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2015/11/10
Hello from the other side.
Es tut weh. Es tut weh, dass ich keine Antwort wert bin. Es tut weh, dass du mich nicht mehr fragst. Es tut weh, dass ich es nie schaffen werde, auf dem gleichen Platz zu stehen, wie sie. Es tut weh, dass du Dinge als wichtiger abtust, obwohl Menschen doch so verschieden sind, sodass man sie gar nicht miteinander vergleichen kann. Es tut weh, dass du mir nicht zuhörst. Es tut weh, dass es dir vollkommen egal ist, dass ich daran zugrunde gehe, was du mit mir angestellt hast. Es tut alles so verdammt weh. Es tut so weh, dass ich vor ein paar Monaten noch genug war für dich, mir es deswegen gut ging und jetzt, wo nichts mehr da ist, ich voller Hass an mich selber gerichtet bin.
Es tut so weh, dass du nicht abnimmst, wenn ich dich anrufe. Es tut so weh, dass du mich dazu bringst, an dir zu klammern. Es tut so weh, dass du zulässt, dass ich mich ohnmächtig fühle und hilflos. Es tut weh, dass du nichts daran änderst, dass ich mich zum Affen mache, weil ich das gar nicht möchte. Es tut weh, dass du mir keine Antworten gibst, die ich doch so sehr brauche, um das zu schaffen, was neben dir sich noch mein Leben nennt. Es tut weh, dass ich dir freundschaftlich nicht mal etwas wert bin, dass du sagst, wir beenden das allemal.
Es tut weh. Es bringt mich um. Es ist „nur“ Liebeskummer, aber ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
2015/10/08
Es tut weh.
Es tut weh.
Es tut weh, dass wir uns so begegnen, als ob nichts gewesen wäre. Als ob die vielen Stunden in deinem Bett, die vielen Küssen nie passiert wären.
Es tut weh, dass wir uns nicht mehr mit eindeutigen Blicken angucken, weil nur wir beide von uns wissen.
Es tut weh, dass ich nie die Möglichkeit bekommen habe dir nach diesem Sommer so viel zu erzählen, so viel ehrliches.
Es tut weh, dass du von deinen Vorsätzen abgekommen bist mich besser kennen lernen zu wollen.
Es tut weh, dass du dich so verhältst, als ob ich ein nerviger Fehler gewesen wäre, den du einfach nicht los wirst.
Es tut weh, dass ich nicht die gleichen Reaktionen bei dir auslöse, wie du bei mir.
Es tut weh, dass du mir nichts mehr schreibst und mich nicht mehr an deinem Leben teilhaben lässt.
Es tut weh, dass nichts mehr so ist, wie es mal war zwischen uns. Und ich verliere immer mehr die Hoffnung, dass wir das irgendwie wieder hin gebogen bekommen.
Es tut weh, dass wir uns so begegnen, als ob nichts gewesen wäre. Als ob die vielen Stunden in deinem Bett, die vielen Küssen nie passiert wären.
Es tut weh, dass wir uns nicht mehr mit eindeutigen Blicken angucken, weil nur wir beide von uns wissen.
Es tut weh, dass ich nie die Möglichkeit bekommen habe dir nach diesem Sommer so viel zu erzählen, so viel ehrliches.
Es tut weh, dass du von deinen Vorsätzen abgekommen bist mich besser kennen lernen zu wollen.
Es tut weh, dass du dich so verhältst, als ob ich ein nerviger Fehler gewesen wäre, den du einfach nicht los wirst.
Es tut weh, dass ich nicht die gleichen Reaktionen bei dir auslöse, wie du bei mir.
Es tut weh, dass du mir nichts mehr schreibst und mich nicht mehr an deinem Leben teilhaben lässt.
Es tut weh, dass nichts mehr so ist, wie es mal war zwischen uns. Und ich verliere immer mehr die Hoffnung, dass wir das irgendwie wieder hin gebogen bekommen.
2015/10/04
Cry rivers and oceans, build a bridge, get over it.
"I'll cry rivers and oceans till I get over it."
Ich weiß, dass ich irgendwann über ihn hinweg sein werde. Ich weiß, dass er mich irgendwann vielleicht nicht mehr interessiert oder einfach in meinem Leben keine trifftige Rolle mehr spielt. Ich weiß, dass ich ihm irgendwann ins Gesicht sehen kann und zufrieden mit der Situation sein werde. Ich weiß, dass es irgendwann nicht mehr weh tun wird, dass aus uns einfach nichts wird und dass SIE und Er ein gutes Paar abgeben. Ich weiß, dass ich darüber hinweg kommen werde. Doch, wann dieser Moment kommen wird, ist mein Problem.
Es tut einfach so verdammt weh. Ich kann mit diesem Schmerz nicht mehr umgehen. Es tut weh, wenn ich ihn sehe und wir über belangloses Zeug reden. Es tut weh, wenn ich sehen muss, dass ich einfach keinen großen Platz in seinem Leben habe. Es tut weh, dass er nicht bemerkt, wie sehr er mir weh tut. Es tut weh, dass ich nie so sein werden kann, wie ich möchte. Es tut weh, dass er so tut, als ob nie etwas zwischen uns gewesen wäre. Es tut weh, dass seine Ex-Nicht-Ex-Freundin wieder Platz in seinem Leben gefunden hat bzw. wieder höchste Priorität ist. Es tut einfach weh.
Es lähmt mich, aber gleichzeitig habe ich es endlich kapiert, dass es das war. Irgendwie. Und irgendwie auch nicht.
Das größte Problem ist eigentlich Hoffnung. Denn sie verschwindet nicht so einfach und lässt dich immer wieder entäuschen.
2015/09/28
Schmerzen.
Lange ist es her. Immer wieder hatte ich eigentlich Lust darauf darüber zu schreiben, wie es gerade für mich läuft, was mit ihm ist usw., doch es ist zu viel passiert, als dass ich das noch irgendwie aufschreiben könnte, obwohl wir ja eigentlich am selben Punkt wie vor zwei Monaten sind, wo ich das letzte mal einen Post hier verfasst habe.
Es tut immer noch alles verdammt weh. Nun schon seit 2 Monaten. Es kommt mir nicht so lange her vor. Aber wir haben nun schon Herbst und der Sommer ist vorbei. Es ist viel Zeit vergangen seit unserem letzten richtigen Treffen, aber irgendwie hat sich nichts an der Situation verbessert. Ja, eigentlich nur verschlechtert. Es ist schwierig zu erklären.
Wir haben uns oft gesehen. Haben vor den Anderen so getan, als ob alles so wie immer wäre. Ich war immer häufiger verletzt und eifersüchtig. Und einfach verdammt verwirrt. Er hat mir nicht das Gefühl gegeben jemand zu sein, den er in seinem Leben haben will. Jemand, der ihm wichtig ist. Er hat abgeblockt, wenn ich mit ihm reden wollte oder einfach zeit verbringen. Für ihn sind Dinge getan, wenn man sie über Whatsapp "bespricht". Für mich ganz und gar nicht. Ich bin ihm darauf immer weiter hinter her gerannt und bin ihm vielleicht auch ein wenig auf die Pelle gerückt - per whatsapp, weil es ja anders nicht ging, weil wir nicht die Möglichkeit hatten in Ruhe zu reden, wenn wir uns gesehen haben und er ja nicht mit mir reden wollte. Mir ging es einfach verdammt schlecht in der Situation und geht es immer noch, und immer noch ist er derjenige, der nur etwas dagegen tun kann. Ich befinde mich gerade in einem echten Zwiespalt. Ich möchte ihn nicht nerven per Whatsapp, aber ich kann so gerade auch nicht weiter machen, mit dem Unwissen, was jetzt Sache ist und was er eigentlich von mir denkt. Denkt er für mich ist das alles nur Spaß? Etwas Unwichtiges? Was denkt er von mir? Versteht er, warum ich mich so komisch verhalte?
Irgendwie gingen dann die letzten drei Wochen ins Land. Ich war schon mit dem Nerven am Ende. Wegen Schule. Wegen ihm. Und dann ist noch mal etwas passiert, was mich komplett aus der Bahn geworfen hat. Darauf habe ich mich ein Wochenende abgekapselt, wollte mit niemanden mehr reden, noch nicht mal mit ihm, was sonst immer der Fall war. Trotzdem musste ich das und irgendwie war es okay und auch nicht, weil es mich echt irre gemacht hat, ihn mit allen anderen flirten zu sehen, während ich daneben stehe. Den Abend danach habe ich ihm geschrieben, dass gerade nichts mehr geht, nachdem er mit einer blöden Begründung meinen Anruf abgelehnt hatte.
Ich war die ganze Zeit nur noch Verzweifelt. Ich wollte ihm das nicht schreiben, aber ich hatte das Gefühl, ich musste das und gleichzeitig hatte ich das Gefühl mich vollkommen lächerlich gemacht zu haben. Darauf folgte ein Samstagabend, den wir, wenn auch mit den anderen, zusammen verbrachten. Ich hatte wieder das Gefühl durch zu drehen in seiner Gegenwart. Ich wollte zwischen durch einfach nur weg und bin dann trotzdem bis zum Ende geblieben, obwohl es mich so fertig gemacht hat, ihn und sie ((zum glück)nicht seine Ex(?)!) zu sehen. Und irgendwie hatte ich am Ende dieses Abends, wegen ein bis zwei zweideutigen Blicken die Hoffnung, dass er anders endet, als er es im Ende getan hat. (Mit ein paar Küssen). Darauf bin ich wirklich durch gedreht. Nicht ihm gegenüber, aber es ging nichts mehr bei mir. Ich habe mich so verletzt gefühlt, obwohl er nur einfach mal nicht Zeit mit mir alleine verbringen wollte. Im Nachhinein ist das verständlich, weh tun tuts trotzdem. Darauf schrieb ich ihm auch ein paar Nachrichten, die er nicht sofort beantwortete obwohl er so viel am seinem Handy gehangen hatte. Wieder etwas, was mich verletzte, irre machte und mich durch drehen ließ.
