ich ihm nicht antun. Und das Problem ist noch, dass ich das Gefühl habe, noch nicht ein Teil in seinem Leben zu sein, der ihn kritisieren darf bzw. sich so in sein Leben einmischen darf. Dazu weiß ich zu wenig.
Ich weiß es einfach. Es wird nicht gut gehen. Ich bemerke immer wieder die Kleinigkeiten, warum wir früher oder später im Chaos zusammen brechen werden. Er behandelt mich anders, als er sollte und ich auch. Dazu macht mich dieses "Doppelleben" fertig. Gestern lagen wir noch bis 12 zusammen nackt im Bett und um 15 Uhr mussten wir schon wieder total auf normal tun. Ich verhalte mich dann einfach grundlegend anders und ich wollte das auch, dass er dann auf Distanz geht, aber es tut weh zu sehen, wie einfach ihm das fällt.
Ich bin echt merkwürdig.
Das wird übrigens der letzte Post für die nächsten zwei Wochen sein, da ich erst mal ihm Urlaub bin. Ohne ihn. Aber ich denke, es ist ganz gut nach den letzten Wochen, wenn wir mal auf Abstand gehen und mal darüber nachdenken, was da ist und was sein sollte. Besonders er sollte das mal.
Ich bekomme nicht nur immer wieder das Gefühl; ich weiß es eigentlich, dass ich nur sein Nähe Ersatz für seine Freundin bin. Er kann nicht einsam sein. Er braucht jemand. Und dieses "jemand" hat mich getroffen, weil gerade kein anderer da ist.
Ich bin plötzlich interessant für ihn geworden, nur aus einem Grund, und ach kacke, ich will einfach, dass er wenigstens auch sonst mich mag und davor auch mochte. Aber diese Sachen, die er zu mir gesagt hat, sprechen eine andere Sprache.
Plötzlich findet er mich alles sexy, weil ich abgenommen habe? Früher dachte er, ich wäre schüchtern. Und ja, das ist ja vielleicht die Wahrheit, aber es tut irgendwie weh. So als ob ich früher nicht gut genug gewesen wäre und nur den Umständen entsprechen es geworden wäre.
Ich weiß nicht mehr, ob ich das wirklich zwischen uns möchte. Aber ich möchte es auch nicht beenden, weil, es klingt so dumm, ich von ihm Aufmerksamkeit bekomme und auch weil ich ihn jetzt nicht alleine lassen möchte. Er ist auf dem Holzweg, verhält sich so beschissen, was ich gestern schon wieder mitansehen musste.
Ich habe verdammt Angst vor dem Ende. Weil ich dann bestimmt auch nicht zufrieden bin.
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verwirrtheit
2015/06/21
Ich will nicht mehr...
Ich will das nicht mehr.
Ich will nicht mehr wütend sein. Nicht auf mich, weil ich es mal wieder nicht schaffe gut anzukommen und mich wie die anderen zu verhalten. Nicht auf ihn, weil er das tut, was er nunmal tut, nämlich sich nicht für mich interessieren.
Ich will mich nicht mehr jedes mal aufs neue unwohl vor und bei unseren Treffen fühlen.
Ich will nicht mehr, dass ich nicht weiß, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll.
Ich will nicht mehr das Gefühl haben müssen, dass ich fehl am Platz bin.
Ich will nicht mehr mich so minderwertig fühlen.
Ich will nicht mehr mir selber wehtun, weil nichts klappt wie ich es mir wünsche.
Ich will nicht mehr tag ein, tag aus meine Gedanken an ihn verschwenden und nichts mehr auf die Reihe kriegen, weil mein Kopf so voll mit ihm ist.
Ich will nicht mehr, dass er der Mittelpunkt meines Lebens ist.
Ich will nicht mehr, dass es jedesmal weh tut, wenn ich jemand anderes von ihm reden höre.
Ich will nicht mehr jedes mal auf mein Handy gucken, wenn es klingelt, weil ich hoffe, dass eine Nachricht von ihm angekommen ist.
Ich will nicht mehr dauernd an ihn denken, während ich weiß, dass er es nicht tut.
Ich will nicht mehr dauernd Angstzustände bekommen, weil die Gefahr da ist, dass ihm was passiert sein könnte.
Ich will mich nicht mehr total schlecht fühlen, weil ich nicht die bin, die er gut findet.
Ich will nicht mehr jedes mal, wenn er sie umarmt, diesen Pfeil durch mein Herz boren fühlen.
Ich will nicht mehr, dass ich bei egal, was ich mache, daran denke, wie ich ihm das erzählen könnte und wie ich Aufmerksamkeit von ihm bekommen könnte.
Ich will nicht mehr Abends im Bett liegen und mir vorstellen, wie es wäre, wenn er hinter mir liegen würde und seine Arme um mich schlingen würde.
Ich will nicht mehr sehen, wie er und sie sich immer näher kömmen, während er und ich uns immer weiter voneinader entfernen.
Ich will mich nicht mehr komisch in seiner Gegenwart benehmen.
Ich will nicht mehr, dass ich mich so unsicher und so klein fühle.
Ich will nicht mehr, dass ich so starke Gefühle für ihn habe, wie noch nie für einen Menschen bevor.
(Vielleicht wünsche ich mir sogar manchmal, dass er und die anderen niemals in mein Leben getreten wären, weil so vieles dann jetzt einfacher wäre und ich vielleicht glücklicher.)
Ich will nicht mehr wütend sein. Nicht auf mich, weil ich es mal wieder nicht schaffe gut anzukommen und mich wie die anderen zu verhalten. Nicht auf ihn, weil er das tut, was er nunmal tut, nämlich sich nicht für mich interessieren.
Ich will mich nicht mehr jedes mal aufs neue unwohl vor und bei unseren Treffen fühlen.
Ich will nicht mehr, dass ich nicht weiß, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll.
Ich will nicht mehr das Gefühl haben müssen, dass ich fehl am Platz bin.
Ich will nicht mehr mich so minderwertig fühlen.
