Meine Haare riechen nach Rauch, mein Rücken tut weh und mir gehts einfach scheiße.
Obwohl nein, ich fühle gerade einfach nichts, also gehts mir auch nicht scheiße.
Aber dieser Tag war scheiße. Den ganzen Tag ein dummes Gefühl, ja, weil er und weil Stress und weil Schule und weil Ängste und weil Selbsthass.
Dann der Gedanke daran mit zwei Freundinnen, die mir nicht oft gute Laune bereiten, den Abend zu verbringen und zu saufen, worauf ich nicht so Lust habe.
Mir gings einfach scheiße. Und ich wollte nur weg hier, vielleicht Zeit für mich haben, vielleicht auch nicht.
Ich bin einfach nicht der Mensch dafür, der Lust darauf hat sich als Abend-Planung einfach zu Besaufen. Zweitens kommt dann dazu, dass diese zwei Menschen, egal ob ich sie Freunde nenne oder nicht, halt einfach speziell sind. Und ja, vielleicht habe ich das gerade erst verstanden, nie für mich richtig da sind, mich ernstnehmen, sondern mich eher mit ihren Kommentaren runtermachen, als mich aufzubauen.
Es fordert verdammt viel Nerven mit den beiden Abzuhängen. Also warum nenne ich sie noch Freunde? Das frage ich mich gerade auch, aber vieles ist nicht so einfach, gerade wenn man schon länger als 10 Jahre befreundet ist. Oder auch "nur" 5 Jahre.
Eine von den beiden meinte heute zu mir, da wir uns über eine andere gemeinsame Freundin gestritten haben und sie mir auch Vorwürfe gemacht hat: "Freundschaft kommt von beiden Seiten. Wenn sich nur eine Seite darum kümmert, ist es keine richtige Freundschaft." Und ja, da hat sie Recht. Ich habe mich zurück erinnert, wie die letzten Monate abgelaufen sind. Sie hat sich nie gemeldet, mir trotzdem Vorwürfe gemacht und zuletzt, als wir uns gesehen haben hat sie sich ignorant und egoisitsch verhalten.
Und ich habe keine Lust mehr. Ich habe keine Lust mehr mich kaputt machen zu lassen.
Und deswegen bin ich auch schon Zuhause. Wir haben halt den Abend zusammen verbracht und die beiden sollten bei mir pennen, was ich so gar nicht leiden kann, weil sie sich wie Kühe im Porzelan-Laden verhalten und mich einfach nicht ernstnehmen.
Wir saßen zusammen, haben getrunken und gegessen. Und auch immer wieder dumme Kommentare über mich abgelassen.
Dann sind die beiden auch Toilette und zwei andere Typen sind gekommen und meinten mich dumm anzumachen, worauf ich ihnen meine Meinung geigte. Und von dem, was darauf kam, hätte ich kotzen können "Du hast ja eh zu eine männliche Stimme. Bist aus dem Rennen."
BIN ICH EIN VERDAMMTES OBJEKT, DASS ZU DEINER BESPASSUNG DIENT. UND SORRY FÜR MEINE MÄNNLICHE TIEFE STIMME.
Ich habe generell ein Problem mit mir, habe kaum Selbstbewusstsein und mit meiner Stimme habe ich auch ein Problem und dann kommt einfach so ein fremder, dummer Typ an. Ich könnte ausrasten. Aber ich tu's nicht. Ich hätte heulen können, vorhin. Aber ich kanns nicht. Das ist einfach nur leere in mir drin. Und es ist wirklich zum kotzen kaum Emotionen vorbringen zu können.
Ich kann manche Dinge einfach nicht an mir ändern und dazu gehört auch meine Stimme.
Und dann noch die ganze Zeit meine Gedanken an ihn. Ich halte das einfach alles nicht mehr aus. Es ist einfach da. Tut so oft weh, aber so oft fühle ich auch einfach nichts und das ist das schlimmste. So wie in diesem Moment.
Ich. kann. einfach. nicht.
nichts mehr.
Ich will schreien, um mich schlagen und weinen, aber nichts geht.
Und dann bin ich gegangen. Und anstatt mich zu verstehen, dass ich es nicht mehr mit diesen Typen länger ausgehalten habe, die sich in der vergangen Zeit auch sich in die Nähe meiner Freundinnen gesetzt haben, bezeichnen sie mich als spießig, langweilig und dumm. KANN ICH NOCH ECHT GUT GEBRAUCHEN.