Es war nichts schlimmes, aber am Morgen hatte ich das bitter bereut. Es war mir so verdammt peinlich. Darauf versuchte ich ihm mal nicht zu schreiben und ich war froh darüber Gründe zu haben ihn mal nicht zu sehen. Trotzdem hielt ich es gerade mal eine halbe Woche aus und auch die nächste Aktion ging komplett nach hinten los. Ich fragte ihn mal sehr direkt, ob ich zu ihm kommen könnte und erhielt die Nachricht, dass seine Ex-Freunding bei ihm sei. Ich dachte bis zu dem Punkt, noch schlimmer könnte es mir nicht gehen, aber es ging. Dank guter Freunden und viel Tequila hatte ich die Nacht gut überstanden. Je häufiger ich darüber nachdenke, desto unverständlicher ist es mir, warum ich so durch drehe, nur weil er ein bis zwei mal keine Zeit hat (für mich). Aber dafür dass ich seit 2 Monaten mir über alles zu viele Gedanken mache und einfach nur in seiner Nähe sein möchte, es aber so viele Punkte gibt, die das nicht möglich machen, ist mir das schon wieder verständlicher.
Ich bin halt einfach nicht so belastbar, so strapazier fähig und das ist das Problem.
Ich möchte ihm so viel vorwerfen. Dass er mir weh tut. Dass er mich wie ein Stück Scheiße behandelt. Dass er mir Hoffnung gemacht hat und dass einfach hätte lassen sollen. Aber ich kann es nicht. Ich bin so verdammt verletzt und wütend, auch auf ihn, aber ist er wirklich daran Schuld, dass ich so verletzt bin, nur weil ich Gefühle für ihn habe? Und darf er einfach davon ausgehen, dass ich keine habe?
Habe ich mich die letzten Monate einfach viel zu falsch, zu unannahbar, zu unverletzlich gegeben, dass ich diesen Weg nicht mehr einschlagen kann?
Kommen wir nun zu heute. Ich kann einfach nicht mehr und deswegen habe ich beschlossen auf Distanz zu gehen und ihm zu zeigen, dass gerade nichts mehr okay ist. Ich will nicht, dass er mir so wichtig ist und ich ihm nicht. Dass habe ich ihm deutlich heute gezeigt und ich dachte auch dass das der richtige Weg gewesen wäre. Doch irgendwann kam der Punkt an dem ich bemerkt hatte, wie er verletzt von irgendetwas war. Ich glaube nicht, dass es an mir lag, aber wie er mich darauf behandelt und ignoriert hat. Es tut weh und das will ich einfach nicht mehr.
Irgendwie haben wir beide Probleme damit klar Text zu reden.
Es war eisig. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll, weil ich nicht weiß, wie es ihm in der ganzen Situation geht.
Ich hasse diese Situation. Ich hasse sie so sehr.
Es tut immer noch alles verdammt weh. Nun schon seit 2 Monaten. Es kommt mir nicht so lange her vor. Aber wir haben nun schon Herbst und der Sommer ist vorbei. Es ist viel Zeit vergangen seit unserem letzten richtigen Treffen, aber irgendwie hat sich nichts an der Situation verbessert. Ja, eigentlich nur verschlechtert. Es ist schwierig zu erklären.
Wir haben uns oft gesehen. Haben vor den Anderen so getan, als ob alles so wie immer wäre. Ich war immer häufiger verletzt und eifersüchtig. Und einfach verdammt verwirrt. Er hat mir nicht das Gefühl gegeben jemand zu sein, den er in seinem Leben haben will. Jemand, der ihm wichtig ist. Er hat abgeblockt, wenn ich mit ihm reden wollte oder einfach zeit verbringen. Für ihn sind Dinge getan, wenn man sie über Whatsapp "bespricht". Für mich ganz und gar nicht. Ich bin ihm darauf immer weiter hinter her gerannt und bin ihm vielleicht auch ein wenig auf die Pelle gerückt - per whatsapp, weil es ja anders nicht ging, weil wir nicht die Möglichkeit hatten in Ruhe zu reden, wenn wir uns gesehen haben und er ja nicht mit mir reden wollte. Mir ging es einfach verdammt schlecht in der Situation und geht es immer noch, und immer noch ist er derjenige, der nur etwas dagegen tun kann. Ich befinde mich gerade in einem echten Zwiespalt. Ich möchte ihn nicht nerven per Whatsapp, aber ich kann so gerade auch nicht weiter machen, mit dem Unwissen, was jetzt Sache ist und was er eigentlich von mir denkt. Denkt er für mich ist das alles nur Spaß? Etwas Unwichtiges? Was denkt er von mir? Versteht er, warum ich mich so komisch verhalte?
Irgendwie gingen dann die letzten drei Wochen ins Land. Ich war schon mit dem Nerven am Ende. Wegen Schule. Wegen ihm. Und dann ist noch mal etwas passiert, was mich komplett aus der Bahn geworfen hat. Darauf habe ich mich ein Wochenende abgekapselt, wollte mit niemanden mehr reden, noch nicht mal mit ihm, was sonst immer der Fall war. Trotzdem musste ich das und irgendwie war es okay und auch nicht, weil es mich echt irre gemacht hat, ihn mit allen anderen flirten zu sehen, während ich daneben stehe. Den Abend danach habe ich ihm geschrieben, dass gerade nichts mehr geht, nachdem er mit einer blöden Begründung meinen Anruf abgelehnt hatte.
Ich war die ganze Zeit nur noch Verzweifelt. Ich wollte ihm das nicht schreiben, aber ich hatte das Gefühl, ich musste das und gleichzeitig hatte ich das Gefühl mich vollkommen lächerlich gemacht zu haben. Darauf folgte ein Samstagabend, den wir, wenn auch mit den anderen, zusammen verbrachten. Ich hatte wieder das Gefühl durch zu drehen in seiner Gegenwart. Ich wollte zwischen durch einfach nur weg und bin dann trotzdem bis zum Ende geblieben, obwohl es mich so fertig gemacht hat, ihn und sie ((zum glück)nicht seine Ex(?)!) zu sehen. Und irgendwie hatte ich am Ende dieses Abends, wegen ein bis zwei zweideutigen Blicken die Hoffnung, dass er anders endet, als er es im Ende getan hat. (Mit ein paar Küssen). Darauf bin ich wirklich durch gedreht. Nicht ihm gegenüber, aber es ging nichts mehr bei mir. Ich habe mich so verletzt gefühlt, obwohl er nur einfach mal nicht Zeit mit mir alleine verbringen wollte. Im Nachhinein ist das verständlich, weh tun tuts trotzdem. Darauf schrieb ich ihm auch ein paar Nachrichten, die er nicht sofort beantwortete obwohl er so viel am seinem Handy gehangen hatte. Wieder etwas, was mich verletzte, irre machte und mich durch drehen ließ.
Es war nichts schlimmes, aber am Morgen hatte ich das bitter bereut. Es war mir so verdammt peinlich. Darauf versuchte ich ihm mal nicht zu schreiben und ich war froh darüber Gründe zu haben ihn mal nicht zu sehen. Trotzdem hielt ich es gerade mal eine halbe Woche aus und auch die nächste Aktion ging komplett nach hinten los. Ich fragte ihn mal sehr direkt, ob ich zu ihm kommen könnte und erhielt die Nachricht, dass seine Ex-Freunding bei ihm sei. Ich dachte bis zu dem Punkt, noch schlimmer könnte es mir nicht gehen, aber es ging. Dank guter Freunden und viel Tequila hatte ich die Nacht gut überstanden. Je häufiger ich darüber nachdenke, desto unverständlicher ist es mir, warum ich so durch drehe, nur weil er ein bis zwei mal keine Zeit hat (für mich). Aber dafür dass ich seit 2 Monaten mir über alles zu viele Gedanken mache und einfach nur in seiner Nähe sein möchte, es aber so viele Punkte gibt, die das nicht möglich machen, ist mir das schon wieder verständlicher.
Ich bin halt einfach nicht so belastbar, so strapazier fähig und das ist das Problem.
Ich möchte ihm so viel vorwerfen. Dass er mir weh tut. Dass er mich wie ein Stück Scheiße behandelt. Dass er mir Hoffnung gemacht hat und dass einfach hätte lassen sollen. Aber ich kann es nicht. Ich bin so verdammt verletzt und wütend, auch auf ihn, aber ist er wirklich daran Schuld, dass ich so verletzt bin, nur weil ich Gefühle für ihn habe? Und darf er einfach davon ausgehen, dass ich keine habe?
Habe ich mich die letzten Monate einfach viel zu falsch, zu unannahbar, zu unverletzlich gegeben, dass ich diesen Weg nicht mehr einschlagen kann?