Ich will nicht mehr mir selber wehtun, weil nichts klappt wie ich es mir wünsche.
Ich will nicht mehr tag ein, tag aus meine Gedanken an ihn verschwenden und nichts mehr auf die Reihe kriegen, weil mein Kopf so voll mit ihm ist.
Ich will nicht mehr, dass er der Mittelpunkt meines Lebens ist.
Ich will nicht mehr, dass es jedesmal weh tut, wenn ich jemand anderes von ihm reden höre.
Ich will nicht mehr jedes mal auf mein Handy gucken, wenn es klingelt, weil ich hoffe, dass eine Nachricht von ihm angekommen ist.
Ich will nicht mehr dauernd an ihn denken, während ich weiß, dass er es nicht tut.
Ich will nicht mehr dauernd Angstzustände bekommen, weil die Gefahr da ist, dass ihm was passiert sein könnte.
Ich will mich nicht mehr total schlecht fühlen, weil ich nicht die bin, die er gut findet.
Ich will nicht mehr jedes mal, wenn er sie umarmt, diesen Pfeil durch mein Herz boren fühlen.
Ich will nicht mehr, dass ich bei egal, was ich mache, daran denke, wie ich ihm das erzählen könnte und wie ich Aufmerksamkeit von ihm bekommen könnte.
Ich will nicht mehr Abends im Bett liegen und mir vorstellen, wie es wäre, wenn er hinter mir liegen würde und seine Arme um mich schlingen würde.
Ich will nicht mehr sehen, wie er und sie sich immer näher kömmen, während er und ich uns immer weiter voneinader entfernen.
Ich will mich nicht mehr komisch in seiner Gegenwart benehmen.
Ich will nicht mehr, dass ich mich so unsicher und so klein fühle.
Ich will nicht mehr, dass ich so starke Gefühle für ihn habe, wie noch nie für einen Menschen bevor.
(Vielleicht wünsche ich mir sogar manchmal, dass er und die anderen niemals in mein Leben getreten wären, weil so vieles dann jetzt einfacher wäre und ich vielleicht glücklicher.)
2015/06/06
Many of Horror
Ich verstehe einfach nicht mehr was mit mir los ist. Ich verstehe nicht, warum es mir so schlecht geht. Phasen, die man eventuell als depressive Phasen bezeichnen könnte, so viele Momente in denen mir alles zu viel ist, Momente in denen ich nur noch alleine Zuhause sitzen möchte. Zu viele Momente, in denen ich nur in meinem Kaff bleibe, anstatt neue Orte zu entdecken. Etwas, was ich vor ein paar Monaten noch gerne getan habe. Vor ein paar Monaten hat es mich noch irre gemacht nur drinnen zu sitzen, nichts zu erleben, Tage zu vergeuden. Und mittlerweile habe ich einfach keine Kraft und Lust mehr dazu das Haus zu verlassen für mehr als einen Spaziergang. Alles macht mich gerade so verdammt unglücklich und das macht mich einfach fertig. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren, ich kann nichts mehr richtig machen und mich auch nicht mehr richtig mit Menschen unterhalten. Es geht einfach nichts mehr. Außer dauernd darauf hoffen ihn zu sehen und ihm vielleicht doch etwas zu bedeuten.
Aber jedes mal, wenn ich die Straßen dieses Ortes lang gehe und jedes mal, wenn ich mein Handy in die Hand nehme, weiß ich das es nie so sein wird.
Und jetzt habe ich mal die Möglichkeit einen Abend mit coolen Leuten und Alkohol zu verbringen und meinem langweiligen Leben zu entkommen. Doch das macht mich einfach nicht glücklicher.
Aber jedes mal, wenn ich die Straßen dieses Ortes lang gehe und jedes mal, wenn ich mein Handy in die Hand nehme, weiß ich das es nie so sein wird.
Und jetzt habe ich mal die Möglichkeit einen Abend mit coolen Leuten und Alkohol zu verbringen und meinem langweiligen Leben zu entkommen. Doch das macht mich einfach nicht glücklicher.
2015/05/29
Die Wände schweigen unerträglich laut.
Wenn mich jemand fragen würde, welche Momente die schlimmsten für mich sind, dann müsste ich diesen nennen. Obwohl, ich kann noch nicht mal sagen, ob ich mich gerade schlimm fühle. Ich fühle mich einfach leer. Kein Schmerz, Keine Freunde, einfach nur diese Leere.
Ich will nichts essen, ich will nicht raus, ich will aber auch nicht hier drinnen bleiben.
Ich will einfach das es endlich dunkel ist. Dass keine Lichter mehr scheinen. Damit vielleicht einfach mal meine Abendmelancholie einsetzt und es weh tut. Denn jeder Schmerz ist besser, als dieses Gefühl gerade. Da ist mir mein Gemütszustand von heute Morgen/Mittag lieber. Ein Schmerz, der von innen kommt und meinen ganzen Körper lähmt. Der Drang zu weinen, aber es nicht können, weil es so weh tut. Die Menschen um mich selber herum sehen und merken, dass nichts meine Risse flickt. Es als verdammte Tortur zu sehen sich in der Schule aufzuhalten. Einfach alles. Mein Kopf drohte zu platzen. Und so vieles vieles mehr. Es ist scheiß fucking scheiße zu bemerken, dass sie auch nicht mehr der Mensch ist, in deren Gegenwart ich mich wohl fühle. Ich bemerke, dass es dumm war und unvorsichtig mich ihr zu öffnen, auch wenn es nur ein wenig war, auch wenn ich nur ein kleines Stück von mir selbst gezeigt habe, aber es war scheinbar schon zu viel. Ich verstehe nicht, warum ich dauernd alles falsch mache.
Sogar das tippen meiner Laptop-Tastertur und das Klicken meines Mousepads ist mir zu laut. Die Musik ist mir zu laut, aber mit der Stille um mich herum komme ich auch nicht klar.