Doch dann sind mir auch noch dumme Leute aus meinem Jahrgang begegnetet, die einen "Dein Bruder ist doch.." Spruch ablassen mussten und dann auch noch über meinen Blick Lachen mussten.
Ich hasse mein Leben. Ich hasse mich. Ich hasse alles.
Und Trotzdem ist in meinen Gedanken das präsent, ob es fair war einfach abzuhauen, obwohl die anderen doch sich scheiße benommen haben.
Auf dem Nachhause Weg noch mit einem lieben Menschen telefoniert und trotzdem alles falsch gemacht.
ICh will einfach nicht mehr einsam sein.
Seiten
Posts mit dem Label erinnerungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label erinnerungen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
2015/05/14
2015/05/07
Ich habe endlich Liebe verstanden. Und neue Schmerzen hinzugefügt bekommen.
Es hat noch nie so sehr weh getan. Ich kann nichts mehr machen als an ihn zu denken. Doch dabei fallen mir die tausend Fotos von ihm und ihr ein, die auf meiner Facebook-Timeline zu sehen sind.
Ich finde keine richtige Worte für diesen Schmerz. "Ist es normal, dass es so weh tut" möchte ich Menschen schreiben, aber ich lasse es. Es ist besser so.
Ich möchte nur noch schlafen und keinen einzigen (unglücklichen) Gedanken an ihn verschwenden. Nie mehr. Es ist so weit gekommen, dass mir jetzt übel ist, weil es so verdammt weh tut. Und ich habe Angst, dass das nie aufhört.
Es sind erst knapp drei Wochen vergangen seit dem ich meinen letzten vom Glückgeschwängerten Post geschrieben habe. Und trotzdem hat sich vieles geändert. Ich habe so verdammt viel an ihn gedacht. In Jeder Minute der letzten Wochen war er präsent in meinem Kopf, füllte ihn aus. Und das macht er immer noch. Ich war so glücklich, dass ich das teilen wollte, habe Menschen davon erzählt, wie gut es sich angefühlt. Und dass es mir, obwohl ich keine Chance habe, sehr gut geht. Ich habe verstanden, warum ich ihn brauche. Doch jetzt ist alles anders. So schnell geht das.
8 Tage sind es jetzt her, dass wir uns zu letzt gesehen haben. Ich habe mal wieder viele dumme Sachen gesagt, aber es war okay, es war schön. Und in dem Moment, in der er in meiner Nähe war, habe ich kapiert, was es heißt einem Menschen nah sein zu wollen. Ich habe kapiert, was dieses Gefühl "Liebe" wirklich ist. Ich habe endlich Liebe verstanden.
Die ganze Zeit, die ich in seiner Nähe verbracht habe, hat sich so elektrizitiert angefühlt. Ich kapiere generell nicht, wie ich diesen Tag überlebt habe ohne durch zu drehen. Mehr oder Weniger.
Es war keine Einbildung, dass er meine Nähe "gesucht" hat, das weiß ich. Aber aus welchem Grund, dass verstehe ich nicht.
Es klingt, wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber unsere Knie haben sich die ganze Zeit berührt und ich hatte das Gefühl etwas auch von seiner Seite aus zu spüren. Und er hat sich ernsthafte Sorgen um mich gemacht. Aber alles ist so verwirrend.
Ich musste mir die ganze Zeit vorstellen, wie es wäre, wenn er seine Arme um mich legen würde und sanfte Küsse auf meinem Nacken verteilen würde. Und wie toll es sich anfühlen muss, seine Lippen auf meinen zu legen.
Doch dann war da halt noch seine Freundin. Dieser Moment, wo er nur etwas sehr normales zu ihr gesagt hat, ich aber trotzdem diese Verbindung gespürt habe und diese Liebe. Diese Liebe zwischen den beiden. Ich weiß noch nicht mal, wie lange die beiden schon zusammen sind.