Kommen wir nun zu heute. Ich kann einfach nicht mehr und deswegen habe ich beschlossen auf Distanz zu gehen und ihm zu zeigen, dass gerade nichts mehr okay ist. Ich will nicht, dass er mir so wichtig ist und ich ihm nicht. Dass habe ich ihm deutlich heute gezeigt und ich dachte auch dass das der richtige Weg gewesen wäre. Doch irgendwann kam der Punkt an dem ich bemerkt hatte, wie er verletzt von irgendetwas war. Ich glaube nicht, dass es an mir lag, aber wie er mich darauf behandelt und ignoriert hat. Es tut weh und das will ich einfach nicht mehr.
Irgendwie haben wir beide Probleme damit klar Text zu reden.
Es war eisig. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll, weil ich nicht weiß, wie es ihm in der ganzen Situation geht.
Ich hasse diese Situation. Ich hasse sie so sehr.
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2015/08/26
Heute einfach du zu sein.
Hey S.,
ich weiß immer noch nicht genau, wie ich dich nennen soll. So oder lieber doch nach deinem Spitznamen? T. tut das ja jetzt schon dauernd. Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir das auch angewöhne.
Es hat einen Grund, weswegen ich diesen Text, Brief, was auch immer, schreibe, den du (hoffentlich?) nie lesen wirst. Ich möchte dir schon seit längerer Zeit so vieles sagen. Persönlich. Nicht über Whatsapp, aber irgendwie ist reden ja etwas, das wir nicht so gut können. Zumindestens über wichtige Themen. Du wirst es nicht wissen, aber ich bin ein sehr großer Fan von Ehrlichkeit und ein Fan vom Tacheless reden. Denn ich finde das nicht so einfach, nicht zu wissen wo ich genau stehe. Du bist mir verdammt wichtig. Ich will dich nicht verletzten und ich will dass du glücklich bist. Doch ob du das gleiche auch für mich willst, das weiß ich nicht. Und das ist das Problem.
Ich komme immer wieder an diesem Punkt an, an dem ich darüber zweifel, dass du mich überhaupt magst, obwohl du mir das schon tausend mal geschrieben hast und mir das eigentlich (...) auch zeigst. Doch ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch (und das ist echt noch zu optimistisch formuliert!) und deswegen, und auch, weil es so viele komische Momente gibt, denke ich das und werde diesen Gedanken einfach nicht los. Gerade ist dieser Gedanke sehr präsent in meinem Kopf. Wir waren heute verabredet. Unsere Verabredung (wir hätten uns endlich nach 3 Wochen RICHTIG wieder gesehen, ist dir das klar?) hat mir meine Laune gerettet und mir wieder Kraft gegeben. Seitdem wir das ausgemacht haben war meine Laune auf dem Höhepunkt. Auch wenn an diese Verabredung eher ein körperliches, als zwischenmenschliches Anliegen hatte. Doch dann hast du mir abgesagt. Nichts schlimmes eigentlich. Doch es hat mich wieder in mein Loch gestoßen. Es hat mich wieder total verletzt. Weil du meintest, dass du zu erschöpft bist. FÜR WAS? Mich zu ertragen? Ich kann das eigentlich total gut verstehen. Aber nur eigentlich. Ich habe manchmal auch zu viel von Menschen. Auch von denen, die mir total wichtig sind. Doch ich habe nie zu viel von dir.
Ich hätte deine Nähe heute gebraucht. Um auf andere Gedanken zu kommen. Um mich mal wieder etwas sicherer zu fühlen. Um wenigstens ein bisschen mit dir über meine Ängste zu reden, die auch dich betreffen. Doch du denkst mal wieder nur an dich selbst. Und ich kann dir das nicht mehr zum Vorwurf machen, weil ich weiß, wie viel du gerade leisten musst und wie viel Gepäck du gerade zu tragen hast. Aber du verstehst nicht, dass ich für dich da sein möchte und dir immer beim tragen helfen würde. Du verstehst so vieles nicht.
Ich habe mich mittlerweile einigen Leuten anvertraut, was die Situation zwischen dir und mir angeht. Ich bin kein Mensch, der gut Sachen in sich hineinfressen kann. Ich habe gelernt mich Menschen anzuvertrauen. Bei dir habe ich nicht das Gefühl, dass du das so gut kannst.
Ich habe einen Satz bei diesen Gesprächen oft gehört: "Ist das kompliziert."
Und ja, das ist es. Ich blicke selber nicht mehr durch, was wir füreinander sind.
Was bedeutet dir das zwischen uns?
Aber ich kann dir auch nicht vorwerfen, dass du mir diese Antwort vorbehaltest. Denn, ich glaube nicht, dass du weißt, oder auch ahnst, was du für mich bist. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber ich war in den letzten Wochen verdammt gut darin nicht mit offenen Karten zu spielen. Ich habe einfach verdammt Angst davor, dass dich das abschreckt. Egal, wie oft du mir schreibst, dass du mich besser kennen lernen willst. Ich würde dir liebend gern diese Abgründe, die in mir schlummern ersparen.
Aber lange kann ich das nicht mehr. Du machst mich so glücklich. Du gibst mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich so wohl in deiner Nähe. Ich vertraue dir so sehr und das ist etwas besonderes, weil ich nicht gut Menschen vertrauen kann. Ich will einfach, dass du das weißt. Doch ich kann es auch nicht für mich behalten, dass du mir verdammt oft, sehr weh tust. Du meinstest, du wirst das nicht tun, aber von Anfang an wusste ich, dass das nicht ohne geht. Es ist nicht nur deine Schuld. Meine Gefühle sind das Problem, aber auch du könnstest mal versuchen dich nicht wie ein Elefant im Glashaus zu verhalten.
Du machst mich jedes mal, wenn wir uns nah sind, ein Stückchen mehr ganz. Doch jedes mal danach reißt du mir mein Herz raus und trampelst darauf rum. Immer und immer wieder.
Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich das noch aushalten kann.
Doch alles ist besser, als deine Nähe nicht mehr spüren zu dürfen. Alles ist besser, als deine Finger nicht mehr auf meiner Haut spüren zu dürfen. Alles ist besser, als dich nie wieder küssen zu dürfen.
Ich hasse es keine Macht mehr darüber zu haben, wie es mir geht, denn du bist derjenige, der meine Laune bestimmt. Das einzige, was mich noch beschäftigt ist, ob du mir schreibst oder ob du mir nicht schreibst. Dich zu sehen hebt meine Laune so sehr, doch ist es auch nur ein wenig wahrscheinlich, dass ich sie (kann ich deine Ex-Freundin nennen?) zu Gesicht bekomme, will ich nur noch weglaufen. Ich kann es einfach nicht ertragen euch zusammen zu sehen. Und vorallem kann ich ihr nach all dem nicht mehr richtig in die Augen gucken.
Ich komme manchmal an den Punkt, an dem ich mir wünsche, dass ich dich einfach aus meinem Leben werfen könne. An dem ich mir wünsche, keinen einzigen Gedanken mehr an dich verschwenden zu müssen und keine einzige Minute mehr an dich verschwenden wollen.
Doch ich weiß, dass ich das nicht schaffen würde, genau so wie dich eigenhändig aus meinem Leben zu streichen, weil du mich so fertig machst.
Aber auch wenn es mir nur für einen Moment gut geht mit dieser Entscheidung, weiß ich, dass ich ohne deine Nähe nicht das nächste Jahr überleben werde können.
Ich bin komplett von meinem Weg abgekommen.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
Sagst du es mir? Irgendwann?
Deine L.
ich weiß immer noch nicht genau, wie ich dich nennen soll. So oder lieber doch nach deinem Spitznamen? T. tut das ja jetzt schon dauernd. Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich mir das auch angewöhne.
Es hat einen Grund, weswegen ich diesen Text, Brief, was auch immer, schreibe, den du (hoffentlich?) nie lesen wirst. Ich möchte dir schon seit längerer Zeit so vieles sagen. Persönlich. Nicht über Whatsapp, aber irgendwie ist reden ja etwas, das wir nicht so gut können. Zumindestens über wichtige Themen. Du wirst es nicht wissen, aber ich bin ein sehr großer Fan von Ehrlichkeit und ein Fan vom Tacheless reden. Denn ich finde das nicht so einfach, nicht zu wissen wo ich genau stehe. Du bist mir verdammt wichtig. Ich will dich nicht verletzten und ich will dass du glücklich bist. Doch ob du das gleiche auch für mich willst, das weiß ich nicht. Und das ist das Problem.
Ich komme immer wieder an diesem Punkt an, an dem ich darüber zweifel, dass du mich überhaupt magst, obwohl du mir das schon tausend mal geschrieben hast und mir das eigentlich (...) auch zeigst. Doch ich bin ein sehr selbstkritischer Mensch (und das ist echt noch zu optimistisch formuliert!) und deswegen, und auch, weil es so viele komische Momente gibt, denke ich das und werde diesen Gedanken einfach nicht los. Gerade ist dieser Gedanke sehr präsent in meinem Kopf. Wir waren heute verabredet. Unsere Verabredung (wir hätten uns endlich nach 3 Wochen RICHTIG wieder gesehen, ist dir das klar?) hat mir meine Laune gerettet und mir wieder Kraft gegeben. Seitdem wir das ausgemacht haben war meine Laune auf dem Höhepunkt. Auch wenn an diese Verabredung eher ein körperliches, als zwischenmenschliches Anliegen hatte. Doch dann hast du mir abgesagt. Nichts schlimmes eigentlich. Doch es hat mich wieder in mein Loch gestoßen. Es hat mich wieder total verletzt. Weil du meintest, dass du zu erschöpft bist. FÜR WAS? Mich zu ertragen? Ich kann das eigentlich total gut verstehen. Aber nur eigentlich. Ich habe manchmal auch zu viel von Menschen. Auch von denen, die mir total wichtig sind. Doch ich habe nie zu viel von dir.