Ich will mich einfach nur betäuben. Mit Alkohol. Mit Tabak. Mit dieser Musik, die durch meine Kopfhörer dringt. SCHEISSE. FUCK. FUCKING SCHEISS MIST.
Flugzeuge Start-und Landebahnen in meinem Kopf.
Ich will nichts essen, ich will nicht raus, ich will aber auch nicht hier drinnen bleiben.
Ich will einfach das es endlich dunkel ist. Dass keine Lichter mehr scheinen. Damit vielleicht einfach mal meine Abendmelancholie einsetzt und es weh tut. Denn jeder Schmerz ist besser, als dieses Gefühl gerade. Da ist mir mein Gemütszustand von heute Morgen/Mittag lieber. Ein Schmerz, der von innen kommt und meinen ganzen Körper lähmt. Der Drang zu weinen, aber es nicht können, weil es so weh tut. Die Menschen um mich selber herum sehen und merken, dass nichts meine Risse flickt. Es als verdammte Tortur zu sehen sich in der Schule aufzuhalten. Einfach alles. Mein Kopf drohte zu platzen. Und so vieles vieles mehr. Es ist scheiß fucking scheiße zu bemerken, dass sie auch nicht mehr der Mensch ist, in deren Gegenwart ich mich wohl fühle. Ich bemerke, dass es dumm war und unvorsichtig mich ihr zu öffnen, auch wenn es nur ein wenig war, auch wenn ich nur ein kleines Stück von mir selbst gezeigt habe, aber es war scheinbar schon zu viel. Ich verstehe nicht, warum ich dauernd alles falsch mache.
Sogar das tippen meiner Laptop-Tastertur und das Klicken meines Mousepads ist mir zu laut. Die Musik ist mir zu laut, aber mit der Stille um mich herum komme ich auch nicht klar.
Ich will mich einfach nur betäuben. Mit Alkohol. Mit Tabak. Mit dieser Musik, die durch meine Kopfhörer dringt. SCHEISSE. FUCK. FUCKING SCHEISS MIST.
Flugzeuge Start-und Landebahnen in meinem Kopf.
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2015/05/21
"Hey Kapitän, wir sind weg geschlagen. Hey Kapitän, Kommando Untergang."
(das Original ist besser)
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich alles richtig schreibe, weil ich schon drei Sekt-Gläser intus habe. Sehr schnell gekippt, weil ich einfach nicht mehr kann.
Scheinbar auf dem besten Weg zu Alkoholikerin.
Aber ich muss ehrlich sein. Gerade gehts mir gar nicht mehr so schlecht. Mein Gehirn ist nicht instande sich größere Gedanken zu machen und das ist auch gut so. Sonst würde ich noch mehr durch drehen.
Es macht mich gerade echt fertig, dass ich ihn so oft sehe. Ich würde gerne auf Abstand gehen. Auch wenn ich wüsste, dass das nichts bringen würde, weil er sowieso 24/7 in meinem Kopf präsent ist.
Trotzdem wäre das einfach hilfreich für mich, wenn es nicht immer wieder mehr Situationen geben würde in denen ich versage.
Heute. Ich war so froh allen Schulstress überstanden zu haben, dass ich dachte, ich könnte nur noch glücklich sein die nächsten Wochen. Tja.
Sie und Er. Und damit meine ich mittlerweile nicht mehr mal seine Freundin. Sondern Sie. Eine gute Freundin von mir. Von der ich mich im Stich gelassen fühle.
Es tut weh, immer nur die zweite Wahl zu sein, nie die erstbeste. Ich bin immer nur die, die der Anhang von jemanden anderem ist. Immer nur die, die merkwürdig ist und nie so cool wie die anderen. Immer nur die, die nichts kann.
Dieser Moment, in dem er sie mehr als nur umarmt hat und ich gemerkt habe, wie sich ein Stacheln in mein Herz bohrt. Ein so großer Stachel, dass ich ihn nicht mehr heraus ziehen kann.
Ich konnte nichts mehr machen. Nicht mehr reagieren. Ein Gefühl von Panik ist in mir aufgestiegen, was ich mir die nächsten Stunden nicht anmerken lassen konne, aber trotzdem nicht verdrängen konnte. In diesem Moment habe ich bemerkt, dass ich aufgeschmissen bin.
Und jetzt, ein wenig Sektangetrunken, habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet, ihr das morgen zu sagen. Ihr einfach alles zu erzählen. Weil ich das gefühl habe, dass es nicht so weiter geht.
Und ich will nicht mehr.
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verzweiflung
2015/05/13
Falling Away in my dreams.
Was mach ich nur mit
dir?
Du bist so präsent
in meinem Kopf und alles dreht sich um dich.
Ich könnte über
dich schreiben, so wie diesen Text, aber irgendwie würde es immer
wieder auf dasselbe rauskommen.
Ich könnte
Geschichten schreiben, in der unsere Geschichte vorkommt. „Unsere“
Geschichte, die ich noch erfinden müsste, weil es sie nicht gibt.
Mit den ganzen Situationen, die ich mir in allen möglichen Momenten
vorstelle und mich zu einem Grinsen zwingen, da es in diesen
Geschichten immer ein Happy-End gibt. Nicht so wie im echten Leben.
Du und ich im
Wasser. Ich habe dir gerade dein Leben gerettet. Ich klammere mich an
dich und du vielleicht auch an mich. Alles um uns herum ist plötzlich
egal, weil da dieses Knistern zwischen uns so Energie geladen ist. Wir schauen uns
einfach nur an, bis wir beide einfach so unsere Köpfe zueinander
neigen und sich unsere Lippen berühren.
Und es fühlt sich
alles so falsch an, das zu schreiben. Wie ein Teenager, der
Fanfiktion über seinen Crush schreiben muss, weil sie es nicht
anderes schafft, ihm näher zu kommen.
Diese Geschichte ist
doch anders. Oder?
Ich wünschte sie
wäre das.
2015/05/09
Wasser ist nass.