Nach dem unsere gemeinsame Zeit letzte Woche vorüber war, fing das krasseste, was ich jemals gefühlt habe an. Ich wollte ihm so unendlich gerne nah sein. So intensiv. Ich habe endlich verstanden, warum Menschen Sex mit den Menschen haben wollen, die sie lieben. Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, wie schön es wäre ihm nah zu sein. Und plötzlich hat der Gedanke an Sex mich nicht mehr unsicher gemacht, sondern ich habe daran gedacht, wie sicher er mich macht.
Und ich glaube, irgendwann dann kam der Moment, in der ich aufgehört habe realistisch zu denken. Ich habe an mich gedacht. An ihn. An seine Freundin. An seine Nachrichten und fande es nicht mehr so unrealistisch, dass ich ihm etwas bedeuten könnte, komischerweise während ich eine der schlimmsten Phasen meines Selbsthasses und der Unakzeptanz hatte. Doch ich wollte ihn so sehr. Und will ihn immer noch. Wie Egoistisch das klingt.
Ich habe so oft unseren Chat Verlauf geöffnet, ihm aber nicht geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass ich das jetzt nicht mehr so frei könnte, seit dem ich wirklich Gefühle für ihn habe. Und ein wenig habe ich das Gefühl, jetzt etwas zerstört haben zu können. Ich habe ihm auch nicht geschrieben, weil ich einen Gang zurück steuern wollte. Keine ahnung warum und verdammt, dass macht einfach alles keinen Sinn, aber ich brauche das jetzt!
Er fehlt mir. In jeder einzelnen Sekunde.
Letztes Wochenende war dann, was meine Gefühle an ging sehr krass. Am Donnerstag hatte ich einer meiner Tiefpunkte, konnte kaum was machen, konnte aber auch nicht zu Hause bleiben und bin durch gedreht. Ritzen, Heulen, Schmerz, keinen klaren Gedanken fassen können, Bla Bla Bla. Das "Übliche". Ich habe so viel an ihn gedacht, habe nur im Bett gelegen und alte Chatverläufe gesucht, die mir ein besseres Gefühl geben sollten. Haben sie aber nicht.
Doch dann habe ich von ihm geträumt. Von seinem Mund und seinem Atem in meinem Nacken. Davon, dass ich er mir erzählt, was er fühlt. "Ich bin verliebt in dich." Dass ich einfach nur grinse. Dieses Gefühl von seiner Nähe, auch wenn sie nur im Traum statt gefunden hat.
Dieser Traum hatte einen großen Einfluss auf die Tage danach. Wie im Rausch habe ich mich bewegt. Der Gedanke an seiner Finger auf meiner Haut haben sich realistischer angefühlt.
Ich wünsche mir einfach nur seine Nähe.
Doch viele viele Tiefpunkte sind auch passiert, die mich runter gezogen haben.
Und ohne, noch mehr zu erklären, was davor passiert ist, will ich die jetztige Situation dar stellen.
Es tut so verdammt weh. Ich habe nie gedacht, dass ich solche Gefühle für jemanden entwickeln kann. Ich habe erst jetzt verstanden, dass ich noch nie so sehr in einen Menschen verliebt war und ja, diese Erkenntnis ist scheiße, weil keine realisierbare Chance für uns beide da ist, glücklich zu werden. Weil ich, ich bin. Und er, er. Und weil er mich eher wie eine kleine Schwester sieht, als einen Menschen auf seiner Augenhöhe. Weil er mir so wenig von sich selber erzählt. Weil ich erst heute durch sein Facebook Profil erfahren habe, dass er eine Schwester hat.
Ich habe verdammt Angst, dass er meine große-jugend-Liebe ist und das wichtig ist.
Und das diese Gefühle nie wieder weg gehen. Ich kann ihm auch einfach nicht aus dem Weg gehen.
So viele Hindernisse zu überwinden und Herrausforderungen zu bestehen.
Ich hasse sie. Für das, was sie ist und für das, was sie ihm gibt, was ich ihm niemals geben werden kann.
Ich weiß nicht, ob ich ihn schon nächsten Samstag wieder sehen möchte. Und kann. Und sollte.
Ich werde mich nun in eine embriyonen ähnliche Stellung zusammen rollen und versuchen zu heulen und zu schlafen.
P.S. Und dann ist noch jemand anderes, die mir heute zeigen musste, wie verächtlich ich doch bin, obwohl ich dachte, wir hätten und langsam so etwas wie angefreundet.
FUCK.