Ich hätte deine Nähe heute gebraucht. Um auf andere Gedanken zu kommen. Um mich mal wieder etwas sicherer zu fühlen. Um wenigstens ein bisschen mit dir über meine Ängste zu reden, die auch dich betreffen. Doch du denkst mal wieder nur an dich selbst. Und ich kann dir das nicht mehr zum Vorwurf machen, weil ich weiß, wie viel du gerade leisten musst und wie viel Gepäck du gerade zu tragen hast. Aber du verstehst nicht, dass ich für dich da sein möchte und dir immer beim tragen helfen würde. Du verstehst so vieles nicht.
Ich habe mich mittlerweile einigen Leuten anvertraut, was die Situation zwischen dir und mir angeht. Ich bin kein Mensch, der gut Sachen in sich hineinfressen kann. Ich habe gelernt mich Menschen anzuvertrauen. Bei dir habe ich nicht das Gefühl, dass du das so gut kannst.
Ich habe einen Satz bei diesen Gesprächen oft gehört: "Ist das kompliziert."
Und ja, das ist es. Ich blicke selber nicht mehr durch, was wir füreinander sind.
Was bedeutet dir das zwischen uns?
Aber ich kann dir auch nicht vorwerfen, dass du mir diese Antwort vorbehaltest. Denn, ich glaube nicht, dass du weißt, oder auch ahnst, was du für mich bist. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber ich war in den letzten Wochen verdammt gut darin nicht mit offenen Karten zu spielen. Ich habe einfach verdammt Angst davor, dass dich das abschreckt. Egal, wie oft du mir schreibst, dass du mich besser kennen lernen willst. Ich würde dir liebend gern diese Abgründe, die in mir schlummern ersparen.
Aber lange kann ich das nicht mehr. Du machst mich so glücklich. Du gibst mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich so wohl in deiner Nähe. Ich vertraue dir so sehr und das ist etwas besonderes, weil ich nicht gut Menschen vertrauen kann. Ich will einfach, dass du das weißt. Doch ich kann es auch nicht für mich behalten, dass du mir verdammt oft, sehr weh tust. Du meinstest, du wirst das nicht tun, aber von Anfang an wusste ich, dass das nicht ohne geht. Es ist nicht nur deine Schuld. Meine Gefühle sind das Problem, aber auch du könnstest mal versuchen dich nicht wie ein Elefant im Glashaus zu verhalten.
Du machst mich jedes mal, wenn wir uns nah sind, ein Stückchen mehr ganz. Doch jedes mal danach reißt du mir mein Herz raus und trampelst darauf rum. Immer und immer wieder.
Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich das noch aushalten kann.
Doch alles ist besser, als deine Nähe nicht mehr spüren zu dürfen. Alles ist besser, als deine Finger nicht mehr auf meiner Haut spüren zu dürfen. Alles ist besser, als dich nie wieder küssen zu dürfen.
Ich hasse es keine Macht mehr darüber zu haben, wie es mir geht, denn du bist derjenige, der meine Laune bestimmt. Das einzige, was mich noch beschäftigt ist, ob du mir schreibst oder ob du mir nicht schreibst. Dich zu sehen hebt meine Laune so sehr, doch ist es auch nur ein wenig wahrscheinlich, dass ich sie (kann ich deine Ex-Freundin nennen?) zu Gesicht bekomme, will ich nur noch weglaufen. Ich kann es einfach nicht ertragen euch zusammen zu sehen. Und vorallem kann ich ihr nach all dem nicht mehr richtig in die Augen gucken.
Ich komme manchmal an den Punkt, an dem ich mir wünsche, dass ich dich einfach aus meinem Leben werfen könne. An dem ich mir wünsche, keinen einzigen Gedanken mehr an dich verschwenden zu müssen und keine einzige Minute mehr an dich verschwenden wollen.
Doch ich weiß, dass ich das nicht schaffen würde, genau so wie dich eigenhändig aus meinem Leben zu streichen, weil du mich so fertig machst.
Aber auch wenn es mir nur für einen Moment gut geht mit dieser Entscheidung, weiß ich, dass ich ohne deine Nähe nicht das nächste Jahr überleben werde können.
Ich bin komplett von meinem Weg abgekommen.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll.
Sagst du es mir? Irgendwann?
Deine L.
2015/08/08
Ich habe verstanden, dass ich keinen Platz in deinem Leben habe und eher als Platzhalter diene.
Ich hasse es, wenn ich mal wieder bemerke, wie viel besser es gewesen wäre, wenn ich mich schon gestern zum schreiben animiert hätte, weil alles dann viel frischer gewesen wäre.
Und ich weiß mal wieder nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe gestern mal wieder bei ihm übernachtet. Wir hatten durch meinen Urlaub uns knapp drei Wochen nicht gesehen und das war schon ein wenig merkwürdig (für mich), weil wir uns davor so oft, fast drei mal pro Woche gesehen hatten.
Ich hatte im Urlaub Zeit über alles nachzudenken. Und das habe ich fast auch nur getan. Meine Meinung hat sich zu dem allen nicht geändert. Er hat mir zwei Wochen fast durchgängig gefehlt, aber so oft war ich auch einfach sauer auf ihn, weil er sich nicht so sehr für mein Leben interessiert. Das ist nicht nur ein Gefühl, irgendwie ist es so und für mich klingt es gerade so dumm darüber zu jammern.
Vorgestern habe ich ihn dann (endlich) wieder gesehen. Es war echt ein schönes wieder sehen. Ich hatte das Gefühl, dass wir besser miteinander klar gekommen sind, als sonst, weil wir uns einfach viel zu erzählen hatten und Verlangen in der Luft lag (zumindestens von meiner Seite). Es ging relativ schnell auch zu Sache, doch es war anders als sonst bzw. die male davor. Es hat sich alles tausend mal besser angefühlt. Es war einfach so schön ihn in meiner Nähe zu haben. Wir haben nicht miteinander geschlafen, aber ich hätte es gerne getan. Und das meinte ich auch zu ihm. Doch irgendwie lagen von beiden Seiten viele Zweifel in der Luft und deswegen haben wir es nicht getan. Ein wenig bereue ich es schon, da ich das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment gewesen wäre, auch wenn ich eigentlich denke, dass es ihn nicht gibt. Es ist echt verdammt kacke mit jemanden Sex haben zu wollen, aber noch Jungfrau zu sein. Ich mache mir halt auch einfach Gedanken darüber, dass es für mich später in ein paar Jahren komisch sein wird meine "Unschuld" an ihn verloren zu haben. Oder für ihn. Und das es, wenn wir Sex gehabt hatten, noch merkwürdiger zwischen uns werden wird, wenn wir diese Sache zwischen uns wieder beenden. Ich weiß jetzt schon, dass ich früher oder später, wenn ich ihn dann wieder sehen werde, immer an unsere Bettgeschichten denken muss.
Das tolle ist, dass wir endlich miteinander geredet haben. Bzw. er meine Fragen beantwortet hat und ich mich auch getraut habe sie ihm zu stellen. Doch im Endeffekt haben mich seine Antworten auch fertig gemacht. Wir haben über ihn und seine Ex-Freundin geredet und darüber, was da jetzt ist. Mir war von vorne rein klar, dass es nicht endgültig vorbei ist, sondern eher eine Beziehungspause. Umso schlechter habe ich mich wegen ihr gefühlt. Ich wollte ihm klar machen, dass ich "weg vom fenster" bin, wenn die beiden wieder zusammen sind, einfach weil ich mir nicht sicher war, ob er das auch weiß. Seine Antwort: "Das mit ihr ist mir auch viel wichtiger."
Es war mir von vornerein klar, dass sie bei ihm über alles steht, aber dennoch war es einfach nur verletztend das aus seinen Mund zu hören.
Zumindestens hat er mir auch gesagt, dass er das mit mir nicht nur wegen der Trennung von ihr angefangen hat.
Doch immer wieder schwebt mir im Kopf herum und tut mir sehr weh, dass ich nicht in sein Leben passe. Ich bin nicht sie und werde auch nie so sein. Ich werde nie ein großer Teil seines Lebens sein und in den letzten Wochen hat er mir sehr Geschmack darauf gemacht.
Es ist einfach so nervend auftreibend immer darüber nachzudenken, was ich nun wirklich für ihn bin und wie viel Platz er für mich in seinem Leben hat und wie viel Platz ich mir nehmen darf.
Dazu kommt, dass mir immer wieder einfällt wie unterschiedlich wir doch sind. Dass er nicht zu mir passt und nicht die Eigenschaften hat, die ich brauche und dass das für ihn andersrum auch so ist.
Trotzdem will ich das mit ihm so sehr. Es geht mir dadurch so viel besser. Ich mag ihn so sehr und ich vertraue ihm auch so sehr, dass es fast weh tut. Mir fällt es sonst schwer Menschen vertrauen zu schenken, aber bei ihm ist es mir verdammt einfach gefallen. Und deswegen tut es weh, dass wir beide nie in der Situation sein werden in dem Vertrauen alles ist.