Ich bin immer noch ein wenig geschockt. Heute ist so verdammt viel passiert. So viel, dass ich es nicht in Worte fassen kann.
Aber ich habe durch das, was heute passiert ist, eine Erkenntnis erlangt.
Ich habe verstanden, was das alles mit ihm soll und wohin mich das bringt: Nämlich nirgendwohin.
Ich war heute morgen schon sehr neben der Spur und hatte nicht besonders viel Lust darauf ihn wieder zu sehen. Irgendwie ging alles erst mal und es war gut so wie es ist.
Doch dann kam dieser Moment, den ich nicht näher beschreiben möchte, in dem ich einfach nur voller Angst war. Angst um ihn, aber nicht nur. Es war mir egal, was mir passiert ist. Es war mir egal, wie kalt mir war, ich habe nur noch daran gedacht, dass ich sofort in retten würde, wenn etwas weiteres passieren würde.
Ich habe ihn die ganze Zeit beobachtet, obwohl es wichtigeres gab und einfach nur gehofft, dass das alles gut geht. Ich habe ihm seine verzweiflung angesehen, seine Wut und auch die Sorge.
Ich kann nicht erklären, was ich verstanden habe, aber ich habe es verstanden.
Meine Gefühle für ihn. Was ich für ihn bin. Und wie viel Wert die Beziehung der beiden ist und wie gut sie zueinander passen.
Mein Blick huschte auch immer wieder dahin, wo sie bevor das alles passiert war, gesessen hatte.
Und dann sah ich sie und ihr Gesicht voller Sorge. Ich musste immer wieder daran denken, wie schlimm es für sie gewesen sein musste, ihn so zu sehen und nicht helfen zu können. Und das habe ich ihr auch gesagt.
Ich hab's einfach kapiert. Ich sollte mich nicht von meinen Gefühlen leiten lassen. Egal, wie dumm und zerstörerisch im endeffekt es klingt, es ist das, was für alle besser ist. Auch für mich.
Außerdem habe ich es aufgeben mich "dazwischen zu drängen". Dafür habe ich sie heute zu gut kennen gelernt und auch mögen. Sie ist ein verdammt netter Mensch.
Trotzdem hat es mir gefallen, so oft seine Nähe heute gespürt zu haben. Häufiger als sonst.
Doch es hat auch weh getan. Ihn und seine schlechte Laune.
Ich weiß, dass meine Gefühle, die zwar schon abgeschwächt sind, nicht so schnell verschwinden werden, wenn überhaupt. Ich weiß, dass ich weiterhin Angst vor zu vielen Dingen haben werde und auch Angst um ihn.
Aber ich glaube gerade fest daran, dass alles wirklich besser wird.
Und ich hoffentlich weiterhin sowas wie eine kleine Schwester für ihn bleibe.
Aber ich habe durch das, was heute passiert ist, eine Erkenntnis erlangt.
Ich habe verstanden, was das alles mit ihm soll und wohin mich das bringt: Nämlich nirgendwohin.
Ich war heute morgen schon sehr neben der Spur und hatte nicht besonders viel Lust darauf ihn wieder zu sehen. Irgendwie ging alles erst mal und es war gut so wie es ist.
Doch dann kam dieser Moment, den ich nicht näher beschreiben möchte, in dem ich einfach nur voller Angst war. Angst um ihn, aber nicht nur. Es war mir egal, was mir passiert ist. Es war mir egal, wie kalt mir war, ich habe nur noch daran gedacht, dass ich sofort in retten würde, wenn etwas weiteres passieren würde.
Ich habe ihn die ganze Zeit beobachtet, obwohl es wichtigeres gab und einfach nur gehofft, dass das alles gut geht. Ich habe ihm seine verzweiflung angesehen, seine Wut und auch die Sorge.
Ich kann nicht erklären, was ich verstanden habe, aber ich habe es verstanden.
Meine Gefühle für ihn. Was ich für ihn bin. Und wie viel Wert die Beziehung der beiden ist und wie gut sie zueinander passen.
Mein Blick huschte auch immer wieder dahin, wo sie bevor das alles passiert war, gesessen hatte.
Und dann sah ich sie und ihr Gesicht voller Sorge. Ich musste immer wieder daran denken, wie schlimm es für sie gewesen sein musste, ihn so zu sehen und nicht helfen zu können. Und das habe ich ihr auch gesagt.
Ich hab's einfach kapiert. Ich sollte mich nicht von meinen Gefühlen leiten lassen. Egal, wie dumm und zerstörerisch im endeffekt es klingt, es ist das, was für alle besser ist. Auch für mich.
Außerdem habe ich es aufgeben mich "dazwischen zu drängen". Dafür habe ich sie heute zu gut kennen gelernt und auch mögen. Sie ist ein verdammt netter Mensch.
Trotzdem hat es mir gefallen, so oft seine Nähe heute gespürt zu haben. Häufiger als sonst.
Doch es hat auch weh getan. Ihn und seine schlechte Laune.
Ich weiß, dass meine Gefühle, die zwar schon abgeschwächt sind, nicht so schnell verschwinden werden, wenn überhaupt. Ich weiß, dass ich weiterhin Angst vor zu vielen Dingen haben werde und auch Angst um ihn.
Aber ich glaube gerade fest daran, dass alles wirklich besser wird.
Und ich hoffentlich weiterhin sowas wie eine kleine Schwester für ihn bleibe.
2015/05/07
Ich habe endlich Liebe verstanden. Und neue Schmerzen hinzugefügt bekommen.
Es hat noch nie so sehr weh getan. Ich kann nichts mehr machen als an ihn zu denken. Doch dabei fallen mir die tausend Fotos von ihm und ihr ein, die auf meiner Facebook-Timeline zu sehen sind.
Ich finde keine richtige Worte für diesen Schmerz. "Ist es normal, dass es so weh tut" möchte ich Menschen schreiben, aber ich lasse es. Es ist besser so.