Der Gedanke daran, dass mein Gefühlschaos schon seit einem Jahr andauert.
Ich finde keine richtige Worte für diesen Schmerz. "Ist es normal, dass es so weh tut" möchte ich Menschen schreiben, aber ich lasse es. Es ist besser so.
Ich möchte nur noch schlafen und keinen einzigen (unglücklichen) Gedanken an ihn verschwenden. Nie mehr. Es ist so weit gekommen, dass mir jetzt übel ist, weil es so verdammt weh tut. Und ich habe Angst, dass das nie aufhört.
Es sind erst knapp drei Wochen vergangen seit dem ich meinen letzten vom Glückgeschwängerten Post geschrieben habe. Und trotzdem hat sich vieles geändert. Ich habe so verdammt viel an ihn gedacht. In Jeder Minute der letzten Wochen war er präsent in meinem Kopf, füllte ihn aus. Und das macht er immer noch. Ich war so glücklich, dass ich das teilen wollte, habe Menschen davon erzählt, wie gut es sich angefühlt. Und dass es mir, obwohl ich keine Chance habe, sehr gut geht. Ich habe verstanden, warum ich ihn brauche. Doch jetzt ist alles anders. So schnell geht das.
8 Tage sind es jetzt her, dass wir uns zu letzt gesehen haben. Ich habe mal wieder viele dumme Sachen gesagt, aber es war okay, es war schön. Und in dem Moment, in der er in meiner Nähe war, habe ich kapiert, was es heißt einem Menschen nah sein zu wollen. Ich habe kapiert, was dieses Gefühl "Liebe" wirklich ist. Ich habe endlich Liebe verstanden.
Die ganze Zeit, die ich in seiner Nähe verbracht habe, hat sich so elektrizitiert angefühlt. Ich kapiere generell nicht, wie ich diesen Tag überlebt habe ohne durch zu drehen. Mehr oder Weniger.
Es war keine Einbildung, dass er meine Nähe "gesucht" hat, das weiß ich. Aber aus welchem Grund, dass verstehe ich nicht.
Es klingt, wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber unsere Knie haben sich die ganze Zeit berührt und ich hatte das Gefühl etwas auch von seiner Seite aus zu spüren. Und er hat sich ernsthafte Sorgen um mich gemacht. Aber alles ist so verwirrend.
Ich musste mir die ganze Zeit vorstellen, wie es wäre, wenn er seine Arme um mich legen würde und sanfte Küsse auf meinem Nacken verteilen würde. Und wie toll es sich anfühlen muss, seine Lippen auf meinen zu legen.
Doch dann war da halt noch seine Freundin. Dieser Moment, wo er nur etwas sehr normales zu ihr gesagt hat, ich aber trotzdem diese Verbindung gespürt habe und diese Liebe. Diese Liebe zwischen den beiden. Ich weiß noch nicht mal, wie lange die beiden schon zusammen sind.
Nach dem unsere gemeinsame Zeit letzte Woche vorüber war, fing das krasseste, was ich jemals gefühlt habe an. Ich wollte ihm so unendlich gerne nah sein. So intensiv. Ich habe endlich verstanden, warum Menschen Sex mit den Menschen haben wollen, die sie lieben. Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, wie schön es wäre ihm nah zu sein. Und plötzlich hat der Gedanke an Sex mich nicht mehr unsicher gemacht, sondern ich habe daran gedacht, wie sicher er mich macht.
Und ich glaube, irgendwann dann kam der Moment, in der ich aufgehört habe realistisch zu denken. Ich habe an mich gedacht. An ihn. An seine Freundin. An seine Nachrichten und fande es nicht mehr so unrealistisch, dass ich ihm etwas bedeuten könnte, komischerweise während ich eine der schlimmsten Phasen meines Selbsthasses und der Unakzeptanz hatte. Doch ich wollte ihn so sehr. Und will ihn immer noch. Wie Egoistisch das klingt.
Ich habe so oft unseren Chat Verlauf geöffnet, ihm aber nicht geschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass ich das jetzt nicht mehr so frei könnte, seit dem ich wirklich Gefühle für ihn habe. Und ein wenig habe ich das Gefühl, jetzt etwas zerstört haben zu können. Ich habe ihm auch nicht geschrieben, weil ich einen Gang zurück steuern wollte. Keine ahnung warum und verdammt, dass macht einfach alles keinen Sinn, aber ich brauche das jetzt!