Mir ist seit gestern klar geworden, dass mir so ein lockeres Ding/Affäre/etwas "unkompliziertes"/nichts festes einfach nicht liegt. Ich bin auch nicht für eine Beziehung geschaffen, aber ich wünschte einfach er wäre jemand auf den ich mich verlassen kann, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann und für den ich nicht nur eine Ablenkung bin.
Er macht mich kaputt und es wird mich auch in der Zukunft auch noch mehr kaputt machen. Wenn sie wieder da ist.
Wir haben nie darüber geredet, aber meine Gefühle für ihn werden uns zu verhängnis werden.
Und das schlimmste ist, ich kann mit ihm noch nicht mal über das alles reden.
Wir sehen uns frühstens erst in einer Woche wieder und ich bin heute schon komplett durch gedreht.
Außerdem hat er mir gestern Morgen sehr das Gefühl gegeben, dass er genug von mir hat und ich zu viel Platz einnehme.
Und dann seine Worte "Ich hoffe du findest auch irgendwann den Richtigen."
Tja, scheiße, wenn ich eigentlich denke, dass der Richtige gerade neben mir liegt.
Und ich weiß mal wieder nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe gestern mal wieder bei ihm übernachtet. Wir hatten durch meinen Urlaub uns knapp drei Wochen nicht gesehen und das war schon ein wenig merkwürdig (für mich), weil wir uns davor so oft, fast drei mal pro Woche gesehen hatten.
Ich hatte im Urlaub Zeit über alles nachzudenken. Und das habe ich fast auch nur getan. Meine Meinung hat sich zu dem allen nicht geändert. Er hat mir zwei Wochen fast durchgängig gefehlt, aber so oft war ich auch einfach sauer auf ihn, weil er sich nicht so sehr für mein Leben interessiert. Das ist nicht nur ein Gefühl, irgendwie ist es so und für mich klingt es gerade so dumm darüber zu jammern.
Vorgestern habe ich ihn dann (endlich) wieder gesehen. Es war echt ein schönes wieder sehen. Ich hatte das Gefühl, dass wir besser miteinander klar gekommen sind, als sonst, weil wir uns einfach viel zu erzählen hatten und Verlangen in der Luft lag (zumindestens von meiner Seite). Es ging relativ schnell auch zu Sache, doch es war anders als sonst bzw. die male davor. Es hat sich alles tausend mal besser angefühlt. Es war einfach so schön ihn in meiner Nähe zu haben. Wir haben nicht miteinander geschlafen, aber ich hätte es gerne getan. Und das meinte ich auch zu ihm. Doch irgendwie lagen von beiden Seiten viele Zweifel in der Luft und deswegen haben wir es nicht getan. Ein wenig bereue ich es schon, da ich das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment gewesen wäre, auch wenn ich eigentlich denke, dass es ihn nicht gibt. Es ist echt verdammt kacke mit jemanden Sex haben zu wollen, aber noch Jungfrau zu sein. Ich mache mir halt auch einfach Gedanken darüber, dass es für mich später in ein paar Jahren komisch sein wird meine "Unschuld" an ihn verloren zu haben. Oder für ihn. Und das es, wenn wir Sex gehabt hatten, noch merkwürdiger zwischen uns werden wird, wenn wir diese Sache zwischen uns wieder beenden. Ich weiß jetzt schon, dass ich früher oder später, wenn ich ihn dann wieder sehen werde, immer an unsere Bettgeschichten denken muss.
Das tolle ist, dass wir endlich miteinander geredet haben. Bzw. er meine Fragen beantwortet hat und ich mich auch getraut habe sie ihm zu stellen. Doch im Endeffekt haben mich seine Antworten auch fertig gemacht. Wir haben über ihn und seine Ex-Freundin geredet und darüber, was da jetzt ist. Mir war von vorne rein klar, dass es nicht endgültig vorbei ist, sondern eher eine Beziehungspause. Umso schlechter habe ich mich wegen ihr gefühlt. Ich wollte ihm klar machen, dass ich "weg vom fenster" bin, wenn die beiden wieder zusammen sind, einfach weil ich mir nicht sicher war, ob er das auch weiß. Seine Antwort: "Das mit ihr ist mir auch viel wichtiger."
Es war mir von vornerein klar, dass sie bei ihm über alles steht, aber dennoch war es einfach nur verletztend das aus seinen Mund zu hören.
Zumindestens hat er mir auch gesagt, dass er das mit mir nicht nur wegen der Trennung von ihr angefangen hat.
Doch immer wieder schwebt mir im Kopf herum und tut mir sehr weh, dass ich nicht in sein Leben passe. Ich bin nicht sie und werde auch nie so sein. Ich werde nie ein großer Teil seines Lebens sein und in den letzten Wochen hat er mir sehr Geschmack darauf gemacht.
Es ist einfach so nervend auftreibend immer darüber nachzudenken, was ich nun wirklich für ihn bin und wie viel Platz er für mich in seinem Leben hat und wie viel Platz ich mir nehmen darf.
Dazu kommt, dass mir immer wieder einfällt wie unterschiedlich wir doch sind. Dass er nicht zu mir passt und nicht die Eigenschaften hat, die ich brauche und dass das für ihn andersrum auch so ist.
Trotzdem will ich das mit ihm so sehr. Es geht mir dadurch so viel besser. Ich mag ihn so sehr und ich vertraue ihm auch so sehr, dass es fast weh tut. Mir fällt es sonst schwer Menschen vertrauen zu schenken, aber bei ihm ist es mir verdammt einfach gefallen. Und deswegen tut es weh, dass wir beide nie in der Situation sein werden in dem Vertrauen alles ist.
Mir ist seit gestern klar geworden, dass mir so ein lockeres Ding/Affäre/etwas "unkompliziertes"/nichts festes einfach nicht liegt. Ich bin auch nicht für eine Beziehung geschaffen, aber ich wünschte einfach er wäre jemand auf den ich mich verlassen kann, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann und für den ich nicht nur eine Ablenkung bin.
Er macht mich kaputt und es wird mich auch in der Zukunft auch noch mehr kaputt machen. Wenn sie wieder da ist.
Wir haben nie darüber geredet, aber meine Gefühle für ihn werden uns zu verhängnis werden.
Und das schlimmste ist, ich kann mit ihm noch nicht mal über das alles reden.
Wir sehen uns frühstens erst in einer Woche wieder und ich bin heute schon komplett durch gedreht.
Außerdem hat er mir gestern Morgen sehr das Gefühl gegeben, dass er genug von mir hat und ich zu viel Platz einnehme.
Und dann seine Worte "Ich hoffe du findest auch irgendwann den Richtigen."
Tja, scheiße, wenn ich eigentlich denke, dass der Richtige gerade neben mir liegt.
2015/07/18
"Es ist okay Fehler zu machen."
Ich kann mich nicht entscheiden. Fühlt es sich gut an? Fühlt es sich nicht gut an? Es ist total falsch, aber ist es wenigstens für mich richtig? Für ihn?
Ich schwebe gerade im nichts. Es ist toll mit ihm in einem Bett zu liegen, aber irgendwie zwischenmenschlich... Ich habe jetzt erst das Gefühl ihn besser kennen gelernt zu haben und es fühlt sich nicht gut an. Ich weiß gerade nicht, ob er schon immer so war und ich es bloß nicht bemerkt habe, weil ich so verliebt in ihn war oder ob es an der Situation liegt, in der er sich gerade befindet? Eine Trennung nach einer langjährigen Beziehung, von seiner Familie halb abgestoßen und dann auch noch Stress mit seiner besten Freundin. Ein wenig haltlos. Und total auf dem Holzweg.
Ich habe mal wieder eine Nacht bei ihm verbracht. Es hat sich gut angefühlt. Wir waren uns sehr nah. Sehr sehr nah. Es war okay, es war schön, aber vieles funktioniert noch nicht und ich habe das Gefühl das ist so, weil ich noch kaum Erfahrung habe. Mit ihm schlafen möchte ich noch nicht.
Es ist merkwürdig. Sonst war mir der Gedanke, an wen ich meine "Unschuld" verliere immer so egal, aber plötzlich, wo er da ist, von dem ich vor ein paar Wochen noch dachte, dass er der ist für mich und mit ihm würde es sich richtig anfühlen das "erste mal" für mich zu erleben; ist mir das wichtig keinen dummen Fehler zu machen, weil mich das ja das ganze Leben begleiten würde. Warum ist das "erste mal" nur so bedeutend? Ich habe einfach Angst davor in ein paar Jahren das mit ihm so sehr zu bereuen und damit auch mein erstes mal. Es ist merkwürdig. Er macht mich zu einem anderen Menschen.
Wir haben die letzten Tage viel miteinander geredet. Leider das ernstere eher über Whatsapp als persönlich. Dennoch habe ich das gefühl ihn langsam zu kennen und einschätzen zu können. Aber irgendwie ist das dumm. Ich neige immer dazu Menschen zu analysieren und zu wissen, was sie fühlen und warum. Ich neige dazu zu klammern und das will ich ihm nicht antun. Und das Problem ist noch, dass ich das Gefühl habe, noch nicht ein Teil in seinem Leben zu sein, der ihn kritisieren darf bzw. sich so in sein Leben einmischen darf. Dazu weiß ich zu wenig.