Ich möchte nur noch schlafen und keinen einzigen (unglücklichen) Gedanken an ihn verschwenden. Nie mehr. Es ist so weit gekommen, dass mir jetzt übel ist, weil es so verdammt weh tut. Und ich habe Angst, dass das nie aufhört.
Es sind erst knapp drei Wochen vergangen seit dem ich meinen letzten vom Glückgeschwängerten Post geschrieben habe. Und trotzdem hat sich vieles geändert. Ich habe so verdammt viel an ihn gedacht. In Jeder Minute der letzten Wochen war er präsent in meinem Kopf, füllte ihn aus. Und das macht er immer noch. Ich war so glücklich, dass ich das teilen wollte, habe Menschen davon erzählt, wie gut es sich angefühlt. Und dass es mir, obwohl ich keine Chance habe, sehr gut geht. Ich habe verstanden, warum ich ihn brauche. Doch jetzt ist alles anders. So schnell geht das.
8 Tage sind es jetzt her, dass wir uns zu letzt gesehen haben. Ich habe mal wieder viele dumme Sachen gesagt, aber es war okay, es war schön. Und in dem Moment, in der er in meiner Nähe war, habe ich kapiert, was es heißt einem Menschen nah sein zu wollen. Ich habe kapiert, was dieses Gefühl "Liebe" wirklich ist. Ich habe endlich Liebe verstanden.
Die ganze Zeit, die ich in seiner Nähe verbracht habe, hat sich so elektrizitiert angefühlt. Ich kapiere generell nicht, wie ich diesen Tag überlebt habe ohne durch zu drehen. Mehr oder Weniger.
Es war keine Einbildung, dass er meine Nähe "gesucht" hat, das weiß ich. Aber aus welchem Grund, dass verstehe ich nicht.
Es klingt, wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber unsere Knie haben sich die ganze Zeit berührt und ich hatte das Gefühl etwas auch von seiner Seite aus zu spüren. Und er hat sich ernsthafte Sorgen um mich gemacht. Aber alles ist so verwirrend.
Ich musste mir die ganze Zeit vorstellen, wie es wäre, wenn er seine Arme um mich legen würde und sanfte Küsse auf meinem Nacken verteilen würde. Und wie toll es sich anfühlen muss, seine Lippen auf meinen zu legen.
Doch dann war da halt noch seine Freundin. Dieser Moment, wo er nur etwas sehr normales zu ihr gesagt hat, ich aber trotzdem diese Verbindung gespürt habe und diese Liebe. Diese Liebe zwischen den beiden. Ich weiß noch nicht mal, wie lange die beiden schon zusammen sind.
Nach dem unsere gemeinsame Zeit letzte Woche vorüber war, fing das krasseste, was ich jemals gefühlt habe an. Ich wollte ihm so unendlich gerne nah sein. So intensiv. Ich habe endlich verstanden, warum Menschen Sex mit den Menschen haben wollen, die sie lieben. Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, wie schön es wäre ihm nah zu sein. Und plötzlich hat der Gedanke an Sex mich nicht mehr unsicher gemacht, sondern ich habe daran gedacht, wie sicher er mich macht.
Und ich glaube, irgendwann dann kam der Moment, in der ich aufgehört habe realistisch zu denken. Ich habe an mich gedacht. An ihn. An seine Freundin. An seine Nachrichten und fande es nicht mehr so unrealistisch, dass ich ihm etwas bedeuten könnte, komischerweise während ich eine der schlimmsten Phasen meines Selbsthasses und der Unakzeptanz hatte. Doch ich wollte ihn so sehr. Und will ihn immer noch. Wie Egoistisch das klingt.
Ich habe so oft unseren Chat Verlauf geöffnet, ihm aber nicht geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass ich das jetzt nicht mehr so frei könnte, seit dem ich wirklich Gefühle für ihn habe. Und ein wenig habe ich das Gefühl, jetzt etwas zerstört haben zu können. Ich habe ihm auch nicht geschrieben, weil ich einen Gang zurück steuern wollte. Keine ahnung warum und verdammt, dass macht einfach alles keinen Sinn, aber ich brauche das jetzt!
Er fehlt mir. In jeder einzelnen Sekunde.
Letztes Wochenende war dann, was meine Gefühle an ging sehr krass. Am Donnerstag hatte ich einer meiner Tiefpunkte, konnte kaum was machen, konnte aber auch nicht zu Hause bleiben und bin durch gedreht. Ritzen, Heulen, Schmerz, keinen klaren Gedanken fassen können, Bla Bla Bla. Das "Übliche". Ich habe so viel an ihn gedacht, habe nur im Bett gelegen und alte Chatverläufe gesucht, die mir ein besseres Gefühl geben sollten. Haben sie aber nicht.
Doch dann habe ich von ihm geträumt. Von seinem Mund und seinem Atem in meinem Nacken. Davon, dass ich er mir erzählt, was er fühlt. "Ich bin verliebt in dich." Dass ich einfach nur grinse. Dieses Gefühl von seiner Nähe, auch wenn sie nur im Traum statt gefunden hat.
Dieser Traum hatte einen großen Einfluss auf die Tage danach. Wie im Rausch habe ich mich bewegt. Der Gedanke an seiner Finger auf meiner Haut haben sich realistischer angefühlt.
Ich wünsche mir einfach nur seine Nähe.
Doch viele viele Tiefpunkte sind auch passiert, die mich runter gezogen haben.
Und ohne, noch mehr zu erklären, was davor passiert ist, will ich die jetztige Situation dar stellen.
Es tut so verdammt weh. Ich habe nie gedacht, dass ich solche Gefühle für jemanden entwickeln kann. Ich habe erst jetzt verstanden, dass ich noch nie so sehr in einen Menschen verliebt war und ja, diese Erkenntnis ist scheiße, weil keine realisierbare Chance für uns beide da ist, glücklich zu werden. Weil ich, ich bin. Und er, er. Und weil er mich eher wie eine kleine Schwester sieht, als einen Menschen auf seiner Augenhöhe. Weil er mir so wenig von sich selber erzählt. Weil ich erst heute durch sein Facebook Profil erfahren habe, dass er eine Schwester hat.