Er fehlt mir. In jeder einzelnen Sekunde.
Letztes Wochenende war dann, was meine Gefühle an ging sehr krass. Am Donnerstag hatte ich einer meiner Tiefpunkte, konnte kaum was machen, konnte aber auch nicht zu Hause bleiben und bin durch gedreht. Ritzen, Heulen, Schmerz, keinen klaren Gedanken fassen können, Bla Bla Bla. Das "Übliche". Ich habe so viel an ihn gedacht, habe nur im Bett gelegen und alte Chatverläufe gesucht, die mir ein besseres Gefühl geben sollten. Haben sie aber nicht.
Doch dann habe ich von ihm geträumt. Von seinem Mund und seinem Atem in meinem Nacken. Davon, dass ich er mir erzählt, was er fühlt. "Ich bin verliebt in dich." Dass ich einfach nur grinse. Dieses Gefühl von seiner Nähe, auch wenn sie nur im Traum statt gefunden hat.
Dieser Traum hatte einen großen Einfluss auf die Tage danach. Wie im Rausch habe ich mich bewegt. Der Gedanke an seiner Finger auf meiner Haut haben sich realistischer angefühlt.
Ich wünsche mir einfach nur seine Nähe.
Doch viele viele Tiefpunkte sind auch passiert, die mich runter gezogen haben.
Und ohne, noch mehr zu erklären, was davor passiert ist, will ich die jetztige Situation dar stellen.
Es tut so verdammt weh. Ich habe nie gedacht, dass ich solche Gefühle für jemanden entwickeln kann. Ich habe erst jetzt verstanden, dass ich noch nie so sehr in einen Menschen verliebt war und ja, diese Erkenntnis ist scheiße, weil keine realisierbare Chance für uns beide da ist, glücklich zu werden. Weil ich, ich bin. Und er, er. Und weil er mich eher wie eine kleine Schwester sieht, als einen Menschen auf seiner Augenhöhe. Weil er mir so wenig von sich selber erzählt. Weil ich erst heute durch sein Facebook Profil erfahren habe, dass er eine Schwester hat.
Ich habe verdammt Angst, dass er meine große-jugend-Liebe ist und das wichtig ist.
Und das diese Gefühle nie wieder weg gehen. Ich kann ihm auch einfach nicht aus dem Weg gehen.
So viele Hindernisse zu überwinden und Herrausforderungen zu bestehen.
Ich hasse sie. Für das, was sie ist und für das, was sie ihm gibt, was ich ihm niemals geben werden kann.
Ich weiß nicht, ob ich ihn schon nächsten Samstag wieder sehen möchte. Und kann. Und sollte.
Ich werde mich nun in eine embriyonen ähnliche Stellung zusammen rollen und versuchen zu heulen und zu schlafen.
P.S. Und dann ist noch jemand anderes, die mir heute zeigen musste, wie verächtlich ich doch bin, obwohl ich dachte, wir hätten und langsam so etwas wie angefreundet.
FUCK.
Der Gedanke daran, dass mein Gefühlschaos schon seit einem Jahr andauert.
2015/03/15
Irgendwann; von normal zu irre.
Ich weiß nicht, ob ich gerade schreiben möchte.
Nach dem ich die letzten beiden Post von letztem Sonntag durch gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass ich schon so oft aufgeschrieben habe, wie's mir geht. Mit ihm.
In einem Post vom letzten Jahr habe ich diesen Satz geschrieben:
Dieses Wochenende war komisch. Ich hatte Sturm und war eigentlich deswegen ziemlich viel alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich hab viel Alkohol getrunken, habe geraucht und meinen besten Freunden von meinen Gefühlen für ihn erzählt und plötzlich klang alles nicht mehr so problematisch.
Doch ich weiß, dass es das ist. Ich hoffe es, aber mein Kopf weiß ganz genau, dass da nichts zwischen uns ist und niemals sein wird.
Und irgendwie hasse ich ihn auch. Ehrlich, ich mag ihn noch nicht mal. Er macht mich irre, immer im negativen Sinne und ich habe das Gefühl, er tut das nur, weil er sich selber besser fühlen will.
Doch trotzdem ist der Drang da, in seiner Nähe zu sein.