Ich weiß es einfach. Es wird nicht gut gehen. Ich bemerke immer wieder die Kleinigkeiten, warum wir früher oder später im Chaos zusammen brechen werden. Er behandelt mich anders, als er sollte und ich auch. Dazu macht mich dieses "Doppelleben" fertig. Gestern lagen wir noch bis 12 zusammen nackt im Bett und um 15 Uhr mussten wir schon wieder total auf normal tun. Ich verhalte mich dann einfach grundlegend anders und ich wollte das auch, dass er dann auf Distanz geht, aber es tut weh zu sehen, wie einfach ihm das fällt.
Ich bin echt merkwürdig.
Das wird übrigens der letzte Post für die nächsten zwei Wochen sein, da ich erst mal ihm Urlaub bin. Ohne ihn. Aber ich denke, es ist ganz gut nach den letzten Wochen, wenn wir mal auf Abstand gehen und mal darüber nachdenken, was da ist und was sein sollte. Besonders er sollte das mal.
Ich bekomme nicht nur immer wieder das Gefühl; ich weiß es eigentlich, dass ich nur sein Nähe Ersatz für seine Freundin bin. Er kann nicht einsam sein. Er braucht jemand. Und dieses "jemand" hat mich getroffen, weil gerade kein anderer da ist.
Ich bin plötzlich interessant für ihn geworden, nur aus einem Grund, und ach kacke, ich will einfach, dass er wenigstens auch sonst mich mag und davor auch mochte. Aber diese Sachen, die er zu mir gesagt hat, sprechen eine andere Sprache.
Plötzlich findet er mich alles sexy, weil ich abgenommen habe? Früher dachte er, ich wäre schüchtern. Und ja, das ist ja vielleicht die Wahrheit, aber es tut irgendwie weh. So als ob ich früher nicht gut genug gewesen wäre und nur den Umständen entsprechen es geworden wäre.
Ich weiß nicht mehr, ob ich das wirklich zwischen uns möchte. Aber ich möchte es auch nicht beenden, weil, es klingt so dumm, ich von ihm Aufmerksamkeit bekomme und auch weil ich ihn jetzt nicht alleine lassen möchte. Er ist auf dem Holzweg, verhält sich so beschissen, was ich gestern schon wieder mitansehen musste.
Ich habe verdammt Angst vor dem Ende. Weil ich dann bestimmt auch nicht zufrieden bin.
Ich schwebe gerade im nichts. Es ist toll mit ihm in einem Bett zu liegen, aber irgendwie zwischenmenschlich... Ich habe jetzt erst das Gefühl ihn besser kennen gelernt zu haben und es fühlt sich nicht gut an. Ich weiß gerade nicht, ob er schon immer so war und ich es bloß nicht bemerkt habe, weil ich so verliebt in ihn war oder ob es an der Situation liegt, in der er sich gerade befindet? Eine Trennung nach einer langjährigen Beziehung, von seiner Familie halb abgestoßen und dann auch noch Stress mit seiner besten Freundin. Ein wenig haltlos. Und total auf dem Holzweg.
Ich habe mal wieder eine Nacht bei ihm verbracht. Es hat sich gut angefühlt. Wir waren uns sehr nah. Sehr sehr nah. Es war okay, es war schön, aber vieles funktioniert noch nicht und ich habe das Gefühl das ist so, weil ich noch kaum Erfahrung habe. Mit ihm schlafen möchte ich noch nicht.
Es ist merkwürdig. Sonst war mir der Gedanke, an wen ich meine "Unschuld" verliere immer so egal, aber plötzlich, wo er da ist, von dem ich vor ein paar Wochen noch dachte, dass er der ist für mich und mit ihm würde es sich richtig anfühlen das "erste mal" für mich zu erleben; ist mir das wichtig keinen dummen Fehler zu machen, weil mich das ja das ganze Leben begleiten würde. Warum ist das "erste mal" nur so bedeutend? Ich habe einfach Angst davor in ein paar Jahren das mit ihm so sehr zu bereuen und damit auch mein erstes mal. Es ist merkwürdig. Er macht mich zu einem anderen Menschen.
Wir haben die letzten Tage viel miteinander geredet. Leider das ernstere eher über Whatsapp als persönlich. Dennoch habe ich das gefühl ihn langsam zu kennen und einschätzen zu können. Aber irgendwie ist das dumm. Ich neige immer dazu Menschen zu analysieren und zu wissen, was sie fühlen und warum. Ich neige dazu zu klammern und das will ich ihm nicht antun. Und das Problem ist noch, dass ich das Gefühl habe, noch nicht ein Teil in seinem Leben zu sein, der ihn kritisieren darf bzw. sich so in sein Leben einmischen darf. Dazu weiß ich zu wenig.
Ich weiß es einfach. Es wird nicht gut gehen. Ich bemerke immer wieder die Kleinigkeiten, warum wir früher oder später im Chaos zusammen brechen werden. Er behandelt mich anders, als er sollte und ich auch. Dazu macht mich dieses "Doppelleben" fertig. Gestern lagen wir noch bis 12 zusammen nackt im Bett und um 15 Uhr mussten wir schon wieder total auf normal tun. Ich verhalte mich dann einfach grundlegend anders und ich wollte das auch, dass er dann auf Distanz geht, aber es tut weh zu sehen, wie einfach ihm das fällt.
Ich bin echt merkwürdig.
Das wird übrigens der letzte Post für die nächsten zwei Wochen sein, da ich erst mal ihm Urlaub bin. Ohne ihn. Aber ich denke, es ist ganz gut nach den letzten Wochen, wenn wir mal auf Abstand gehen und mal darüber nachdenken, was da ist und was sein sollte. Besonders er sollte das mal.
Ich bekomme nicht nur immer wieder das Gefühl; ich weiß es eigentlich, dass ich nur sein Nähe Ersatz für seine Freundin bin. Er kann nicht einsam sein. Er braucht jemand. Und dieses "jemand" hat mich getroffen, weil gerade kein anderer da ist.
Ich bin plötzlich interessant für ihn geworden, nur aus einem Grund, und ach kacke, ich will einfach, dass er wenigstens auch sonst mich mag und davor auch mochte. Aber diese Sachen, die er zu mir gesagt hat, sprechen eine andere Sprache.
Plötzlich findet er mich alles sexy, weil ich abgenommen habe? Früher dachte er, ich wäre schüchtern. Und ja, das ist ja vielleicht die Wahrheit, aber es tut irgendwie weh. So als ob ich früher nicht gut genug gewesen wäre und nur den Umständen entsprechen es geworden wäre.
Ich weiß nicht mehr, ob ich das wirklich zwischen uns möchte. Aber ich möchte es auch nicht beenden, weil, es klingt so dumm, ich von ihm Aufmerksamkeit bekomme und auch weil ich ihn jetzt nicht alleine lassen möchte. Er ist auf dem Holzweg, verhält sich so beschissen, was ich gestern schon wieder mitansehen musste.
Ich habe verdammt Angst vor dem Ende. Weil ich dann bestimmt auch nicht zufrieden bin.
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2015/07/01
Emotionales Wrack
Liebe kann man
einfach nicht rational begründen. Doch ich versuche es immer wieder.
Warum habe ich mich in ihn verliebt? Warum gerade er, wenn es so
viele tausend andere Menschen gibt? Wie entsteht Liebe? Darf ich es
überhaupt Liebe nennen?
Doch, wenn mir eins
klar geworden ist dann, dass es Liebe ist. Das ist eine bescheuerte
Erkenntnis. Ich würde für ihn alles tun, wirklich alles. Und das
ist merkwürdig und das ist komisch. Ich verstehe das ganze einfach
nicht (mehr). Wie entwickeln sich Gefühle? Wie schwächen sie sich
wieder ab? Und wie kann ich mich irgendwann mal wieder in jemanden
verlieben und das gleiche spüren, das ich jetzt spüre? Wie
funktioniert das Leben? Ich bin emotionales Wrack. Das ist mir jetzt
auch klar.
Wenn ich mich im
Spiegel angucke kann ich nicht verstehen, dass mich jemand lieben
könnte. Manchmal finde ich mich attraktiv und auch sexy, aber das
sind immer nur kurze Momente. Dann betrachte ich mich näher, sehe
meine Dellen, Mein Fett, Meine ganzen Haare und meine Nase. Und dann
verstehe ich nicht wie Attraktivität entsteht und wie man mich
anfassen wollen würde.
Aber dann denke ich
an ihn und alles ist so sonnenklar. Sein Äußeres ist mir einfach
total egal. Das ist so merkwürdig und auch wieder verwirrend. Es ist
mir egal, wie seine Nase aussieht, dass er im letzten Jahr zugenommen
hat und es ist mir auch egal, welche Frisur er trägt. ER ist es, der
mich anmacht. Sein Charakter, Seine Art. Ich will einfach nur noch
seine Hände auf meinem Körper spüren, ich will ihn anfassen. Ich
will ihn einfach nur bei mir haben.
Hört das irgendwann
auf? Wenn ich ihn näher kennen lerne und seien Abgründe erfahre?
Aber die wichtigste
Frage ist: Höre ich irgendwann auf mir Hoffnung zu machen?
///
Ca. 4 Stunden
später und mal wieder hat eine Nachricht von ihm mein Handy erreicht und mein Herz
merkwürdigerweise schneller zum klopfen gebracht. Inhalt etwa:
„Entspannen geht gerade echt nicht.“
Und was nehme ich an?