Ich habe verdammt Angst, dass er meine große-jugend-Liebe ist und das wichtig ist.
Und das diese Gefühle nie wieder weg gehen. Ich kann ihm auch einfach nicht aus dem Weg gehen.
So viele Hindernisse zu überwinden und Herrausforderungen zu bestehen.
Ich hasse sie. Für das, was sie ist und für das, was sie ihm gibt, was ich ihm niemals geben werden kann.
Ich weiß nicht, ob ich ihn schon nächsten Samstag wieder sehen möchte. Und kann. Und sollte.
Ich werde mich nun in eine embriyonen ähnliche Stellung zusammen rollen und versuchen zu heulen und zu schlafen.
P.S. Und dann ist noch jemand anderes, die mir heute zeigen musste, wie verächtlich ich doch bin, obwohl ich dachte, wir hätten und langsam so etwas wie angefreundet.
FUCK.
Der Gedanke daran, dass mein Gefühlschaos schon seit einem Jahr andauert.
Ich finde keine richtige Worte für diesen Schmerz. "Ist es normal, dass es so weh tut" möchte ich Menschen schreiben, aber ich lasse es. Es ist besser so.
Ich möchte nur noch schlafen und keinen einzigen (unglücklichen) Gedanken an ihn verschwenden. Nie mehr. Es ist so weit gekommen, dass mir jetzt übel ist, weil es so verdammt weh tut. Und ich habe Angst, dass das nie aufhört.
Es sind erst knapp drei Wochen vergangen seit dem ich meinen letzten vom Glückgeschwängerten Post geschrieben habe. Und trotzdem hat sich vieles geändert. Ich habe so verdammt viel an ihn gedacht. In Jeder Minute der letzten Wochen war er präsent in meinem Kopf, füllte ihn aus. Und das macht er immer noch. Ich war so glücklich, dass ich das teilen wollte, habe Menschen davon erzählt, wie gut es sich angefühlt. Und dass es mir, obwohl ich keine Chance habe, sehr gut geht. Ich habe verstanden, warum ich ihn brauche. Doch jetzt ist alles anders. So schnell geht das.
8 Tage sind es jetzt her, dass wir uns zu letzt gesehen haben. Ich habe mal wieder viele dumme Sachen gesagt, aber es war okay, es war schön. Und in dem Moment, in der er in meiner Nähe war, habe ich kapiert, was es heißt einem Menschen nah sein zu wollen. Ich habe kapiert, was dieses Gefühl "Liebe" wirklich ist. Ich habe endlich Liebe verstanden.
Die ganze Zeit, die ich in seiner Nähe verbracht habe, hat sich so elektrizitiert angefühlt. Ich kapiere generell nicht, wie ich diesen Tag überlebt habe ohne durch zu drehen. Mehr oder Weniger.
Es war keine Einbildung, dass er meine Nähe "gesucht" hat, das weiß ich. Aber aus welchem Grund, dass verstehe ich nicht.
Es klingt, wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber unsere Knie haben sich die ganze Zeit berührt und ich hatte das Gefühl etwas auch von seiner Seite aus zu spüren. Und er hat sich ernsthafte Sorgen um mich gemacht. Aber alles ist so verwirrend.
Ich musste mir die ganze Zeit vorstellen, wie es wäre, wenn er seine Arme um mich legen würde und sanfte Küsse auf meinem Nacken verteilen würde. Und wie toll es sich anfühlen muss, seine Lippen auf meinen zu legen.
Doch dann war da halt noch seine Freundin. Dieser Moment, wo er nur etwas sehr normales zu ihr gesagt hat, ich aber trotzdem diese Verbindung gespürt habe und diese Liebe. Diese Liebe zwischen den beiden. Ich weiß noch nicht mal, wie lange die beiden schon zusammen sind.
Nach dem unsere gemeinsame Zeit letzte Woche vorüber war, fing das krasseste, was ich jemals gefühlt habe an. Ich wollte ihm so unendlich gerne nah sein. So intensiv. Ich habe endlich verstanden, warum Menschen Sex mit den Menschen haben wollen, die sie lieben. Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, wie schön es wäre ihm nah zu sein. Und plötzlich hat der Gedanke an Sex mich nicht mehr unsicher gemacht, sondern ich habe daran gedacht, wie sicher er mich macht.
Und ich glaube, irgendwann dann kam der Moment, in der ich aufgehört habe realistisch zu denken. Ich habe an mich gedacht. An ihn. An seine Freundin. An seine Nachrichten und fande es nicht mehr so unrealistisch, dass ich ihm etwas bedeuten könnte, komischerweise während ich eine der schlimmsten Phasen meines Selbsthasses und der Unakzeptanz hatte. Doch ich wollte ihn so sehr. Und will ihn immer noch. Wie Egoistisch das klingt.
Ich habe so oft unseren Chat Verlauf geöffnet, ihm aber nicht geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass ich das jetzt nicht mehr so frei könnte, seit dem ich wirklich Gefühle für ihn habe. Und ein wenig habe ich das Gefühl, jetzt etwas zerstört haben zu können. Ich habe ihm auch nicht geschrieben, weil ich einen Gang zurück steuern wollte. Keine ahnung warum und verdammt, dass macht einfach alles keinen Sinn, aber ich brauche das jetzt!
Er fehlt mir. In jeder einzelnen Sekunde.
Letztes Wochenende war dann, was meine Gefühle an ging sehr krass. Am Donnerstag hatte ich einer meiner Tiefpunkte, konnte kaum was machen, konnte aber auch nicht zu Hause bleiben und bin durch gedreht. Ritzen, Heulen, Schmerz, keinen klaren Gedanken fassen können, Bla Bla Bla. Das "Übliche". Ich habe so viel an ihn gedacht, habe nur im Bett gelegen und alte Chatverläufe gesucht, die mir ein besseres Gefühl geben sollten. Haben sie aber nicht.