Und ich bete einfach, dass dieses Ziehen im Bauch irgendwann mal weg geht, wenn ich an ihn denke.
Und wenn ich ihn heute, wenn auch nur ganz kurz, wieder sehe.
Nach dem ich die letzten beiden Post von letztem Sonntag durch gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass ich schon so oft aufgeschrieben habe, wie's mir geht. Mit ihm.
In einem Post vom letzten Jahr habe ich diesen Satz geschrieben:
"[...]Und da macht es er gerade auch nicht besser.Und ich war so überzeugt davon. Doch irgendwann, im Laufe des letzten Jahres, kamen die Gefühle einfach und ich konnte nichts dagegen tun. Irgendwann kam der Punkt, wo ich das Herzklopfen realisierte, was sich anbahnte, wenn ich an ihn dachte und wenn ich ihn sah. Das Lächeln, was ich ihm Gesicht hatte, wenn ich Nachrichten bekam.
Und damit ist jetzt nicht irgendjemand besondereres gemeint oder der er;
Einfach jemand männliches, für dessen Namen es mir gerade zu anstrengenden ist eine andere Variable zu finden.[...]"
Dieses Wochenende war komisch. Ich hatte Sturm und war eigentlich deswegen ziemlich viel alleine, aber irgendwie auch nicht. Ich hab viel Alkohol getrunken, habe geraucht und meinen besten Freunden von meinen Gefühlen für ihn erzählt und plötzlich klang alles nicht mehr so problematisch.
Doch ich weiß, dass es das ist. Ich hoffe es, aber mein Kopf weiß ganz genau, dass da nichts zwischen uns ist und niemals sein wird.
Und irgendwie hasse ich ihn auch. Ehrlich, ich mag ihn noch nicht mal. Er macht mich irre, immer im negativen Sinne und ich habe das Gefühl, er tut das nur, weil er sich selber besser fühlen will.
Doch trotzdem ist der Drang da, in seiner Nähe zu sein.
Und ich bete einfach, dass dieses Ziehen im Bauch irgendwann mal weg geht, wenn ich an ihn denke.
Und wenn ich ihn heute, wenn auch nur ganz kurz, wieder sehe.
2015/03/08
Und ich habe Jahre lang damit vergeudet dich zu suchen.
Ich laufe durch die leeren Straßen dieser Stadt. Es ist dunkle und ich bin gerade auf dem Heimweg. Manchmal, oder eigentlich ziemlich oft, lasse ich das letzte mal umsteigen sein und laufe Nachhause. Voller Wut, mit Tränen in den Augen oder manchmal auch mit einem Lächeln in Gesicht. Doch immer mit Musik in den Ohren, die mich durch die Nacht, durch den Abend leitet.
Ich wünschte einfach, dass dieses Loch nicht mehr da wäre.
Es macht mich irre und das immer wieder von neuen. Ich will weinen und schreien, doch es geht nicht. Dabei laufe ich einfach immer weiter, bis mich mein Weg nach hause führt. Manchmal mit einem Umweg, Manchmal ohne. Man könnte mich eine Stalkerin nennen, doch manchmal hoffe ich auf diesem Umweg, ihn zu treffen. Doch leider passiert das nie.
Ich bin ziemlich neben der Spur. Der Tag hat mich ein wenig zu sehr aufgewühlt. Etwas, was ich heute morgen, nicht gedacht hatte.
Ich gucke aus dem Fenster des Buses. Mir fällt gerade auf, wo ich diesen Post schreibe, dass ich lange nicht mehr bei seiner Bushaltestelle aus dem Fenster geguckt und gehofft habe, ihn zu sehen.
Auch als ich vorhin Sie gesehen habe, habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, wie schön es wäre ihn zu treffen.
Es ist schwierig zu beschreiben, wer nun dieser er ist. Ein Mensch, der mir viel bedeutet, auf jeden Fall. Unser Verhältnis zueinander könnte man nicht Freundschaft bezeichnen, aber Rückblickend haben wir schon viel Zeit miteinander verbracht und ich weiß, dass er mich durch-schaut hat und ich weiß nicht ob er es ahnt, dass ich ziemlich viel über ihn weiß und über sein Denken und Fühlen. Er ist ein Mensch, auf dessen Meinung ich zählen würde und dessen Aufmerksamkeit ich gerne hätte. Doch leider war in den letzten 1 1/2 Jahren keine Möglichkeit dazu, naja, weil wir uns bis heute, praktisch gesehen uns 1 1/2 Jahre nicht gesehen haben.