Dass es wegen seine Freundin (Ex-Freundin?) istQ Er hatte mir gestern geschrieben, dass seine Freundin "kein gutes Thema sei" und seit dem habe ich mich keine einzige Minute mehr entspannt. Mehrere süße und nette Nachrichten von ihm, noch mehr Herzen und meine Hoffnung ist wieder aufgeblüht. Der Gedanke, wie gerne ich jetzt bei ihm wäre und wie scheiße ich es finde, dass er schlecht drauf ist, war das einzige, was mich noch beschäftigt hat. Und der Gedanke, wie gut es sich anfühlt von ihm gebraucht zu werden. Ich habe das Gefühl plötzlich, nach letzten Montag sehr präsent in seinem Leben zu sein, weil wir uns so gut verstanden haben und ja, er vertraut mir anscheinend wieder. Wenigstens so ein bisschen. Es ist unfair, aber das beste ist, ich habe nicht mehr das Gefühl, dass er sie mehr mag als mich.
Was ich am liebsten antworten würde:
"Ja, da haben wir
etwas gemeinsam. Du sorgst nämlich auch dafür, dass ich mich nicht
mehr entspannen kann, weil egal, was ich mache, ich an dich denken
muss, mein Herz zu rasen anfängt, weil ich denke, dass du wieder Single
bist und wenn ich mal glücklich bin, muss ich immer wieder daran
denken, dass aus uns nie was wird bzw. du nichts von mir willst.
Verachtung wäre
jetzt doch mal ne schöne Emotion. Nicht?
2015/03/29
Auf meine Art
Ich weiß nicht, wo ich hin will, aber es ist schön wieder diesen Drang in den Fingern zu spüren, der mich dazu "zwingt" zu schreiben. Und Musik begleitet mich dabei. Und ich hoffe einfach, dass mein Kopf danach ein wenig leerer sein wird und ich das Ende dieses Tages genießen kann.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
Schreiben hilft.
Dieser Tag war einfach nicht so gut. Ist es immer noch nicht.
Mir geht es einfach nicht gut. Wie so oft.
Und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.
Eventuell das Haus verlassen, aber irgendwie habe ich das heute nicht hin bekommen.
Ich bin nicht wirklich gut darin den ganzen Tag "Zuhause" zu verbringen. Genau das macht mich so oft fertig. Es kommt mir so vor, als ob ich kein Leben hätte.
Doch das ist, das denke ich zumindest, nicht der Grund, warum ich mich leer fühle.
Achtung, Überraschung: Ich habe heute sogar eine Abendplanung. Und das sogar mit Alkohol. Und anderen Menschen.
Doch, wie immer habe ich Angst.
Ich weiß warum, aber es ist nicht etwas, was ich beschreiben könnte.
Bitte Leben. Lass mich das nur heute mal hinkriegen.
2015/02/22
And now: Die!
Vorsätze für diese Woche für die nächste Zeit:
- nicht mehr diese Aufmerksamkeitsgeilehure sein um meine Komplexe wegzuwischen und andere damit zu nerven
- nicht herum zu jammern
- mal wieder richtig zu schreiben, und mit richtig meine ich richtig, nicht nur so eine dumme-kurze liste, sondern all das aufschreiben, was die letzten wochen passiert ist
- und einfach hoffen, dass in meinem Kopf endlich mal ein wenig mehr platz sein wird, als nur für meine dummen, nutzlosen Gedanken
2015/01/20
In erfundenen Geschichten mit erfundenen Helden seine Gefühle & Gedanken verstecken.
Leeres Weiß. Das blinken meines Laptops widert mich an. So als ob er erwarten würde, dass ich wieder einmal das imaginäre Papier mit unnötigen langen Sätzen füllen würden, die sowieso nichts besser machen würden. Überhaupt nichts. Außer meinem Vorhaben mehr zu schreiben.Der Kontrast zu meinem dunklen Zimmer macht alles nicht besser, doch ich kann jetzt einfach nicht das Licht anmachen. Ich will mein Umfeld einfach nicht mehr wahrnehmen. Und das bekomme ich in der Dunkelheit am besten hin.
Die weiße Fläche bei Word hat mich mal wieder irre gemacht. Und
Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt. Ich weiß, was es ist. Wie schaffen es Menschen ihre Gefühle aufs Papier zu bringen? Oder besser: Wie schaffen es andere Menschen überhaupt ihre Gefühle zu deuten und in den richtigen Kontext zu bringen?
Vielleicht ist es wieder ein mal dieses Gefühl, welches mit L beginnt.
Und vielleicht setzte ich das Wörtchen Vielleicht nur dahin, weil ich mir - richtig unvielleicht, ganz sicher bin.
Mein Leben besteht einfach aus so vielen Vielleichts. Auch wenn in diesem Zusammenhang + meinen Gefühlen + meine Reaktionen auf ihn, ein Vielleicht ein Wort ist, welches keine Platzkarte hat.
2014/12/01
"Denk dran, seltsam ist nur ein anderer Begriff für Einzigartig."
„Du bist seltsam.“
Aha. Hat aber lange
gebraucht, bis ihm das aufgefallen ist.
Doch ich verstehe
mal wieder vieles nicht. Und interpretiere mal wieder zu viel hinein.
Warum schreibt er
mir das noch? Warum lässt er es nicht dabei sein, dass ich seltsam
bin und lässt mich in Ruhe? Doch stattdessen behaart er weiter
darauf. So als ob er vielleicht ganz vielleicht
doch noch Interesse
an
mir
hätte. Wie abwegig der Gedanke ist und wie kindisch er klingt. Doch
leider kann ich einfach nicht davon ablassen. Ich bin wütend, ich
wünschte mir wäre alles im Zusammenhang mit ihm egal und er würde
mich in Ruhe lassen, mich einfach nicht mehr anschreiben, doch irgendwie
klappt es nicht so, wie ich es gerne hätte.
Das
Problem ist, ich fasse das seltsam
seltsamerweise
als positiv auf.
„Denk
dran, seltsam ist nur ein anderer Begriff für einzigartig.“
Wie
schafft es mein Kopf nur immer wieder aus seinen un-bedeutsamen
Sätzen so etwas bedeutsames zu machen?
2014/11/05
Darf man* das?
Darf ich das? Mich schon wieder in jemanden verlieben.
Mich schon wieder in jemanden verlieben, der a) viel zu alt für mich ist, b) eine Freundin hat und c) wohl kaum an mir interessiert ist.
Darf ich das?
Darf mein Herz ganz wild anfangen zu klopften, wenn ich zwischen seinen Nachrichten mit "Lieblings l." und ":*" versuche mit meinen Fingern eine normale, halbwegs intelligente Antwort hinzu bekommen?
Darf ich das genießen, dass er dauernd ohne Grund zu mir schreibt "Zum Glück hast du ja eine schlanke Figur." oder wenn er auf ein Foto von meinen Füßen mit "Der obere Teil von dir ist schöner." antwortet.
Darf er das? Mir solche Nachrichten schicken.
Mir solche Nachrichten schicken, die a) theoretisch als eindeutiges (sexuelles) Interesse an mir gelten, b) von ihm nicht Ernst gemeint sind und von mir einfach als flirten aufgenommen werden und c) welche von seiner Freundin falsch aufgefasst werden könnten.
Darf er das?
Darf ich das einfach ohne schlechtes Gewissen hinnehmen, dass vielleicht, falls sie die Nachrichten lesen sollte, ich der Grund für das Ende ihrer Beziehung sein könnte?
Er macht mich irre.
Darf er das?
Oder bin ich einfach das Problem?
Mich schon wieder in jemanden verlieben, der a) viel zu alt für mich ist, b) eine Freundin hat und c) wohl kaum an mir interessiert ist.
Darf ich das?
Darf mein Herz ganz wild anfangen zu klopften, wenn ich zwischen seinen Nachrichten mit "Lieblings l." und ":*" versuche mit meinen Fingern eine normale, halbwegs intelligente Antwort hinzu bekommen?
Darf ich das genießen, dass er dauernd ohne Grund zu mir schreibt "Zum Glück hast du ja eine schlanke Figur." oder wenn er auf ein Foto von meinen Füßen mit "Der obere Teil von dir ist schöner." antwortet.
Darf er das? Mir solche Nachrichten schicken.
Mir solche Nachrichten schicken, die a) theoretisch als eindeutiges (sexuelles) Interesse an mir gelten, b) von ihm nicht Ernst gemeint sind und von mir einfach als flirten aufgenommen werden und c) welche von seiner Freundin falsch aufgefasst werden könnten.
Darf er das?
Darf ich das einfach ohne schlechtes Gewissen hinnehmen, dass vielleicht, falls sie die Nachrichten lesen sollte, ich der Grund für das Ende ihrer Beziehung sein könnte?
Er macht mich irre.
Darf er das?
Oder bin ich einfach das Problem?
2014/08/30
Ratlosigkeit.
Leere. Ob positiv oder negativ, ich kann es nicht deuten.
Alles so verwirrend. Ich hoffe, sie ist eher positiv.
Wieso auch nicht? Ich hatte einen schönen Tag, vieles ist mir klar geworden.
Dennoch ist alles so unendlich merkwürdig, nichts ist normal, aber wann ist das schon mal?
Ich bin anderes.
Mal glücklich, mal traurig und auch mal tief zerstört.
Ich will glücklich sein.
Aber was ist dieses Glück für mich?
Alles so verwirrend. Ich hoffe, sie ist eher positiv.
Wieso auch nicht? Ich hatte einen schönen Tag, vieles ist mir klar geworden.
Dennoch ist alles so unendlich merkwürdig, nichts ist normal, aber wann ist das schon mal?
Ich bin anderes.