Doch dann habe ich von ihm geträumt. Von seinem Mund und seinem Atem in meinem Nacken. Davon, dass ich er mir erzählt, was er fühlt. "Ich bin verliebt in dich." Dass ich einfach nur grinse. Dieses Gefühl von seiner Nähe, auch wenn sie nur im Traum statt gefunden hat.
Dieser Traum hatte einen großen Einfluss auf die Tage danach. Wie im Rausch habe ich mich bewegt. Der Gedanke an seiner Finger auf meiner Haut haben sich realistischer angefühlt.
Ich wünsche mir einfach nur seine Nähe.
Doch viele viele Tiefpunkte sind auch passiert, die mich runter gezogen haben.
Und ohne, noch mehr zu erklären, was davor passiert ist, will ich die jetztige Situation dar stellen.
Es tut so verdammt weh. Ich habe nie gedacht, dass ich solche Gefühle für jemanden entwickeln kann. Ich habe erst jetzt verstanden, dass ich noch nie so sehr in einen Menschen verliebt war und ja, diese Erkenntnis ist scheiße, weil keine realisierbare Chance für uns beide da ist, glücklich zu werden. Weil ich, ich bin. Und er, er. Und weil er mich eher wie eine kleine Schwester sieht, als einen Menschen auf seiner Augenhöhe. Weil er mir so wenig von sich selber erzählt. Weil ich erst heute durch sein Facebook Profil erfahren habe, dass er eine Schwester hat.
Ich habe verdammt Angst, dass er meine große-jugend-Liebe ist und das wichtig ist.
Und das diese Gefühle nie wieder weg gehen. Ich kann ihm auch einfach nicht aus dem Weg gehen.
So viele Hindernisse zu überwinden und Herrausforderungen zu bestehen.
Ich hasse sie. Für das, was sie ist und für das, was sie ihm gibt, was ich ihm niemals geben werden kann.
Ich weiß nicht, ob ich ihn schon nächsten Samstag wieder sehen möchte. Und kann. Und sollte.
Ich werde mich nun in eine embriyonen ähnliche Stellung zusammen rollen und versuchen zu heulen und zu schlafen.
P.S. Und dann ist noch jemand anderes, die mir heute zeigen musste, wie verächtlich ich doch bin, obwohl ich dachte, wir hätten und langsam so etwas wie angefreundet.
FUCK.
Der Gedanke daran, dass mein Gefühlschaos schon seit einem Jahr andauert.
2015/04/24
sinnlos.
Und vielleicht bin ich einfach einsam.
Und nichts wert.
Gedanken, die mir nicht nur gerade durch den Kopf wehen.
Eigentlich war heute ein guter Tag.
Bloß ich und mein Kopf machen all das wieder zu nichte.
Und nichts wert.
Gedanken, die mir nicht nur gerade durch den Kopf wehen.
Eigentlich war heute ein guter Tag.
Bloß ich und mein Kopf machen all das wieder zu nichte.
2015/04/17
Holzspielzeug.
Und mal wieder begleitet mich im Kopf der Song Nachbarn von Moritz Krämer
Ich kann das alles einfach nicht mehr.
Immer und immer wieder die gleichen Phrasen, aber ganz ehrlich, ich stehe am Abgrund.
Und schon wieder verlassen Tränen meine Augen und fließen über mein Gesicht.
Das wünsche ich mir zumindest. Denn wenn eins nicht geht seit mehrern Jahren, dann ist es weinen.
Ich sitze gerade an meinem Fenster, die Sonne scheint, es ist wunderbares Wetter und ich höre verschiedene Stimmen und einen Hund bellen.
Und ich sitze hier und versuche zu weinen.
WARUM FUNKTIONIERT DAS ALLES NICHT MEHR SO WIE FRÜHER?
Und ich meine nicht nur das Weinen damit. Sondern so vieles.
Ich merke, dass es mir psyschisch einfach nicht (mehr so) gut geht.
Ich drehe häufiger in Stress Situationen durch, kann nicht mehr klar denken und mache dumme Dinge. Wie mir selber schmerzen zu zufügen. Weil es anders nicht mehr geht.
Immer häufiger sitze ich herum, will an nichts denken und kann nicht aufstehen, weil es mich so zerreißt.
Immer häufiger schaffe ich es nicht an mein Handy zu gehen, weil mich das zu sehr fertig macht.
Und immer häufiger hilft keine Musik, hilft kein Raus gehen, unter Menschen, die mir lieb sind, versuchen der Decke, die mir immer wieder auf den Kopf fällt zu entkommen. Und dann muss ich mir andere Abhilfe leisten. Und danach kommen immer wieder die bereuenden Gefühle. So wie bei jeder verdammten Sache, die ich mache und nach jedem verdammten Tag.
Ich will einfach nur einmal, dass mich jemand fragt
"Wie fühlt sich das so für dich an?"
Es macht mich krank. Krank zu wissen, dass er gerade 50 Meter entfernt sich aufhält. Und irgendwie gehts bei der Sache, gar nicht mehr um ihn, über meine "Gefühle" für ihn Die habe ich mit rational darüber nachdenken erfolgreich bekämpft. Und ihn als Idioten, der mich nicht zu beeinflussen hat, abgestempelt. Es geht viel mehr darum, dass ich einfach gegen keinen ankomme; es geht um mich.
Jeder verdammte Mensch, neben den ich mich stelle, kommt besser an.
Und so auch sie bei ihm. Daneben sehe ich in sein Gesicht und bemerke mal wieder dass ich nichts bin. Niemand mit mir was anfangen kann. Und nicht will, wenn er nicht muss.
Niemand will sich mit mir unterhalten, hält mich für besonders.
Ich komme immer und immer wieder zu spät. Um richtig zu leben.
Und ich habe das Gefühl, dass das niemand versteht. Es versteht einfach niemand, dass es mich fertig macht. Immer und immer wieder aufs neue.
Mehr als es andere Menschen fertig machen würde.
Es versteht einfach keiner, dass ich nicht so belastbar bin, wie andere.