Ziemlich verständlich, dass mich das ziemlich aus dem Konzept gebracht hat, als ich ihren Kopf an der Bushaltestelle gesehen habe. Und das schlimmste isz, während ich das hier schreibe, fühle ich alles wieder mit, was ich auch in diesem Moment gefühlt habe, als ich in dem Überaschenden Moment ihn wieder zu sehen, etwas total dummes getan habe, nämlich mich so hinzusetzten, sodass die beiden bzw. er mich nicht bemerkt. Sie hätte mich nicht erkannt. Es ist zulange her gewesen, dass wir uns mal gesehen haben und ich glaube kaum, dass mein Gesicht in ihrem Gedächtnis geblieben ist, aber ja, leider ihres mir schon.
Mein Puls hat gerast, meine Beine haben gezittert und ich war vollkommen überfordert. Nur durch seine Gegenwart.
Irgendwann traute ich mich, dann hochzublicken um zu bemerken, dass sie gar nicht nach oben gelaufen sind und irgendwie erleichtert aufzuatmen. Doch ein wenig später, als meine Musik eine Pause machte, hörte ich eine mir sehr bekannte, wenn auch sehr leise, Stimme hinter mir, direkt an meinem rechten Ohr. Seine Stimme.
Spätestens dann, müsste ich mir zusammen reißen, nicht los zu heulen mitten im Bus. So viele Erinnerungen an die Sommer und auch Gedanken daran, was für dumme Sachen ich gesagt habe, welche ich gerne ungesagt machen würde und dass er sich nicht freuen würde, mich zu sehen.
Es hat verdammt weh getan und tut es immer noch.
Ich hab versucht nicht aufzufallen, weil ich einfach nicht wollte, dass er mich sieht. Schon zu wissen, dass er in meinem Bus saß, hat mich so vollkommen aus dem Konzept gebracht, da wollte ich gar nicht wissen, wie es wäre ihn in seine Augen gucken zu können.
Ein wenig mehr Panik bekam ich dann auch, als ich realisierte, dass die beiden an der gleichen Haltestelle aussteigen müssten wie ich. Doch zum Glück oder vielleicht auch leider passierte das nicht.
Ich habe mich nicht mehr umgedreht, als ich aus dem Bus ausgestiegen bin.
Ich bereue es.
Es fühlt sich alles so wie letztes mal an. Und es war auch wie letztes mal. Mit dem gleichen Vorhaben, doch diesmal auf dem Hinweg.
In meinen Gedanken das Bild, wie er sie liebevoll in den Arm nimmt und sie küsst.
Es zerreißt mich. In so viele einzel-Teile. Und ich weiß, was das für ein Gefühl ist. Viel zu gut.
Ich wünschte einfach, dass dieses Loch nicht mehr da wäre.
Es macht mich irre und das immer wieder von neuen. Ich will weinen und schreien, doch es geht nicht. Dabei laufe ich einfach immer weiter, bis mich mein Weg nach hause führt. Manchmal mit einem Umweg, Manchmal ohne. Man könnte mich eine Stalkerin nennen, doch manchmal hoffe ich auf diesem Umweg, ihn zu treffen. Doch leider passiert das nie.
Ich bin ziemlich neben der Spur. Der Tag hat mich ein wenig zu sehr aufgewühlt. Etwas, was ich heute morgen, nicht gedacht hatte.
Ich gucke aus dem Fenster des Buses. Mir fällt gerade auf, wo ich diesen Post schreibe, dass ich lange nicht mehr bei seiner Bushaltestelle aus dem Fenster geguckt und gehofft habe, ihn zu sehen.
Auch als ich vorhin Sie gesehen habe, habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, wie schön es wäre ihn zu treffen.