Mal glücklich, mal traurig und auch mal tief zerstört.
Ich will glücklich sein.
Aber was ist dieses Glück für mich?
2014/08/25
Das Ende der Welt.
Hi schöner Unbekannter,
Du merkst daran, dass ich dir wieder schreibe, dass alles merkwürdig ist. Ich kann meine Gedanken einfach in keine Schublade einordnen. Ob ich positiv oder negativ denke. Alles ist nur ein großes Wirrwarr in meinem Kopf. Ich kann einfach keine klaren, eindeutigen Worte mehr fassen, zu meinem aktuellen Gefühlszustand.
Die Wand vor mir ist so leer. Letztes Jahr noch so mit vielen Erinnerungen gefüllt, leuchtet sie so weiß, wie noch nie in meinen Augen. Alles verblasst von Zeit zu Zeit. Bitte, hilf mir doch, dass ich wenigstens diese wichtigen Dinge behalten kann. Ich möchte das einfach nicht. Alles zieht so schnell vorbei.
Mal wieder bin ich kurz davor aufzugeben, bevor ich überhaupt es versucht habe. Du meintest schon so oft zu mir, dass ich zu schnell die Flinte ins Korn werfe, ich weiß, aber ich kann es einfach nicht ändern.
Zu oft habe ich die Hände Heute vor meinen Augen verschränkt, damit ich das nicht sehen muss, was ich zu sehen bekomme.
Das Leben ist einfach kein Wunschkonzert.
Das ist das, was ich an diesem heutigen Tag gelernt habe.
Bis bald,
L.
Du merkst daran, dass ich dir wieder schreibe, dass alles merkwürdig ist. Ich kann meine Gedanken einfach in keine Schublade einordnen. Ob ich positiv oder negativ denke. Alles ist nur ein großes Wirrwarr in meinem Kopf. Ich kann einfach keine klaren, eindeutigen Worte mehr fassen, zu meinem aktuellen Gefühlszustand.
Die Wand vor mir ist so leer. Letztes Jahr noch so mit vielen Erinnerungen gefüllt, leuchtet sie so weiß, wie noch nie in meinen Augen. Alles verblasst von Zeit zu Zeit. Bitte, hilf mir doch, dass ich wenigstens diese wichtigen Dinge behalten kann. Ich möchte das einfach nicht. Alles zieht so schnell vorbei.
Mal wieder bin ich kurz davor aufzugeben, bevor ich überhaupt es versucht habe. Du meintest schon so oft zu mir, dass ich zu schnell die Flinte ins Korn werfe, ich weiß, aber ich kann es einfach nicht ändern.
Zu oft habe ich die Hände Heute vor meinen Augen verschränkt, damit ich das nicht sehen muss, was ich zu sehen bekomme.
Das Leben ist einfach kein Wunschkonzert.
Das ist das, was ich an diesem heutigen Tag gelernt habe.
Bis bald,
L.
2014/08/20
Routine.
Ich bin todmüde. Ich hab keine Ahnung, wie ich es noch schaffe meine Augen offen zu halten, aber Müdigkeit und Schlaf fanden ja sowieso in den letzten zwei Tagen nicht ganz zusammen. Schon im Flugzeug vorhin, war ich richtig müde und normalerweise kann ich immer im Flugzeug schlafen und trotzdem ging das nicht. Nach dem Stress, den wir heute bei der Reise Richtung Heimat haben, dachte ich, dass ich nicht mehr zurechnungsfähig in meine Kissen fallen würde, doch die Realität sieht anders aus.
Nach nur 3 Stunden auf deutschen Boden ist alles wieder so nah wie davor. Vor Problemen weglaufen geht nicht, dass ist mir klar, aber trotzdem hat mir die Zeit woanders eine gewisse Distanz zu dem, was hier passiert gegeben und nun ist sie ganz weg. Mir wird bewusst wie wenig Zeit ich nur noch habe.
Warum schafft es mein Zuhause immer wieder mich in die Knie zu zwängen und meinen Ängsten und Problemen ganz nah kommen zu lassen?
Ich finde es toll wieder hier zu sein.
Schlafen. Ich kann das gerade einfach nicht. Sofort wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen und dass hinter mir zu lassen, wo ich vor 6 Stunden noch war.
Obwohl ich es nicht sehr vermissen werde, kann ich das mit dem ankommen nicht. Es fühlt sich einfach zu merkwürdig an.
Als wir im Landeanflug waren, sah ich wie ein grinsendes 5-jähriges Kind vor dem Fenster, das zum ersten mal geflogen ist und spürte dieses Gefühl von Glück dort anzukommen, wo man sich wohl fühlt. Einigermaßen zu mindestens.
Meine Stadt Nachts von oben >
Ich hoffe immer, dass sich was verändert, aber ich verändere mich einfach nicht.
Bitte, lass mich doch einmal nur etwas aus der Sache gelernt haben.
Die Zukunftsängste sind wieder da. Routine halt.
Nach nur 3 Stunden auf deutschen Boden ist alles wieder so nah wie davor. Vor Problemen weglaufen geht nicht, dass ist mir klar, aber trotzdem hat mir die Zeit woanders eine gewisse Distanz zu dem, was hier passiert gegeben und nun ist sie ganz weg. Mir wird bewusst wie wenig Zeit ich nur noch habe.
Warum schafft es mein Zuhause immer wieder mich in die Knie zu zwängen und meinen Ängsten und Problemen ganz nah kommen zu lassen?
Ich finde es toll wieder hier zu sein.
Schlafen. Ich kann das gerade einfach nicht. Sofort wieder in meinem eigenen Bett zu schlafen und dass hinter mir zu lassen, wo ich vor 6 Stunden noch war.
Obwohl ich es nicht sehr vermissen werde, kann ich das mit dem ankommen nicht. Es fühlt sich einfach zu merkwürdig an.
Als wir im Landeanflug waren, sah ich wie ein grinsendes 5-jähriges Kind vor dem Fenster, das zum ersten mal geflogen ist und spürte dieses Gefühl von Glück dort anzukommen, wo man sich wohl fühlt. Einigermaßen zu mindestens.
Meine Stadt Nachts von oben >
Ich hoffe immer, dass sich was verändert, aber ich verändere mich einfach nicht.
Bitte, lass mich doch einmal nur etwas aus der Sache gelernt haben.
Die Zukunftsängste sind wieder da. Routine halt.
2014/08/10
Es sollte doch alles erlaubt sein.
Ich sitze gerade alleine in unsere Ferienwohnung. Es ist so schön mal wieder ein wenig Zeit für sich zu haben. Ich bin gerne allein, ich brauche halt einfach Zeit für mich, in der ich tun und sein lassen kann, was ich will. Zeit zum Musik hören, lesen, schreiben und entspannen. Mich mal nicht dauernd von meinen Eltern voll quatschen zu lassen.
Oft wird mir aber das alleine sein auch zu viel. Dann muss ich raus vor die Tür. Zeit mit Menschen verbringen, die mir am Herzen liegen und die ich gerade durch die Ferien viel zu wenig bis gar nicht sehe.
Besser macht es das alles nicht, dass sich ein großes Angstgefühl in mir breit macht. Es verschlingt alles Glück, wie ein großes schwarzes Loch.
Die Angst davor, nicht zu wissen, was jetzt kommt.
Nicht zu wissen, wie das alles laufen wird nach den Sommerferien. Ob meine Freunde, mit denen ich in einer Klasse war, es noch weiter mit mir aushalten werden. Ob ich es schaffe, mich umgeben von Menschen, die ich nur vom weiten kenne, wohl zu fühlen und mich auf diese einzulassen. Ob ich Freundschaften aufrechterhalten kann, die bestärkt wurden, dass man sich halt jeden Tag sah. Ob ich das alles schaffe, ohne dass mich dauernd meine Selbstzweifel nieder treten, ich mich von der Welt fertig gemacht fühle und Angst habe vor dem Morgen.
Wenn ich das alles lese, klingen meine Zweifel und Ängste so banal, trotzdem sind die so präsent in meinem Kopf, verschlingen so viel und bleiben.
2014/03/04
Wann sind wir vorbei?
Verwirrtheit.
Alles.
Ich kann einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Mein Puls kontinuierlich auf 180.
Überzuckert. So fühle ich mich.
Keinen Appetit oder Hunger.
Drang nach Süßem.
Blockaden in mir selbst.
Ohne Musik geht nichts mehr.
Manchmal tut glücklich sein, so sehr weh.
In der Ferne bist du.
Ich kann nicht mehr.
Stress.
Tränen. Ein dicker Kloß im Hals.
Bloß nicht schwach werden.
Nicht denken.
An keinen.
Herz aus.
Lesen und immer weiter lesen.
Aber es tut so weh.
Wann ist das endlich alles vorbei?
Wann sind wir vorbei?
Alles.
Ich kann einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Mein Puls kontinuierlich auf 180.
Überzuckert. So fühle ich mich.
Keinen Appetit oder Hunger.
Drang nach Süßem.
Blockaden in mir selbst.
Ohne Musik geht nichts mehr.
Manchmal tut glücklich sein, so sehr weh.
In der Ferne bist du.
Ich kann nicht mehr.
Stress.
Tränen. Ein dicker Kloß im Hals.
Bloß nicht schwach werden.
Nicht denken.
An keinen.
Herz aus.
Lesen und immer weiter lesen.
Aber es tut so weh.
Wann ist das endlich alles vorbei?
Wann sind wir vorbei?
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