Ich will dieses verdammt beschissene Gefühl einfach nicht mehr spüren.
Dieses ich-bin-nicht-gut-genug.
Ich habe keine Lust, dass mir "gute Phasen" versaut werden.
Ich kann das alles einfach nicht mehr.
Immer und immer wieder die gleichen Phrasen, aber ganz ehrlich, ich stehe am Abgrund.
Und schon wieder verlassen Tränen meine Augen und fließen über mein Gesicht.
Das wünsche ich mir zumindest. Denn wenn eins nicht geht seit mehrern Jahren, dann ist es weinen.
Ich sitze gerade an meinem Fenster, die Sonne scheint, es ist wunderbares Wetter und ich höre verschiedene Stimmen und einen Hund bellen.
Und ich sitze hier und versuche zu weinen.
WARUM FUNKTIONIERT DAS ALLES NICHT MEHR SO WIE FRÜHER?
Und ich meine nicht nur das Weinen damit. Sondern so vieles.
Ich merke, dass es mir psyschisch einfach nicht (mehr so) gut geht.
Ich drehe häufiger in Stress Situationen durch, kann nicht mehr klar denken und mache dumme Dinge. Wie mir selber schmerzen zu zufügen. Weil es anders nicht mehr geht.
Immer häufiger sitze ich herum, will an nichts denken und kann nicht aufstehen, weil es mich so zerreißt.
Immer häufiger schaffe ich es nicht an mein Handy zu gehen, weil mich das zu sehr fertig macht.
Und immer häufiger hilft keine Musik, hilft kein Raus gehen, unter Menschen, die mir lieb sind, versuchen der Decke, die mir immer wieder auf den Kopf fällt zu entkommen. Und dann muss ich mir andere Abhilfe leisten. Und danach kommen immer wieder die bereuenden Gefühle. So wie bei jeder verdammten Sache, die ich mache und nach jedem verdammten Tag.
Ich will einfach nur einmal, dass mich jemand fragt
"Wie fühlt sich das so für dich an?"
Es macht mich krank. Krank zu wissen, dass er gerade 50 Meter entfernt sich aufhält. Und irgendwie gehts bei der Sache, gar nicht mehr um ihn, über meine "Gefühle" für ihn Die habe ich mit rational darüber nachdenken erfolgreich bekämpft. Und ihn als Idioten, der mich nicht zu beeinflussen hat, abgestempelt. Es geht viel mehr darum, dass ich einfach gegen keinen ankomme; es geht um mich.
Jeder verdammte Mensch, neben den ich mich stelle, kommt besser an.
Und so auch sie bei ihm. Daneben sehe ich in sein Gesicht und bemerke mal wieder dass ich nichts bin. Niemand mit mir was anfangen kann. Und nicht will, wenn er nicht muss.
Niemand will sich mit mir unterhalten, hält mich für besonders.
Ich komme immer und immer wieder zu spät. Um richtig zu leben.
Und ich habe das Gefühl, dass das niemand versteht. Es versteht einfach niemand, dass es mich fertig macht. Immer und immer wieder aufs neue.
Mehr als es andere Menschen fertig machen würde.
Es versteht einfach keiner, dass ich nicht so belastbar bin, wie andere.
Ich will dieses verdammt beschissene Gefühl einfach nicht mehr spüren.
Dieses ich-bin-nicht-gut-genug.
Ich habe keine Lust, dass mir "gute Phasen" versaut werden.
2015/04/11
Alltag.
Irgendwann kommt immer der Moment, in dem ich diesen Blog öffne und darüber nach denke meine aktuellen Gefühle und Gedanken nieder zu schreiben. Wie jetzt.
Mir ist gerade etwas bewusst geworden: Ich habe gerade einfach keinen Spaß an meinem Leben.
Ich habe das in letzter Zeit immer versucht zu ignorieren, die unlust mit guten Momenten und oberflächlicher guter Laune versucht weg zu machen.
Es ist einfach gerade so viel da, was mich runterzieht, fertig macht und ja, meine Angstgefühle in allen Bereichen großer macht, anstatt sie zu minimieren.
Ich will gerade einfach nicht, dass die Zeit weiter fortschreitet.
Ich will mir nur einen Moment mal keine Gedanken über das machen, was danach kommt.
Es soll mir nur mal für einen verdammten Tag egal sein, was in der Zukunft passiert.
Es nervt mich so sehr, dass ich diese Gegenwart nicht genießen kann.
Mir ist gerade etwas bewusst geworden: Ich habe gerade einfach keinen Spaß an meinem Leben.
Ich habe das in letzter Zeit immer versucht zu ignorieren, die unlust mit guten Momenten und oberflächlicher guter Laune versucht weg zu machen.
Es ist einfach gerade so viel da, was mich runterzieht, fertig macht und ja, meine Angstgefühle in allen Bereichen großer macht, anstatt sie zu minimieren.
Ich will gerade einfach nicht, dass die Zeit weiter fortschreitet.
Ich will mir nur einen Moment mal keine Gedanken über das machen, was danach kommt.
Es soll mir nur mal für einen verdammten Tag egal sein, was in der Zukunft passiert.
Es nervt mich so sehr, dass ich diese Gegenwart nicht genießen kann.
2015/03/30
"Trag dieses Lächeln bei dir, wenn du gehst, denn ich mag es sehr."
Und manchmal ist es ganz gut, dass es anders kommt, als du denkst. Anders als das, wovor du Angst hast.
Heute ist dieses manchmal.
Ich bin zufrieden und glücklich.
Heute ist dieses manchmal.
Ich bin zufrieden und glücklich.
2015/03/29
Auf meine Art
Ich weiß nicht, wo ich hin will, aber es ist schön wieder diesen Drang in den Fingern zu spüren, der mich dazu "zwingt" zu schreiben. Und Musik begleitet mich dabei. Und ich hoffe einfach, dass mein Kopf danach ein wenig leerer sein wird und ich das Ende dieses Tages genießen kann.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
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