Es ist schwierig zu beschreiben, wer nun dieser er ist. Ein Mensch, der mir viel bedeutet, auf jeden Fall. Unser Verhältnis zueinander könnte man nicht Freundschaft bezeichnen, aber Rückblickend haben wir schon viel Zeit miteinander verbracht und ich weiß, dass er mich durch-schaut hat und ich weiß nicht ob er es ahnt, dass ich ziemlich viel über ihn weiß und über sein Denken und Fühlen. Er ist ein Mensch, auf dessen Meinung ich zählen würde und dessen Aufmerksamkeit ich gerne hätte. Doch leider war in den letzten 1 1/2 Jahren keine Möglichkeit dazu, naja, weil wir uns bis heute, praktisch gesehen uns 1 1/2 Jahre nicht gesehen haben.
Ziemlich verständlich, dass mich das ziemlich aus dem Konzept gebracht hat, als ich ihren Kopf an der Bushaltestelle gesehen habe. Und das schlimmste isz, während ich das hier schreibe, fühle ich alles wieder mit, was ich auch in diesem Moment gefühlt habe, als ich in dem Überaschenden Moment ihn wieder zu sehen, etwas total dummes getan habe, nämlich mich so hinzusetzten, sodass die beiden bzw. er mich nicht bemerkt. Sie hätte mich nicht erkannt. Es ist zulange her gewesen, dass wir uns mal gesehen haben und ich glaube kaum, dass mein Gesicht in ihrem Gedächtnis geblieben ist, aber ja, leider ihres mir schon.
Mein Puls hat gerast, meine Beine haben gezittert und ich war vollkommen überfordert. Nur durch seine Gegenwart.
Irgendwann traute ich mich, dann hochzublicken um zu bemerken, dass sie gar nicht nach oben gelaufen sind und irgendwie erleichtert aufzuatmen. Doch ein wenig später, als meine Musik eine Pause machte, hörte ich eine mir sehr bekannte, wenn auch sehr leise, Stimme hinter mir, direkt an meinem rechten Ohr. Seine Stimme.
Spätestens dann, müsste ich mir zusammen reißen, nicht los zu heulen mitten im Bus. So viele Erinnerungen an die Sommer und auch Gedanken daran, was für dumme Sachen ich gesagt habe, welche ich gerne ungesagt machen würde und dass er sich nicht freuen würde, mich zu sehen.
Es hat verdammt weh getan und tut es immer noch.
Ich hab versucht nicht aufzufallen, weil ich einfach nicht wollte, dass er mich sieht. Schon zu wissen, dass er in meinem Bus saß, hat mich so vollkommen aus dem Konzept gebracht, da wollte ich gar nicht wissen, wie es wäre ihn in seine Augen gucken zu können.
Ein wenig mehr Panik bekam ich dann auch, als ich realisierte, dass die beiden an der gleichen Haltestelle aussteigen müssten wie ich. Doch zum Glück oder vielleicht auch leider passierte das nicht.
Ich habe mich nicht mehr umgedreht, als ich aus dem Bus ausgestiegen bin.
Ich bereue es.
Es fühlt sich alles so wie letztes mal an. Und es war auch wie letztes mal. Mit dem gleichen Vorhaben, doch diesmal auf dem Hinweg.
In meinen Gedanken das Bild, wie er sie liebevoll in den Arm nimmt und sie küsst.
Es zerreißt mich. In so viele einzel-Teile. Und ich weiß, was das für ein Gefühl ist. Viel zu gut.
2015/01/28
Alte Texte.
"Ich wünschte, ich würde in deiner Erinnerung bleiben. Als das Mädchen, das anders war. Was dich irgendwie verzaubert hat. Aber ich weiß, dass es niemals so sein wird. Ich bin nichts besonderes, niemand den man im Kopf behält. Aber falls es dich interessiert, DU bist so jemand nicht für mich. Ich werde dich nicht so einfach vergessen, egal was du tust, sagst und auch fühlst. Egal, was du in mir siehst: Du bedeutest mir was." (geschrieben am 18. Juli 2013 um 01:34)
Und ich lese mir meine alten Texte durch. Schon 18 Monate ist das her. Vieles hat sich seit dem verändert, vieles ist schwieriger geworden, aber auch einiges einfacher. Doch meine Gedanken sind gleich geblieben.
Und ich lese mir meine alten Texte durch. Schon 18 Monate ist das her. Vieles hat sich seit dem verändert, vieles ist schwieriger geworden, aber auch einiges einfacher. Doch meine Gedanken sind gleich geblieben.
Abonnieren
Posts (Atom)